Schwarz oder weiss in Schwarzweiss.

Expressionistisch. Das macht Spass. Bisschen zu viel Zähne. Zu viel Affe. Vielleicht. Aber hey. Die alte Geschichte. Kultur oder Natur. Das Feingeistige oder das Ungezähmte. Talk or fuck. Befreiung oder Degeneration. Drogen or not. Schwarz oder Weiss... Feiern oder Lernen....jedenfalls kommt man schon ins Grübeln... nicht nur im Biergarten... heißt es Dschiekill or Dschäckill? Ersteres in der Fassung von 1932, die in erster Linie wegen des Expressionismusses Spass macht... Ohne Ingrid Bergman,. Aber hey... das kommt demnächst... Dr. Jekyll and Mr. Hyde by Molten Brain Dr. Jekyll and Mr. Hyde.

Farben und gritty und abundzune Gitarre.

Sieht gut aus. Hört sich gut an. Wenig Handlung. Drei eher Junge entführen einen Ebensojungen und machen sozusagen einen ferienesken Roadtrip. Ein bisschen wird geredet. Etwas mehr als in A quiet place. Dazu mehr und später, hoffentlich nicht viel später. Jedenfalls. Plätschert so lässig dahin wie es so viele Filme wollen. Lakonisch und Dialoge, ohne dass es überall Tarantino schreit wie in deutschen Versuchen. Ist auch japanisch. Eher kaurismäkiesk, Aki, nicht Mika. Ansonsten Leere und Posing und Coolness auf dem Weg, aber nicht auf dem Weg irgendwohin. Mit 19 gedreht. Heißt auch so. Fühlt sich so an, auch. 19 by Molten Brain 19.

Schilder und Menschen.

Irgendwo gelesen, dass man kreativ wird, wenn man was macht, und nicht umgekehrt. Also los. Ärger verdauen, das Entwurf 1 des Moltenbildchens irgendwo im Pixelwana verschwand, verschlungen wie irgendwelche Träume, die, wenn man sie überhaupt träumt, verschwinden mit dem Klingeln des Weckers, oder bei mir mit dem Klang von Ukulele mit Gesang... Egal. Film jedenfalls, mit vielen Kleinstadtmenschen, die sich skurril verhalten, die bösartig sind, auch mal, oder lethargisch, oder die sich Ideen in den Kopf setzten, oder die schon tot sind, wenn der Film beginnt. dann gibt es drei Schilder, und hey, irgendwann erfährt man mehr, und mehr, und noch irgendwanner freut man sich über die Liebe, die dieser Film den Menschen entgegenbringt... Schauspieler, Bilder, Score verdienen diese namen so sehr... Und die Empfehlung zu dem Film kam dann auch noch von jemandem, bei dem ich einen Filmgeschmack nie vermutet hätte. Eine der besten Methoden, wasweissichbedingte Kommunikationslöcher zu überstehen, deren Begründung überall ziemlich gleich klingt, mit Variationen...Three Billboards by Molten Brain Three Billboards outside Ebbing, Missouri.

Honorige Quasilederhosenfolklore.

Tja. Mag Marvel ja wirklich. Und auch hier Supergehelde und Action und Optik und nette Kostüme. Und Schauspieler. Aber auch eine gut gemeinte Botschaft - und eine wirklich hervorragend Grundidee gegen Rassismus - mit allzuwenig Ironie und allzuviel Klischee. Würden da irgendwo auf einem eventuell existierenden weißen Marvelweltflecken Deutsche ihre Stammesrituale pflegen, hätten sie wahrscheinlich alle Lederhosen an und würden Sauerkraut essen und Uniformen lieben und pflegten auch einen komischen Dialekt, der im Original erträglich, im deutsche Trailer aber grauenvoll wäre. Für mich nicht einer der besten, sondern der schwächsten Marvels, mit allerdingsenem Gutgemeintbonus.Black Panther by Molten Brain Black Panther.

Auf die Fresse.

Erst verkloppt werden. Dann selber. Nicht martialartsig. Knackigreal. Unschön. Wieder Aufstehen. Und weiter kloppen. Ziemlich unangenehmen Bestandsanalyse. Über Leere und Gewalt. Gesellschaft und Dropouts. Medien. Wenn sonst nichts bleibt. Und die Folgen. Das Gegenmodell zu Nodame cantabile. Sozusagen. No Fun. Aber hey. Sehenswert. Destruction Babies by Molten Brain Destruction Babies.

Eigentlich.

Müsste schreiben über Santo contra Cerebro del Mal oder abnormal Family. Aber hey. Santo war genial, wie immer, durchaus eine Freude,ein Luchadore gegen das Böse, diesmal mit schwarzem Kumpel, nicht blau, nicht Blue Demon.. und ohne böse Zwergenarmeen, aber mit wiederen Showkämpfen, und das immergleichaussehende Labor des Bösen ist auch da.... und hey.. es ist der erste Santofilm! Ein Muss für alle Fans der mexikanischen Superheldenwrestlerfilme... Dank an Dr. Monkula für den Hinweis... ... und Abnormal Family war durchaus unbeeindruckend, mit italoleichtem Score und Blicken des Vaters in das Publikum, für den Arthouseeffekt, zwischen unintererssantem Rumgebonke... aber hey, Berlinale. Aber dennoch.. beeindruckender derzeit eine Serie über eine verpeilte Pianistin und einen ambitionierten Willdirigenten und diverse bemackte andere Musikanten... japanisch und übertrieben und overacted und liebenswert und mit Musik und Herz und geschlagenwerdenen Frauen ohne Metooeffekt... Nodame cantabile by Molten Brain Nodame Cantabile.

Sucked out.

Grandiose Bilder. Alles passt. Nicht nur von der Bildgestaltung. Wahres Kino. In dieser Geschichte um ein Paar, das heiraten will. Tortsdem. Aber hey. Er ist nett. Sie sieht gut aus. Geishagut. Also Probleme. Wie ein Tattoo. Eine Spinne. Und das Geschehen nimmt seinen Lauf.... Vorhersehbar. Und trotzdem soo gut. Hey. Who would not fall for this. Älter, der Film. Japan. Irezumi by Molten Brain Irezumi.

What do you feel?

Alte Leute im Kino. Jugendliche im Film. Haben Sex. Sind schwanger. Prostitution. Wissen nicht. Draußen rollen Panzer. (Ja, die gleichen, die immer gegen Godzilla aufgeboten werden, eine japanische Eigenentwicklung, die auch mal auf den Kommentarspuren verbalisiert werden... Gushing Prayer by Molten Brain Wiederholungen. Schwarzweiss. Farbe. Betörend schöne Bilder. Japanfolk. Suizidtexte, Reale. Zirkulär. Machte es einem nicht leicht. Aber auf einer anderen Eben spürt man diese Gefühl von Jugend, Leere, Verstehenwollen, Rebellion, Konsequenz. Und hey. Warum gibt es Artikel wie den von Lauren Bliss? Gushing Prayer.

Mehr schwarzweiss als pink.

Brandedtokilliger, jazzuntermalter Gangsterfilm. Retrospektivisches, Berlinale. Von 67. Surreal, kontraststark, mit einer Toten, die dann doch lebt, oder nicht, nach einem Snufffilm, Liebe und Killern mit Pistole und Messer. Macht soviel Spass, nouvellvagueig, dass man ihn gar nicht verstehen muss, wenn man müde ist von Arbeit, von Filmen und vom Überdensommergrübeln. Inflatable Sex Doll by Molten Brain Inflatable Sex Doll of the Wastelands.

Zazie in Tokyo.

Nett. Tolle Kamera. Energie, und eine tolle Hauptdarstellerin. Die Regisseurin ist 20, und das Gefilmte scheint frisch erlebt. Und so leichtfüßig umgesetzt, dass ich umso froher bin, auf dieser Berlinale noch keinen deutschen Ballaststofffilm gesehen zu haben. So muss ein junger Folm sein! Jedenfalls. Eher einzelgängerische Schülerin glaubt, einen Seelengefährten gefunden zu haben, der aber mit einer Tussi nach Tokyo entschwebt... was tun? Klar. Kurz und kurzweilig. Mehr davon. Amiko by Molten Brain Amiko.

Wecke Konzepte.

Hmm. Kurosawa der Jüngere hatte es immer etwas schwer mit mir. Jedenfalls. Interessantes Konzept. Aber wie im Fernsehen ist der Film etwas weit weg. Bildlich nicht wirklich inspiriert. Weniger Flash. mehr Müdigkeit. Und der Horror bleibt... klein, irgendwie. Mit einer Ahnung davon, was das hätte sein können. Aber einer wirklich bemerkenswerten Hauptdarstellerin. Die dem Oberbösen die Show stiehlt. Insoweit ok, das. Und hey. Vielleicht war ich nur zu müde. jedenfalls, zur Handlung: Außerirdischer stiehlt Konzepte. Aus den Köpfen. Um zu verstehen. Familie. Würde. Angst. Um die Invasion vorzubereiten. Toole Idee, wie gesagt... Yocho by Molten Brain Yocho.

Alte. Fische. Katzen.

Manchmal. Spontan. Dokufilmkartenkauf. Hat sich so gelohnt. Berührende Bilder. Schwarzweiß. Ziemlich perfekt. Fischerdorf. Japan. Alte Menschen. Einer fährt jeden Tag raus mit dem Boot, fischen. 86 Jahre alt. Eine andere redet dann doch etwas mehr. Weil man aus New York ist und doch von da. Der Beweis, dass Film ansehen mehr Kommunikation sein kann als das normale Leben. Man hätte wohl nich zugehört, sonst. Sterbende Fische. Ein paar Katzen. Und ein so sympathisches Filmemacherpaar. Mit Regeln wie: Kein Skript. Lange draufhalten (nicht so lange wie Lanzmann). Aber Überraschungen. So gut. Minatomachi by Molten Brain Minatomachi. Love it.
PS: Und ja. Berlinale.

Vielleicht.

Ohne König am Anfang. Zum Aufstehen. Aber hey. Verschiedene Stile. Formate. Spielszenen. Interviews. Episodisch. Basierend auf Persönlichem. Vor dem Tod. Ohne das zu Wissen. Alte. Kranke. Junge. Kann immer passieren, das. Kann einen unvorbereitet treffen. Oder friedlich etwas zum Abschluss bringen. Erlösung sein.. Eine Chance. Oder ein Abbruch. Den man vielleicht hätte verhindern können. Aber hey. Man weiß es nicht. Ein wenig scherzhaft, der Regisseur: Könnte morgen sterben. Wäre mein letzter Film... Lebe noch. Aber hätte Schlimmeres gegeben. Als diesen Film zu sehen. Die tomorrow by Molten Brain Obwohl. Dann hätte ich den Nächsten verpasst. Aber hey. Die Tomorrow. Vielleicht. Lohnt definitiv.
Aus Thailand. Wo es warm ist.

Kind of screwed, too.

Erster Berlinalefilm für mich. Dieses Jahr. Heiter wie das reale Leben. Fröhlich wie "Das Messer am Ufer", der einem gleich einfällt, der aber doch anders ist. Gleich ist die Grundstimmung. Jugendliche, etwas kaputt, in einer kaputten Welt. Gewalt, Sex, leere Augen. Bulimie und Wut und Rache. Jugendliche, die sich nur lebendig fühlen, wenn eine Leiche rumliegt. Trotz der historischen Bezüge - im Wesentlichen in Form einer Hose - durchaus aktuell. Und real, da hätte es der fiktiven Interviews gar nicht bedurft. Und der Film geht in den Köpfen weiter, wie auch die Schronsteine weiter qualmen. Nix zum Glücklichwerden, das. Aber hey... Rivers Edge by Molten Brain River's Edge. Mangaverfilmung. Aus Japan. Mit tollen Darstellern.

Mal sehn, ob der nächste Film lustiger wird. Der Titel verspricht es nicht....

Kind of screwed.

Berlinale. Zweiter Film, für mich. Menschen. Auf einem Kriegsschiff, einem ehemaligen. Ein Politiker. Gangster. Jugendliche, auch nicht ohne. Betrüger. zwei Pärchen. Ein Sohn. Die mannschaft und der Kapitän. Die Prostituierten.Und ein Gärtner. Das Schiff hebt ab, irgendwann, und alles läuft, wie man sich das so denkt, wenn so Menschen zusammen sind. Ein einfacher Film, hieß es am Anfang. Am Ende das kürzseste Q&A aller Zeiten, nicht wegen #metoo, sondern wegen fehlender Dolmetscherressourcen... Jedenfalls ein paar grundlegende Einsichten, wieder, die weder neu noch angenehm sind. Über Macht, Essen, Sex. Ein paar wunderschöne Momente mit Pflanzen und ein märchenhaftrealistisches Ende. Happy or not. Kim Ki-Duk eben. Etwas grausam, wie das Leben eben... Human, Space... by Molten Brain Human, Space, Time and Human.

P.S. Ach ja... mit der wunderbaren Mina Fujii...

Möpse schwenken. Wunden lecken.

Endlich doch mal gesehen, den. Früher mal probiert, aber unerschwinglich... Jedenfalls. Eine eher üppige Dunkelhaarige. Eine eher schmale Blonde. England. Düsteres schlossiges Anwesen. In den Nähe gibt es immer wieder Anhalterinnen und Unfälle. Und ein Camper-Paar. Ziemlich männliche Männer kommen aufs Schloss, nach dem Abgeschlepptwerden - ja, so männlich sind die, sehen auch so aus... - trinken Wein, im Weinkeller, mit ikeaigen Regalen, vergnügen sich, und die Damen auch, miteinenander und überhaupt, und alles könnte so cheesy sein, ist es aber nicht. Viel Haut, ziemlich, viel Blut, auch ziemlich, eine Duschszene, und ja, irgendwie hat das was... Lohnt. Wenn man Hammer mag und so.Vampyres by Molten Brain Vampyres - Daughters of Dracula. Die alte Fassung. Mit dem Centerfold.

Zwerge und Laken und haarige Frauen und Kommerz.

So auf den Spuren des Erfolges von LaLaLand... gemacht, um Geld zu machen. Vielleicht aber auch, um Musicals am Leben zu halten... Jedenfalls. Ein Film, den man nicht mögen darf, wenn man historische Wahrheit schätzt, nicht verbrämt durch Auslassungen und Übertreibungen und Romantifizierung, Aber hey, ist ein Musical, das, keine Doku von nicht Michael Moore... den man auch nicht mögen darf, wenn man die historische Akuratesse auf die Musik ausweitet, die irgendwie schon neu klingt... Aber hey, die Leute haben auch nicht gesungen, damals, auf dem Dach, zwischen den Laken... eine Szene, die ich soooo mochte, auch wenn sie soooo lalalalndig ist,.., und wahrscheinlich hatten sie auch schlechtere Zähne und rochen komisch und sahen nicht aus wie Jackman und Williams und Efron.... Jedenfalls. Hört sich gut an, sieht gut aus, und ja, man kann überlegen, ob der Nichtkuss einer hätte sein müssen und warum das nicht so ist manchmal, und ob das gut ist oder nicht, aber ansonsten, hey, ist es ein Musical. das mir gut gefallen hat. Lag vielleicht an der Begleitung. Aber hey. The greatest Showman by Molten Brain The greatest Showman.

Akiba Pass Festival...

Wiederer Tag mit viel zu frühem Aufstehen. Aber hey. Das gehört wohl zu meiner neuen Tradition.... Animes kucken, mal, einen Tag lang, ist ja wohl nicht zu viel, obwohl diesmal ein Spacko rumsass, der tatsächlich ein queres Esstäbchen in den Film ragte, gottseidank nicht vor mir....

Your Voice
: Zeichentechnisch nicht sooo interessant, aber hey, was so emotionmäßig rübergebracht wird bei der Geschichte um ein paar Mädels, die einen Miniradiosender reanimieren... alle Achtung!

Fireworks
: Deprimiert im Flieger gesehen, aber hey (ja, wdh.): Feuerwerk - flach oder rund von der Seite??? - und die Frage, ob bei einem andern Verlauf (yup...,Zeitschleife) - alles geklappt hätte... Bezaubernde und ansprechend animierte Story, die Sandkörner in die Luft zaubert...

Mary and the Witch's Flower:
studioghibileske aber -ponocsche Geschichte - ohne zu düster zu sein - um einen fliegenden Felsen à la die Insel des Dr. Moreau und eine nicht zu begabte kleine Hexe mit Besen und sozusagenem Freund... Nett, das, und sehenswert!

Fate/Stay Night (Heaven's Feel):
Weiß nicht, ob das vorher oder nachher oder so spielt, aber faszinierend ist die Geschichte um den Heiligen Gral und Masters oder Mistresses und Servants oder Servistrisses? allemal... Empfehlung.

Mutafukaz
. Mutafukaz by Molten Brain Damn. Ein runder Kopf - aber das hat mich schon nicht gehindert, Assassination Classroom zu mögen - und eine so INTERESSANTE DETAILIlERTE tekkonkinkreete Stadt und eine so nette Story... Mustsee, definitiv. Nette Mucke, too. Highlight. Absolutes.

The Testament of Sister new Devil
und Seitokai Yakuindomo Movie: Eherne Qual, das,.. ansatzweise und für eine gewisse Zeitdauer interessant... Witze und Bildchen und so ab 15 zu sehen, und zu spekulieren, was da wohl im Original so viel mehr an Witz und Erotik rüberkommt, aber hey, ich war total überfordert und wollte nach einer Weile nur, dass das aufhört.... MÜÜÜÜÜDE.

Dennoch. Fazit. Voll ok, das. Wieder. Nächstes Jahr.

Shonen jump. Or Shonen jump not.

Zwei Freunde. Schüler. Wollen Mangas zeichnen. Und schreiben. Für Shonen Jump. Ein Wochenmagazin. Das Wochenmagazin. 100 Prozent geben. Oder 120. Schule gleichzeitig. Oder doch aufgeben? Gibt es auch in Echt, sowas, so ähnlich, mit Hadern und Tränen... Egal, nicht hier, nicht jetzt, das... Mit drinne in der Story ein unglückliches Ereignis. Und ein Versprechen (jup, eine prise Romanze, und hey, ich verrate nix... werden Träume wahr oder bleibt die Realität die Realität?... ) Und Konkurrenz und Freundschaft. Ziemlich cool das, und trotz Comedy so ernsthaft... Bakuman by Molten brain Nice!!! Ansehn. Japan.Realfilm.Bakuman.

FantasyFilmFest. White Nights. Nacht 2.

The Lodgers. Viktorianisch, aber in ansprechend Düster.. Getragene Bilder, passender Score, und ein unheimliches Haus. Groß, aber runtergekommen. Danebener See, mit Drama drinne, und Gefahr, und ein nahes Dorf mit unteranderenen Vollidioten. Stimmig jedenfalls, ungemein sogar, und die Story mit den Geschwistern, die nicht raus dürfen, und dem Einbeinigen funzt auch. Und ebenso unheimlich wie der dann doch nicht so unheimliche GhostStories, mindestens. Yup. Voll ok.

The Endless. Sekte meets Zeitschleife meets zwei Brüder. Eigentlich ok, aber die zeitschleifebedingten Episoden längen dann doch etwas gemächlich vor sich hin. Fühlt sich ein bisschen an wie Urlaub auf dem Lande, hat auch eine nette Grundidee, obwohl ich meine Zeitschleife eher im Büro habe, und zieht sich dann doch so endlos hin wie die Zeit, die man auf einen Anruf wartet, der nicht kommt, egal wann.

Let the Corpses tan. Let the Corpses tan by Molten Brain Amer und The strange Colour of your Body Tears zählen seit der fantasyfilmfestigen Ehemalssichtung zu meinen Lieblingsfilmen, was Ton und Optik angeht. Und auch hier so gar keine Enttäuschung. Es lederknarzt nicht nur, und es räkeln sich nackte Frauen und nicht nackte in mehr oder weniger angenehmen Situationen, nein, es rennen auch nackte Männer rum und schießen, und nicht nackte, und Autos brennen, Ruinen labyrinthen sich um Schießereien, und alles wird ungemein passend italoumscored. Ein liebevoll gemachter Film, bei dem es um Gold geht und bei dem alles passt, wenn man auch auf Italoundwesternhommagiges steht.

The Shape of Water. Nettes und berührendes und perfekt bebildertes Märchen um eine Stumme und der Hauptrolle aus The Creature from the black Lagoon, Teil drei (oder gibt es den schon, habe ich nicht gegoogelt...). Wieder ein Wassermann. Liegt im Trend, wohl. Wasser allgemein. Deswegen gucke ich auch Schwimmeranimeserien wie Free... usw... Egal. Dazu später mehr. Jedenfalls auch etwas ETeske Spannung, ein paar Lebensweisheiten nicht mehr junger Männer, die aber stimmen, richtige Schauspieler, aber auch wenig Neues. Was solls. The Shape of Water by Molten Brain Ziemlich gut, das.

Hostile. Im Nachhinein dann doch etwas sehr gurkig, eine Art Pilcher meets Mad Max, aber es mäxt sich bald aus, und Gollum 2 tritt auf den Plan, mit Stolz animiert, aber hey, und, das Ende toppt dann sogar die eher für Arztromanleserinnen und Prettywomanfans geeigneten rückblendigen Soaphäppchen. Immerhin nicht eingeschlafen, wegen dann doch leider nicht erfüllter Hoffnungen. Immerhin. Hey.

Bilder später.