Affe mit Uhr

Eigentlich wollte ich ja was zu zwei Filmen schreiben. Der andere war Godzilla (2014), den ich endlich mal gesehen habe und den ich mochte, weil die Monster, die nicht Godzilla sind, so garethadwardsig unheimeln und an seinen ersten großen Erfolg erinnern. Liegt vielleicht auch ab Subwoover, über den sich alle Nachbarn freuen, die ich nicht habe, aber hey. Der Hauptdarsteller ist allerdings so ausdrucksvoll wie mein toter Kaktus. Godzilla ist ok, aber normal und nicht erwähnenswert. Und dafür lohnt es sich dann doch nicht, was zu schreiben, meine ich. Ist ja auch kein japanischer Film mit wem drinne in dem Latexkostüm, jemandem, der nocht lebt.. Also zum anderen Film, der mit einem Schimpansen im Keller beginnt. Der bekommt Pflanzenextrakt verpasst, von so Gummigipsdingern, die zwei Meter groß sind und aussehen wie riesige phallische Auberginen mit Zunge, gesehen durch die Augen einer schwer berauschten Person, und wie der pflanzliche Hauptdarsteller aus dem Little Shop of Horrors, und zwar der alten Variante, in der Jack Nicholson zum Zahnarzt geht, was ich wohl auch mal wieder tun sollte, so meine angenommene - Böswillige würden sagen ausgedachte - Sicht eines Zahnarztes, zu dem ich nicht gehe, und der Professor aus dem Keller hat tatsächlich so etwas wie die kleine billige Version von der Frisur von Frankensteins Braut. Ich verrate nicht, was passiert, aber ein hypnotisierter Gorilla verbreitet auch noch Schrecken, und am Ende geht ein verwirrter Riesenaffe durch Häuser, die kleiner sind, und ist ziemlich friedlich. Konga by Molten Brain Der Endkampf, dessen Ausgang ich selbstverständlich nicht spoilere, ist die Budgetvariante zu King Kong. Nicht das Empire State Buliding, sondern der Big Ben. kein Klettern und Luftfahrzeuge platten, sondern eher so mein Verhalten, wenn ich angegriffen werde, was gelegentlich passiert im Real Life. Bigbennig, sozusagen. Jedenfalls ein toller Endkampf, budgetmäßig sowieso, das Affenkostüm war ausgeliehen, ohne Schauspieler sogar, gute musikalische Orchesteruntermalung insgesamt, aber wie es passieren konnte, dass das Affenkostüm am Ende wohl nicht mehr so gut aussah, kann ich nicht erklären. Wie man sieht, mehr zu schreiben als zu Godzilla (2014), und dabei belassen wir es dann mal für heute bei dieser Affenhitze. Konga.

Mood swings...

Wenn man dann doch irgendwann vom Serienstreamen die Nase voll hat. Und eine schon sooft fastgesehene Scheibe reinschiebt. Und das dann so ziemlich die beste Filmerfahrung seit Monaten ist. Ich lache nie beim Filmgucken. Hier aber doch ein paarmal. Obwohl das eher eine trockene Komödie ist, über ein paar Schülerinnen (ja, Japan.....), die eine Big Band gründen und an einem Wettbewerb teilnehmen wollen. Klingt sooftgehört, riecht sooftgesehen. Aber hey. Mit Wildschwein, Ratte, Zügen etc.. Nie langweilig. Nett (im guten Sinne) gespielt , so und so, und kurztrocken geschnitten mit kostbaren Kleinigkeitmomenten. BigBandJazz auf die Ohren. So unerwarted satsfying. Swing Girls by Molten Brain Gerade wenn man echt schlechte Laune hat, weil man mitverfolgen darf, wie schwierig es ist, ein Konto zu eröffnen, wenn man von eher weit weg ist. Und zB Auszubildende. Mit wenig Deutschkenntnissen. Hervorgetan hat sich hier zuletzt die dkb, wo ich dann beim zweiten miterlebten Vorfall dieser Art mal nachfragte, woran es denn hakte. Kann ja sein, mal. Algorithmus und so. Vertragsfreiheit. Aber hey. Nichtmal die Auskunft bekommt man, Vollmacht hin oder her, lediglich den Hinweis, dass es auch nichts bringt, schriftlich nachzufragen. Das hinterlässt dann doch einen ekligen Geschmack zwischen den Ohren und ist - für mich - nicht blutdruckgesund. Gibt ja vielleicht auch Gründe, die nichts mit Diskriminierung zu tun haben. Aber hey, irgendwann philosophiert man man in drei Buchstaben. AGG, dkb, AfD. Wenn das ein falscher Eindruck sein sollte, stinkt das Marketing. Oder irgendwelche Prozesse. Oder die Herzlosigkeit, die sich passenderweise (ok, ist schon Sarkasmus) auch einen Verweis auf Basiskonten verkneift. Wohl nie mitgekriegt, wie das ist, ohne Deutsch und alleine eine Onlineverifizierung hinzukriegen, ohne dass man Deutsch kann, zB. Friggin dranged Froggers. Immerhin gewonnen beim Schlechteneindruckmachenwettbewerb, bei dem man auch ungut riechen muss. Gottseidank gibt es andere Banken, und Filme, die einen wieder etwas glücklicher machen. Auch von woanders. Hey. Wie bei den Leuten, die in der Bahn anderen ihren Platz anbieten. Die haben sicher auch kein Konto bei der dkb gekriegt. Swing Girls.

Waliges und Virtuelles und Singen

Tja. Summer Wars war toll, und auch The girl who leapt through time. Immerhin, das Protagonistenmädel - klar, Schülerin, klar Uniform, wie immer, ist also wohl kein Fetisch - und eine Virtuelle Welt, beides drinne. Und - einmal etwas tooo much, 110 Prozent sozusagen, oder eher 120, Die Schöne und das Biest. Und irgendwie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Und Singen. Packte mich aber nicht so wie die teenierezensentinnischen Fangirls im Netz. Und der Wal mit den Speakern erinnerte mich eher an die Gattung der Billigbodymutationsfilme aus Japan, vor zehn oder zwanzig Jahren. Aber hey. Es gibt ein paar wunderschöne ruhigeranimierte Szenen, stark wie früher, die ich wirklich mochte, zeichentechnisch grandios. Und die Botschaft, dass ein Aufenthalt im Netz auch mal ok sein kann. Kucken die Eltern aber eh nicht, die das sollten. Egal. Ok, insgesamt.Belle by Molten Brain Belle. Anime, Japan, btw.

Mach mir den Luke. Aber doppelt. Und schneller. Und echter.

Tja. Gutes gehört. Hier und da. Dieser Sektenkram ist mir auch egal. Gibt ja Love Exposure. Und damals. Teil 1. War schon irgendwie professionelle Unterhaltung. Also. Hey. Die zwei Stunden fühlten sich okkurz an. Ist ja Kino. Laut davorer Werbung besser in Lang. Als auf Handy. In Sekunden. Stimmt. Aber. Nur wenns besser ist. Hier noch ok. Rumfliegen. Schnell. Boah ey. Leider kommt die Gravitation nicht rüber. Trotz Vorspann mit Tom Cruise. Keine Rausaugen und Zitterbacken. Also fail in neudeutsch, wenns so war. Kein Googlebock, um zu checken, ob das Frühstück drinne blieb. Egal. Weil heute. Gab einzwei Momente okayer Art. Egal. Jedenfalls. Cruise recycelt Cruise, und sogar den Gere, mit weißer Uniform. Und dann Luke, und zwar doppelt. Danach wirds kindisch. Bisschen. Aber hey. Produktion stimmt. Wie früher. Gibs Ihnen. Und den Popcornern neben mir. Rumfliegen. MilTech. Mir fällt Hofreiter ein. Also ministriabel, der. Fährt der auch eine alte Kawasaki, ohnehelmig? Egal. Aber. Cruise sieht leider ab und zu aus wie Bohlen. Mit Michaeldouglasfalten. Time flies. Und Frauen nebenrollen. Wieheißtdieaustransformers aber in alt. Aber die Tochter tochtert in Cool. Und kurz. Handyaufmerksamkeitsspannentauglich. Ist eben ein Film für Erstfilmkennergenerationen. Und Cruisemöger. Und Scientologisten. Aber hey. Kommt nicht auf den Film an. Sondern wie man damit umgeht.. Top Gun Maverick by Molten Brain Top Gun: Maverick.

Samuraifilm!

Schülerin. Will einen Samuraifilm im Filmclub der Schule drehen und keine romantische Komödie. Oder so. Die gerade auch gedreht wird. Von den anderen. Selten so viel Liebe und Verehrung zu und von den alten Klassikern, zum Kino gesehen. In einem Film. Zatoichi, Sanjuro, Mifune. So viele Details. Gesten und Posen. Unaufwändig gedreht, prima gespielt, und ok, einen Jungen gibt es auch, und eine düstere Zukunft, sozusagen. Uuuunbedingt Its a Summer Film by Molten Brainansehen. It!s a Summer Film! Natürlich aus Japan.

Strange vs. the evil Dead

Einerseits. Marvellig, Mit bisschen viel optischen Digitaldurcheinanderkeiten. Aber immerhin tauchen in der arbeitssichernden Rechneropulenz Gern- oder Schonmalgesehene auf. Auch wenn die Hauptdarstellerin nicht so zieht. Und einem die Monster eher leidtun.Immerhin beruhigend, dass man vielleicht doch nur einmal da ist. Auch wenn damit die Illusion eines Anderichs mit dem Kaffee ans Bett und so wohl eine Utopie bleiben wird. Aber hey. Selber machen, selber trinken. Hier. Jetzt. Oder besser morgen früh. Oder etwas später, weil ich ja hier gerade etwas tastenstammeln tue, statt tagzuträumen, solange ich noch wach bin, obwohl es nachts ist, weil ich mir abgewöhnt habe, zu träumen, wenn ich schlafe, oder mich daran zu erinnern, zumindest, was ja schon sehr entlastend ist, irgendwie. Immerhin. Andererseits. Raimi! Mit ein paar sehr netten Hommagen an sein Frühwerk. Das Buch, die Rahmenhandlung mit dem Kann mit dem Kinn, wenn auch ohne Kettensäge. Aber dieses Raimige blitzt immer wieder auf und macht den manchmal sehr popcornigen Film zu einem besseren. Nicht viel besser. Aber hey. Voll ok, das. Dr. Strange and the Multiverse of Madness by Molten Brain Dr. Strange in the Multiverse of Madnes

Yes, Madam

In einem anderen aber parallelen Universum (von den nichtparallelen gar nicht zu reden, da geht noch mehr) würde ich morgens wahrscheinlich ausschlafen, und meine Liebste würde mir den Kaffee ans Bett bringen, oder, wahrscheinlich eher ich ihr, und Croissants mi Butter aber ohne Kalorien, und ich würde jeden Tag bloggen, mit Molten, klar, und würde mir Mühe geben mit Fotografieren, mit richtiger Beleuchtung, richtigen Objektiven, mit indirekter Belichtung - farbig, natürlich wie im guten alten Hongkongkino, und danach wäre Üben mit irgendwelchen Instrumenten dran. Wenn ich ehrlich bin, würde mir aber ausschlafen reichen. Egal. Den Blogger zapfe ich mal an, energiewise, und denke bei diesem Wort an die Passage zu Denglish aus dem Buch einer Freundin, WTF Berlin, nicht ihr Name, sondern der Buchtitel, der Name ist Jacinta Nandi, und daran, dass auch ich automatisch versuche Englisch zu reden, wenn sich jemand so anhört oder so aussieht, und dass ich das ändern möchte, aus den in dem Buch beschriebenen Gründen, die ich doch bitte dort selbst nachzulesen.. Mal in einem anderen Teil des Multiversums nachschauen, ob irgendein Ich das irgendwo hinkriegt. In diesem Universum konnte ich nicht ausschlafen, ging aber abends tatsächlich ins Kino, in sehr angenehmer durstiger dann hungriger Begleitung, die mir in einem anderen Universum den Kaffee ans Bett bringen wird, morgen, oder, wahrscheinlich eher ich ihr, und sah einen mehr als zwei Stunden langen Film über eine Frau mit einem Waschsalon, die eine Steuererklärung macht... Everything Everywhere All at Once... was jedem anderen Ich - hier wäre der Begriff Anderich angemessener - in jedem anderen Universum ein genausogroßes Vergnügen bereiten würde, beim Sichdannerinnern, also an den Film nicht an die Steuererklärung, wenns das da nicht gibt oder noch nicht oder der Film schon nicht mehr läuft. Mehr will ich aber gar nicht verraten, zum Film, außer dass Michelle Yeoh die Hauptrolle spielt und sich dabei nochmals übertrifft. Sonst auch alles prima, Ehemann und Tochter und Finanzbeamtin undundund.... Exzellent bebildert, kurzweilig, und sogarnene kurze sich an niedere Instinkte anbiedernde Gewaltexzesse verkürzen die gefühlte Laufzeit. Ideen- und einfallsreich und klug obendrein. Mustsee. Hier oder in einem anderen Universum. Everything Everywhere All at Once.

PS Den Titel dieses Beitrags habe ich nach einem Lazy Kick (3fachespresso aus 100prozentigem Robusta mit daer Milch aufgegossen, bis das Glas voll ist, so 0,3 l) geändert hin zum Titel des ersten Yeohfilms, den ich gesehen hatte, früher, damals...., wegen der durch das Koffein in die Gegenwart explodierten Erinnerungsvermögens...

Fantasy Filmfest Nights. 4.

The Rescue. Ein bisschen wie 10 Folgen Thunderbirds als chinesische RL Verfilmung. Auf Steroiden. Alle bisher gesehenen Helden sind armselige Wichte dagegen. Küstenwache eben. Feuer, Explosionen, schmelzende Schuhe und ziemlich realistisch, was die Details angeht.

You are not my Mother. Mutter oder nicht. Eher ein Psychogramm. Tochter mit Mutter mit Problemen. Aber die Omma befürchtet mehr als das. Toll gespielt, mit irischen Horrormärchen im Gepäck zwischen den Ohren der geneigten Zuschauer. Klassischungutes Irgendwasstimmtnichtgefühl als intelligenter Film.

Incredibly but true. Naaajaaa. Dupieux eben. Unterhaltsam, aber warum das so ist, ist schwer zu erklären. Viel trockener Humor und ein Zeittunnel. Aber auch beim FFF hat man das Gefühl, hinterher, gerade nach so einem Film, dass die Zeit weg ist, man sich aber jünger fühlt. Jedenfalls ein weiterer Film, den ich mir nie ansehen würde, normalerweise, der mir aber fehlen würde, wenn es das FFF nicht gäbe. Film mit typischer Dupieuxmusik übrigens.

Hatching. Noch ein merkwürdiger Film. Finnisch. Wieder Mutter, diesmal eine seelenlose Heileweltvloggerin, und Tochter, diesmal eine getriebene dünnteenagerige Mussgewinnensportlerin, die Mutters Erwartungen gerecht zu werden versucht. Die Restfamilie ist eher uninteressant, aber auch da. Dazu kommt ein Ei, und ein feiner Oldschoolatexjob erfreut die Augen.Tolle Hauptdarstellerin. Äh -rinnen. Cleane Optik. Aber hey, ich mag das etwas Artifizielle ganz gerne. Voll ok.

Fresh. Eher konventioneller Nächteabschlussfilm. Mit Frauen im Mittelpunkt, was ja diese Nächte schon an und ab passierte. Der seeeehr viel Spaß macht. Es geht los mit einem onlinegedateten ohneinstagrammen Typen, der seine neue Freundin in sein Häuschen mitnimmt, um sich nicht nur mit den Augen an ihr zu erfreuen. Naja, und dann tauchen andere Freundinnen auf. Jedenfalls. Tolle Kamera, tolle Darsteller, prima Tempo, geile Mucke. Nicht undrastisch. Popcornkino, aber in Gut, und bitte ohne Popcorn.

Tja. Bisschen gebraucht, ich, dafür. Coronamüde oder beziehungsgeschwächt. Aber hey. Bildchen kommen noch. Vielleicht.
War wieder toll.
Danke ans Team. Und an meine liebe Begleitung, die so manche Heimfahrt verkürzte
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Fantasy Filmfest Nights. 3.


Luzifer. Die Berge, wieder, und statt Hexe eine tätowierte trockene Mutter mit ihrem etwas zurückgebliebenen Sohn und diversen Vögeln. Und mit Landvermessernmit Hooliganaura, brummignervigenen Drohnen, Löchern in Bergen. Malwiedernes aus dem Religionmachtwasimgebirgegenre, mit theaterreifem Schauspiel. Sehenswert, hörenswert, aber auch ein bisschen anstrengend.

Zalava. Dämonen im Dorf! Oder? Brandenburg? Nein, irgendwo im Iran.. Spielt aber nicht die Rolle. Polizist will aufklären und Ärztin ist verliebt. Alle anderen sind ungebildet oder - wie sagt man - traditionellen Vorstellungen verbunden, was, wie man weiß, nicht immer gut endet... Immerhin ein Argument für Bildung: je mehr, desto besser sieht man auch aus! Motivierend insbesondere für Coronaleugner etc. Ansonsten faszinierend, wie das Lesen eines orientalischen Märchens sich ja auch unterscheidet.

She will. Malcom McDowell ist auch dabei, aber auch hier stehen zwei Frauen im Vordergrund. Schauspielerin und Pflegerin. Irgendwann passieren unheimliche Dinge, und es wird ums Feuer getanzt. Drama und Übernatürliches und Schauspielerinnenkino. Voll ok.

Some like it rare. Munteres Filmhäppchen, das sehr viel Spass macht. Der deutsche Verleihtitel spoilert etwas. Aber Iranischer Schinken wäre vielleicht auch nicht ok. Jedenfalls. Fleischer (oder Metzger?) braucht ein neues Geschäftsmodell. Vegan schmeckt eben besser. Sehr nett (also nett als echt sehenswert!).

The Cellar. Alte Story, viel gesehen, aber hey, gruselig und Elish Cuthbert spielt mit, ein Name, der auch zum letzten Film gepasst hätte. Leute verschwinden, und die Kellertreppe ist irgendwie lang. 10, 11, 12, 13, 14.... Zum Wachbleiben. Das Gegenteil zum Schäfchenzählen...

Fantasy Filmfest Nights. 2.

No looking back. Sollte man russische Filme boykottieren? Wenn der Regisseur halber Ukrainer ist? Ist Boykott wie Bücher verbrennen? Oder gut weil Wladimier "the bucha" Putin dagegen ist? Whatever. Bereue das Gesehenhaben dieser Drastimödie nicht. Jedenfalls. Frauenfilm, mit Tochter, Mutter, Omma. Und, ok, Mann, dem Ex. Mutter kommt aus Knast, ihre Mutter will die Enkelin vor ihr schützen. Oder so. Kleine feine Besetzung, insbesondere die wirklich allein schon sehenswerte Tochter, und hey, Kinder im Film können nerven, aber die Tochter ist dazu die brilliante Gegenthese... ruschische faustindenbauchene Drastik, Blut und eine soandere Story gewährleisten exzellente Unterhaltung. Unbedingt ansehen. Jetzt oder nach dem Krieg.

Barbarians. Was man sonst auch so kennt, von Dinner Parties, oder so. Zwei Paare treffen sich, und dann konflikted es, zwischen und untereinander, denn, ehrlich, mindestens einer von zweien will nicht unbedingt auf Dorf ziehen, auch nicht in ein schönes Haus, das im Film angemessen bebildert wird, wie der Rest auch, und aber hey, das Ganze wird dann noch getoppt... Ein zweites Genre wird aufgefahren, um etwas Blut und Geschwindigkeit zu ergänzen. Ok, aber kein Reißer.

Inexorable. Hab ihn nicht erkannt, aber tatsächlich, der Hauptdarsteller ist der Mannbeißthundtyp! Habe den Film mal Arbeitskollegen gezeigt, als Komödie angepriesen, und zu meiner Rettung wurde Mann beißt Hund, den dann doch nicht alle durchhielten, eine Woche später im Kino gezeigt, in einer Reihe über Lieblingsfilme von Theaterregisseuren oder so, damals, in Magdeburg.... Egal. Jetze älter, zauselbartundhaarig, als berühmter Schriftsteller, der samt Familie und Haustier von einer jungen Dame, in die ich mich sofort verliebt hätte, wenn ich jünger wäre und Schauspieler in dem Film, wohl, heimgesucht wird, sozusagen... Psychorätselig, aber mit Auflösung, und sonst trotz Belgien sehr französisch-elegant.

Dark Glasses. Nach ein paar Minuten wusste ich: Das ist kein guter Film. Dieses auf dem Balkonundaufderwieserumgstehe! Dann die Hauptdarstellerin, die wie eine etwas fertige Sexworkerin aussah, was aber passte. Hey. Argento eben. Wird wohl nix mehr. Einerseits. Andererseits hier zwar schlecht, mies geschnitten, aber hey, so schlecht, das es schon wieder gut ist! Mit Wald, Hund, Blut und Kämpfen mit Wasserschlangen, Dialogen zum Abwinken... Insgesamt unterhaltsam, mit Gialloretrocharme und wirklich gutem Elektrovondunnemalsscore. Lohnte sich dann doch.

Special Delivery. Frau kann fahren und einparken! Wie Transporter, nur Park Dae-Min statt Statham und einem kleinen Jungen statt Frau und mit Autos, die noch mehr nach Auto klingen, und mehr Blut und Härte. Nices Actionspektakel. Stylish, auch, und schnell. Lohnt. Sehr.



Fantasy Filmfest Nights. 1.

Mal wieder Kino. No risk no fun. Außerdem ist es nett, ein paar Freunde wiederzusehen. Das Wort Freunde werde ich auch zukünftig verwenden, auch wenn auch Freundinnen gemeint sein sollten, wenn ich gerade wenig Zeit habe und mich nicht weiter mit der Frage beschäftigen will, welche envogue oder geschlechtsneutral- bzw. umfassende Formulierung gerade gewünscht wird. Egal. Erstmal hin zum Kino, mit bvgnen Hindernissen, aber hey, bewältigbar. Nicht dabei wieder die Vermissten, die Aufträge haben, in Rom sind und sowieso nicht gekommen wären, Katzen sammeln oder alt geworden sind, von innen zumindest.

X. Retroig charmant. Mit ein paar mittelalten Menschen, die auch ebensolche spielen, keine 30jährigen Teenager also. Mit einem alten Paar, dass so aussieht wie der Opa in einem der TCM-Sequels, also nicht wie die im Laden und in der Ubahn, außer manchmal, so nachts, U 8 oder tief im Osten, sondern wie die in 80ger Horrorschinken, in denen Latexmakeup noch einen draufsetzte. Immerhin ohne Odorama. Irgendwie auch retro. Wenn die aussehen würden wie Peter Maffay oder Helene Fischer wäre das auch komisch. Und vielleicht haben die in den 80ern ja so ausgesehen, da. Egal. Vorsichtshalber, bei diesem Gedanken verweilend, erstmal ein Smoothie einwerfen. Egal. Jedenfalls. Auch mit einem Alligator oder Krokodil, also groß, Zähne, wie in diesem Hooperfilm, , mit ein paar tollkomponierten Vonobengefilmtsequenzen, und mit ein paar Obenohnegefilmtsequenzen, die da sind, weil der Handlungsstrang den Dreh eines ambitionierten Kunstkopulationsfilmes beinhaltet, und ein älteres Paar, das innerlich jung geblieben ist und keine Scheu hat, eigene Wünsche und Begehrlichkeiten auch umzusetzen. Insgesamt sehr ok, stimmig, gut gespielt, adäquat bemusicd und zuweilen auch nicht ungorig. Mehr Sex und mehr Blut als in TCM jedenfalls, wobei, da war das da eh nicht uffe Leinwand, sondern zwischen den Ohren.

Saloum. Senegalesiches mystisch nicht nur angehauchtes Dreisöldnerstück mit seeehr viel Inhalt, fast wie in einem deutsche Film, wo ja auch immer alles reingepackt wird, um zu zeigen, wie genial große Köpfe und Herzen (und wahrscheinlich Genitalien) die Macher (Bezüglich der Genitalien tatsächlich nur die Macher, glaube ich) haben. Aber doch sehr anders, gespickt mit Verweisen auf Historie, Kult, Krieg, Hunger, Gewalt. Toll gefilmter Rachefilm mal von woanders. Saloum by Molten Brain Chapeau.

FFForfreude.

Es ist kalt. Krieg und Corona. Wegen der Alliteration vielleicht besser Kackcororna. Aber hey. Bald sind die FFFNights. Vorher noch was zu diesem Film. (Ok, an den Übergängen muss ich noch feilen…) Grillo, Butler, Louder, Huss. Sehr oldschoolig unterhaltsam. Alles an einem Ort, im Gefängnis. Einer wird eingebuchtet, der das wollte. Fluchtwegen. Dann das Gleiche nochmal. Jobwegen. Unblöde Dialoge, schwarzer Humor, eine Polizistin mittendrinne, Kugeln, Blut. Erinnert mich nicht so sehr an Tarantino. Andere schon. Aber eine Portion Assault von Carpenter steckt hier drinne. Fun to watch. Hätte auch ins FFF gepasst. Copshop.

No further comment.

ptn sux by Molten Brain

Long Time to cry.

Nunja. Fand ich eigentlich nicht mal sooo schlecht. Sehr weit weg von Connery (schade), aber auch von Moore (sehr gut). Schon eigenständig, aber noch nicht soweit, dass Hautfarbe und Geschlecht sich ändern, zumindest hmpf (Geräusch, das den Versuch, nicht zu spoilern onomatopoetisch abbildet). Alles ist etwas mehr normalkinoiges, unböses, mainstreamiges, zuweilen elegisches Langkino mit einer leisen fastschonen Verneigung vor Pilcherverfilmungen. Bisschen langsamer eben, als sonst, mit weniger Action, und Craig verschäublet immer mehr in seinem kleinen Anzug. Und der Oberböse tut einem eher leid. Gefiel mir trotzdem, so als normales Kino. Abgesangig. No Time to die by Molten Brain No Time to die.

No see but Blood

Sieht nix. Checkt alles. Genau anders als bei mir. Hey. Trotzdem. Grabbeltischgesehe. Erinnerung an den Bladerunnermonolog. An alte Zeiten. .... Und der Aufdruck Uncut auf einem nicht unblutigen Katanaschwingerfilm war auch irgendwie lustig. Und ja, ein Kind mit amerikanischer Frisur, nervt etwas, ein paar auch nicht so dolle B-Witze, aber hey. Gut beim Wäscheaufhängen und Grübeln. Blind Fury by Molten Brain Blind Fury.

Ziemlich alleine im All.

Zugegebenermassen. Die Kleidung des Astronauten törnte mich erst etwas ab. Wie Fusseln im Whiskey. Aber wegen diese dämlichen Wakamatsuplagiats, das auf dem Dach am Kotti gedreht wurde, ohne Ahnung und Verstand, aber in SW, und mit lustiger Unterwäsche. Egal. Anderer deutscher Lowbudgetmovie. Und die Fusseln waren tatsächlich aussen. Also geschenkt. Offenen Auges und Geistes (und nein, die Verwendung des Genetivs ist hier keine Kundgabe von Missachtung an schuldlos Ungebildete) in den Film, den ich schon viel eher mit angemessenen Worten schmücken wollte, was nicht klappte, vielleicht war ich gerade mal nicht down und knabberte an Litschis oder so. Molten fing auch nichts ein irgendwie. Egal. Gerade in der richtigen Stimmung, keine Fussel, nicht leer, und die Aussicht, Marius über den Weg zu laufen, schuldbewusst, lässt mich jetzt einfach weiter erinnern (Langzeiterinnerung mittlerweile, die aber auch nicht sicher ist, wenn da drinne Lücken Omikronlangzeitfolgen sein können), und ich kann eh gerade nicht schlafen, und auf Steuererklärung machen habe ich gerade keine Lust, und Jason Molina in den Kopfhörern will ich auch noch weiter hören. Ok. Zum Film. Für mich ein bisschen zu komplexe Synthiemucke. Aber hey. Ein bisschen Solaris (die Tarkovskifassung) mit ohne Geld. Ein Klitzehauch Brazil. Manchmal ein bisschen lang, mit ohne dass was passiert, soll aber so sein, und - ja, das hängt zusammen - wahrscheinlich fehlt mir die Kundigkeit zum Wertschätzen digitaler Hintergründewürde - das würde zumindest einen überfordern, der mich immer zwingt, Anime zu gucken, wohl. Fantastisch die bemaltkartonigen Hintergründe, die aus berliner Fahrradläden stammen, die auch nicht mehr werden offensichtlich, ich war immer gerne im Räderwerk.... äh, und die dann zum Raumschiffinneren wurden, das den alleinen Unterwäscheaberschnauzerpiloten irgendwohin trägt. Jedenfalls gibt es da plötzlich einen Kellerraum mehr im knubbeligen Raumgleiter... Mehr will ich da aber nicht verraten, außer dass es wenn auch kurze oder längere dennoche Sequenzen mit Humor gibt, und es gibt auch eine kleine Prise Action, Romance, Sex und Splatter. Wie im richtigen Leben. Jedenfalls. Machte Spass. War gar nicht so anstrengend. Und endlich war ich mal im bware.ladenkino. Eine gute Seite des deutschen Films.Spacebirth 2 Spacebirth 2.

Rumfliegen. Und abbinden.

Teil 4. Eine Nummer kleiner, nur die Hälfte der Regisseur*Innen. Mit ein paar uneleganten Rückblenden, die ein bisschen billig rüberkommen. Aber hey. Wiedersehen alter Gesichter. Pillen und Sonnenbrillen. Weniger Großkopfigkeit. Zweifel, und was man vielleicht erwartet. Und ein Ende, das zwar eins ist. Aber hey... Eine Nummer kleiner, aber ein am Ende durchaus versöhnlich stimmender B-Movie. Eher painless. Als im RL. Matrix Resurrections by Molten Brain Matrix Resurrections.

Drinne Würmer.

Ungerührt sippe ich Bourbon, in Neujahrsstimmung, ohne Eventualbedauern, das nächste Neujahr wieder (so) zu erleben, und während ich vielleicht darin befindlichen Staubflocken versuche anzusehen, ob sie sich unter dem Glas mit dem etwas schiefen Boden, wahrscheinlich weil handgefertigt oder mundgepustet oder pc von nicht so tollen Könnern (der Verzicht auf die weibliche Form ist beabsichtigt, ausgleichwise, sozusagen) befinden oder drinnen, wie die Würmer in diesem Planeten, bekannt aus diesen dicken Büchern von früher, aus spaceoperaigen Zeiten, literaturmäßig, wo leuchtend blaue Augen ok waren, versuche ich mich an diese wiedere Verfilmung zu erinnern, ohne mich durch diesen Lynchfilm ablenken zu lassen, weil ich immer daran denken muss, dass da die Mutter eines Bekannten die olle Königin spielt, und ob mein Bekannter noch lebt. Kann ich ja mal googlen, vielleicht. Jedenfalls war ich dann doch angenehm überrascht, trotz vieler Mehstimmen eine optisch opulente, aufwändig produzierte SF-Oper erleben zu können, die trotz meines nicht überdimensionierten Fernsehers, der auch noch Manchen nicht hell genug ist, oder scharf genug, pöh, aber laut genug wegen meines zuverlässigen Subwoofers, der sich genauso zuverlässig nicht verabschiedet wie die Freunde, die ich habe, es zuweilen tun. Dune by Molten Brain Jedenfalls. Bisschen langsam, der Langfilm, aber die abundzune Ruhe nervt nicht, die Schauspieler sind ok, und die Pseudohistorik wird nicht überfrachtet als Achtungserzeuger und Kulturknüppel missbraucht. Gefiel mir. Dune.

Hühnersupper.

Mal wieder ein Rezept. geht auch für Vegetarier. Und Veganer. Wenn man die diversen Hühnerleichenteile durch vegetarische Schmecktwiehühnerleichenteile austauscht. Jedenfalls. gekocht, weil so einfach, etwas modifiziert, und hey, lecker, das, und anders, weil man kein Suppengrün braucht. Jedenfalls. Erstmal wirft man so 800 Gramm Hühnerbeinchen mit den drinnenen Knochen in 2 Liter eingetopftes leicht hitzeblubberndes Wasser, nachdem man die Beinchen mit etwas Salz gestreichelt und so 3 oder 4 Esslöffel Fischsauce aus dem Asialaden (im Prinzip das, was entsteht, wenn man toten Fisch lange in eine Pfütze wirft, aber hygienischer, glaub ich) mit dem Wasser verbunden hat. Um das danne Warten zu verkürzen, schnappt man sich etwas eher längeren als runden Reis, etwa 150 Gramm, zweidrei Knoblauchzehen, mit Hilfe eines Messers gehäutet und gescheibt, und etwas Ingwer, mehr als man denkt, ist besser, also mindestens 6 cm eines etwa zeigefingergroßen Stückes desselben, ebenfals gescheibt, nach dem Waschen (des Ingwer), und fallses sich nicht um Bioware handeln sollte, nach dem Schälen (messerrücken oder Geldstück klappt gut für sowas), und wirft das Ganze in eine etwas geölte Pfanne, und bräunt dann das Drinnene unter Rumrühren etwas an, so 4 Minuten, bevor man die Beinchen mit der reisigen Gesellschaft erfreut. Sofern die Beinchen (oder andere Hühnerteile mit Knochen, aber nicht die Federn) so 25 Minuten angeköchelt wurden, mit einem eLöffelchen gemahlenen Koriander dazu, geht aber auch ohne, sollten dieselben aufgetellert und - wenn ein paar Minuten angekühlt - entbeint werden, damit nur Runterschluckbares der Suppe wiederzugeführt werden kann, wenn der Reis eine Konsistenz hat, die man so von Reissuppen kennt, nicht mehr aldentig, sondern eher schon ziemlich weich... Klar, am besten schon im Suppenteller, dann. Dazu, auch klar, dreivier Frühlingszwiebeln drauf, ein etwa 2 mm breite Scheibchen gemessert oder geschert, und ein bisschen schwarzer gemahlener Pfeffer, frische Korianderblätter (1 deutsche homöopathische Packung, oder 5-10 gerupfte Stengel, und weils so schön ist, eine halbe Handvoll gerösterter Erdnüsse, die man etwas bröselt, im Mörser oder mit dem Messer oder einem Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt auf dem Brett, dann allerdings mit doppelter Menge, weil Flugschwund, rüberstruseln, dazu, und, weil es so schön aussieht und scharf ist, jeden Teller noch mit etwas Chiliöl dekorieren. Hühnersuppe by Molten Brain Fertig. Schmeckt voll ok. Kann man aber auch nachwürzen, wenn man will.

Bloodtonement.

Tja, nach einem untollen Tag im Homeffice jetzt mal gedoppeldenzelt. Wollte Teil 2 gucken. An Teil 1 nicht mehr so erinnert. Also erstmal Teil 1. Gute Entscheidung, denn Teil 2 ist ungefähr halb so gut. Lange Heydermachtaberauchwasanderesalsselbstjustizsequenzen, die den Film, der dann zwischendrinne eher herkömmlichthrillerig ist und nur an Teil 1 erinnert, wenn der Protagonist -so ungefähr das sehenswerteste in beiden Teilen, Denzel Washington als eine Art kultivierter Wesley Snipes mit appen Haaren und Büchern, an denen ich schon mal gescheitert bin, aber hey, ich schlafe auch bei Stalker ein, immer wieder, nach 15 Minuten, ein Geständnis, das ich wohl wiederholen darf, denn auf fb hat das einer geliked, der immer mal wieder wieder den Timer stellt und wesentlich mehr Gesichtsausdrücke kann als etwa Seagal in Alarmstufe Rot, dem Film mit dem Koch, der auch das tut was man erwartet und nicht nur sein Trüffelschwein sucht und Leute läutert. Und der Regen draußen ist nicht halb so sehenswert wie der drinnen, am Ende, als immerhin Spannung und Kreativität sich ein gemetzeltes Stelldichein im Baumarkt geben. Immerhin nicht nur unterhaltsame Sebstjustiz mit bösen Brutalundfiesrussen im ersten Teil, sondern der nette oder dreiste Versuch, je nach Laune, dieselbe zu rechtfertigen, damit man das gut finden kann, ohne nachdenken zu müssen, und die, die da abgenippelt werden, die entscheiden sich ja sozusagen freiwillig für ihr Schicksal, und die Prostituierte, die der Stein des Anstosses in Teil 1 ist, die mag ich auch, die Schauspielerin, natürlich, bekannt aus einem anderen Selbstjustizfilm.... Fazit: Teil 1: Moral und Ethik und auch Logik mal in die Ecke gestellt, voll ok, Action ab und zu und finales Overthetoppe und Denzel, und Teil 2 so najaok, mitm Bier, mit weniger Kreativität, mehr Längen,, mitm Künstler und mitm Sturm am eher 12uhrmittagsinkleinsgem Ende. The Equalizer by Molten Brain The Equalizer. The Equalizer 2.

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