How to make a quite nice comedy.

Tatsächlich musste ich ein paarmal wirklich - wenn auch leise und vielleicht etwas in mich hinein - lachen. Was gar nicht so oft passiert. Ich glaube, drei Mal, hier, wenn ich mich recht erinnere. Was so total nicht reicht für Kermodes 6-laughter-Theorie. Da wäre der Film eher ein Fail... Aber eigentlich doch nicht, weil bei mir ein Lacher etwa doppelt so selten ist wie bei anderen normalen Menschen, die sich allerdings auch für nicht normal halten, normalerweise. Egal. Drei mal gelacht, jedenfalls, trotz Corona und Wetter und diversen unlustigen Wendungen des Lebens, und trotz eisener Selbstdisziplin und einer ungebrochenen Verehrung von Buster Keaton. Eine ziemlich lustige RomCom, die etwas absurd ist, etwas überzeichnet, etwas schwarz, wenn auch gezähmt im jahrelangen Entstehungsprozess, wohl. Aber durchaus abgedrehter als vieles andere Romcommige aus Korea, mit etwas Quirkiness, und ordentlich gespielt auch, eine der männlichen Hauptrollen ist der Dinoliebhaber aus Its ok to be not ok, bei dem mich allerdings eher die faszinierende, mich zumindest, Hauptdarstellerin zum Weitergucken animierte, mit interessantambivalentem Verhalten in manchmal durchaus märchenhafter Atmosphäre, anders als hier, wo es Quietschbunt gibt und Videos, die Frauen, hier einer festgefahrenen Assistant Directorin, einem gegenderdenglischen Wort übrigens, aus der Filmwerbebranche auchübrigens, Tips geben, wie sie besser weiterkommt, und das ist dann durchaus vergnüglich anzusehen und sogar lehrreich. Machte Spaß, und Komödien sind ja wirklich nicht das Einfachste. Selbst nicht für drei Lacher. How to use Guys by Molten Brain How to use Guys. Mit neuer Moltenbrainbildoptimierung.

Kino woanders.

Macht nachdenken. Ziemlich viele coole und selbstverständliche Sachen, die man hier so tun kann. Ins Kino gehen, zumindest bald wieder, hoffentlich. Ohne was zu riskieren. Sein Leben zum Beispiel. Hoffnung ist hier, im Film und im Leben, im echten, allerdings schwierig. Angesichts der nahen realen Zukunft für da. Dokumentardrama, unbedingt ansehbar. Tut aber auch weh. Gerade jetzt. Film über Leute, die Kino und Musik und mehr wollen, und andere, die dagegen sind. Kabullywood Kabullywood.

Double Feature

Und zwar ohne noch Them zu sehen, den ich sowieso nicht mochte. Nur weil ein bisschen Home Invasion dabei ist. Mochte diesen film. Denke ich, während ich warte, darauf, dass die eineinhalb Kilo Spareribs durchgaren, die ich gerate brate (gewollter Konsonantenkalauer (gewollte Alliteration (gewollter Klugscheiß))) , nebenbei, im und auf dem Ofen, ging nicht alles in den Bräter, hmm, vielleicht ein bisschen viel für mich alleine, aber hey, hoffentlich ist dann noch was von der weichgeschmeidigen Mischung aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Monastrell übrig, die zu verdunsten scheint, neben mir, so schnell... Egal. Riecht schon gut, aus der Küche, leider nicht vegan, aber hey, der Film war wirklich nicht übel, erst ein bisschen Familie und Horror, mit tollen Farben alles (no pun intended! No pun!) und feiner Mucke, sieht so gut aus, alles, dann etwas Home Invasion und der Rutsch ins surreal Zeitmaschinige, sozusagen, und ein unvorhergesehener Plottwist. Da stören dann auch keine Unmenschenketten. Satifying to watch, was besser ist als zufriedenstellend. Mochte ich. Obwohl ich den alleine gucken musste, so ab Minute 5. Dem Spiegelkabinett. Us Us.

Feuerwehr und Wasser und Surfen und Eis und Haare und Feuerwehr

Feuerwehr Anime Double Feature, diesmal, obwohl das als mit dem Doppeldingens als Titel das nächste Mal kommt, passenderweise... Egal. Erstmal Wasser und surfen. Und und ab und zu brennt es. Klar, Feuerwehr, zwinker. Animetryptichon. Erstes Bild. Dreiecksdingens. Zu kurz leider für die Romanze, gefühlswise, aber länger als dieses intensive Pixarluftballonintro, trotzdem. Hmmm. Dann gehts aber los, und die folgenden zwei Drittel erinnern einerseits an das Happyend von Brazil, sind aber dann doch ein ziemlich berührendes Märchen. Mit Surfen drinne. Solide animiert, und ab zweites Drittel sehr ansehbar. nicht nur für Surfer oder Feuerwehrfans. Ride your Wave by Molten Brain Ride your Wave. Hoffe, das ist alles nicht zu durcheinander, aber das ist schon wieder zwei Wochen her mit dem Gesehenhaben, und ich überlege noch, ob ich diese soeben gesehen Berlinertürsteherdoku gut fand oder nicht. Aber eher doch. Aber zurück zur Feuerwehr: Noch ein Anime. Auf die Augen und die Ohren und Pink, beastarslike, vom Farbschema, etwas, nur mehr Neon, mehr Farben, mehr Geschwindigkeit, bessere Kinne und spitzere Megahaarfrisuren. Und Mechasuits. Und gigantische Knarren. Jedenfalls. So eine Art Feuerwehr kämpft mit Eiswürfeln gegen so eine Art Brandbombentypen. Die Handlung ist rudimentär, aber verständlich. Und sogar humanistisch. Und es man wird die ganze Zeit durch eine Tortsillion Ideen durchgejagt, und Explosionen, in doppelter oder dreifacher und hundertfacher Geschwindigkeit. Muss ich wohl noch mal sehen. Farbgeschwindigkeitsexplosionenkreativrausch. Adäquate Musikundgeräuschkulisse. Promare. Muss-Dingens.. Definitiv.

Der Weg zum Erfolg.

Indisch. Aber aus Amerika. Ein bisschen wie Pizza vom albanischen Italiener. Aber hey. Dadurch - production value, denke ich - sieht das Ganze einfach spektakulär gut aus. Man hat nicht das Gefühl, dass alles Essentielle rausgelassen wurde, wie vom in die Staaten gewanderten Hongkongfilm, der ja heutzutage eine andere Art von Action Film mit viel mehr Bloodshed Heroes geworden ist und sich in die Nachrichten verlagert hat... Drei Finger hoch dafür. Auch sonst. Aber hey. Ich schweife ab. Das Exposterzähle stört mich etwas, aber im Übrigen eine doch bissige Schilderung der realen Verhältnisse in Indien, und eine böse und aus meiner Sicht nicht richtige Antwort auf die Frage, ob man ein Arschloch sein muss, um unternehmerischen Erfolg zu haben. Vielleicht auch was über Freundschaft. Whatever. Gefiel mir einen Zacken besser als Parasite. Und mit Indenglish. Tortsdem. Etwas zynisch. Vielleicht. The white Tiger by Molten Brain The white Tiger.

Familienfilm. Oder nicht.

Familienfilm. Im weitesten Sinne. Ein kleines , sogar sehr kleines Mädchen, die aber nicht nervt, ein Junge, der ebenfalls nicht penetrant und laut agiert wie ein Kind, das an einer deutschen Filmhochschule gelernt hat und Gnrekost hasst, eine junge Frau, gespielt von der auch hier grandiosen Exboxerin Sakura Ando (s.o. bzw. unten..), und ein abunzuhilfsarbeitender Vater, und nioch eine Tochter, und eine Oma, die in real leider auch schon gestorben ist.... Schauspieler, die den Namen verdienen, alle, und alles am unteren Ende der Gesellschaft, wo man mit Stehlen und Betrügen durchkommt, und wo alles etwas anders ist, als man sich das in gesitteten Familien, ausgestattet mit Bildung und der Gnade der hierigen Geburt, die auch verhindert, dass man von sonstwoher woanders hin will und dann auf dem Weg zu Paradies elendiglich ersäuft, aber wenn es einem gut geht, muss man das ja nicht auch noch angucken, wie das so ist bei armen Ungebildeten... Na, seh ich anders, aber hey.... Und sooo schlimm ist es hier nicht, ist ja Japan, Tokyo, man verhungert zumindest nicht, obwohl das Leben auch so grausam sin kann... aber hey... Es gibt hier immerhin beengte Zuneigung und Zusammenhalt, unter anderem, aber keine Schule, sondern Shampoo klauen, und einen Plottwist, der diesen humanistischen Film entsozialromantisiert, sozusagen. Wirklich gut, das!! Shoplifters by Molten Brain Shoplifters.

Ducking good.

Mal wieder ein Rezept. Simpel und gut. Nicht vegan. Aber hey. Jedenfalls schön einfach. Wenn man einen Bräter hat, mit Deckel, der der Größe eines Sarges mit runden Ecken, oder Oval sogar, also Rund, wenn man es langzieht, hat, für eine tote Ente mit ohne Federn, Kopf und Krallen. In meinem Fall lächelt mich das tiefgefroren Tier sozusagen an, und es mag sein, dass der Kauf dadurch mitbestimmt war, dass ich, wie es eben so passiert normaler Weise, dass ich eher hungrig einkaufen gehe, was man nicht tun sollte, wenn man nur kaufen will, was man braucht und was auf der Liste steht, die ich aber sowieso immer verliere. Wenn ich eine vegane Ente hätte kaufen können, die genauso zubereitet wird, hätte ich das wohl getan, einer Freundin zuliebe, aber hey.

Jedenfalls sollte man das Tier erstmal auftauen, wenn es gefroren ist, bisschen waschen, mich, die Ente etc., den Beutel rausholen mit Dingen, von denen ich nicht wissen will, was es ist, und dann geht es schon los. Eine gewisse Menge Salz rubbelt man zuerst über die Entenhaut, und, was eher unspaßig ist, drinnen kann man auch was davon verteilen, bei 2 kg Ente insgesamt so zwei Esslöffel, plus minus wie man will. Rein in die Ente kommt dann noch Beifuss, man sagt ein Bund, aber hey, wieviel ist das? Ein Zweig? Zwei? 10? Ich hab so sechs genommen, und es hat am Ende nicht nicht geschmeckt. Man muss nicht unbedingt kleine Äpfel schälen schnippeln und reinstopfen in die Ente, Sauarbeit das, aber mit einer oder zwei Schalotten hat man eine nette Füllung, die in der Ente bleibt, wenn man sie mit Rouladennadeln zumacht. Nähen und tackern geht wahrscheinlich auch. Kann man aber auch alles weglassen, wenn Überforderung eintritt und man alles in den Müll werfen will. Egal. Wenn man vergessen hat, das Fett unten in der Ente drinne rauszurupfen, muss man wieder aufmachen, das. Überschüssige Halshaut kann auch weg, d.h. abgeschnitten auf ein Wartebrettchen oder so, mit den Plastikbeutelinnerein und dem Rektalfett, nennen wir es mal so.

Dann geht es los. Ente in Bräter, Bräter auf den Ofen, und so 2/3 Liter kochendes Wasser auf die Ente ruff, die ein bisschen schrumpft, aber weniger als männliche Genitalien in kaltem Wasser. Egal. Deckel rauf dann, am besten so ein Noppending, wenn wir schon bei Genitalien sind, und bei einer 3kiloente eine Stunde köcheln lassen, bei zwei Kilo geht vielleicht kürzer, hab aber trotzdem 1 Stunde gewartet, war ok. In der Stunde, die man jetzt Zeit hat, kann man zB Entenbilder malen oder sich politisch weiterbilden zu der Rolle der Plastikente in der Politik. Ich bin nicht dreißig und nicht aus Sachsen, was letztens jemand dachte, letztens, sonst hätte ich Plasteente geschrieben, was aber als Wort komisch aussieht.

Nach der Stunde Deckel ab und Bräter in den Ofen. 150 Grad Umluft, 1 1/2 Stunden, für drei Kilo, hab ich gemacht, vielleicht weniger bei kleineren Tieren (Enten). Man soll wohl ab und zu die Ente rumdrehen und was von der Inbräterflüssigkeit rübergießen, aber ich vergesse das immer und drehe sie dann, wenn ich dann viel zu spät dran denke, eine viertel Stunde vor Schluss mal um.

Dann den Bräter rausnehmen, die Ente aber im Ofen lassen und noch mal 30 min mit Obenohne (oder unten, je nachdem wie sie liegt) auf dem Rost umluften lassen.
Ducking good by Molten Brain
Einfach zu reinigen, der Ofen, wenn man eine mit Wasser gefüllte etwa entenförmige flache Auflaufform unten im Ofen rumstehen hat, zufällig. Danach ist das Entenessen fertig, und man hat nicht so ein zähfaseriges Restaurantteil, sondern was Leckeres. Falls man Soße will, hat man wenig vorher das Rupffett in einer kleinen Pfanne angebrutzelt, dann die weiteren Überreste der Ente und den Kram aus dem Beutel kurz angebraten und dann Rotwein raufgekippt, von dem, den man jetzt schon beim Kochen, zweidrei Stunden vorher begonnen hat zu trinken, also vielleicht mehr als eine Flasche dahaben. Loorbeerblat rein, oder zwei, Pimentkugeln, die aussehen wie Kaninchenküttel, naja vielleicht nächstes Mal Kaninchen, egal, und ein paar Pfefferkörner, zwergkaninchenküttelgroß, und etwas einkochen lassen. Wie man Kartoffeln oder Klöße macht, oder Rotkohl, erkläre ich nicht, kann aber auch dazu. Wird aber nebensächlich, wenn man genug Wein hatte. So, fertig, dann, das.

Rumrasen mit Tofu.

Animegewordene Mangaverfilmung, die so aussieht und sich so anfühlt wie eine Grantourismoverfilmung. Es passiert etwas weniger, was Tuning angeht, mit Ausnahme des Toyota AE86, mit dem ein Jugendlicher Tofu über Pass ins nächste Dorf fährt, während der Papa raucht und schweigt, und es gibt weniger Autos als ebenda, aber ein paar Freunde/Feinde und sogar Mädchen, die aber irgendwie meistens eher als Hindernis für Konzentration. Außer sie fahren selber. Etwas krude gezeichnet, und es passiert irgendwie immerdasgleiche Passruntergerase, während zuschauergerecht darauf hingebelehrwiesen wird, dass man da schon kuckt, beim rumrasen, das da nicht ein Fiat mit Kleinfamilie ankommt, um in den Urlaub zu fahren, was da ja noch ging, da, ok, in Japan vielleicht eingeschränkt, ist ja ne Insel, oder sogar mehrere. Das ist immerhin so spannend, dass ich die Staffeln alle schon mal durchhabe. Muss man erstmal hinkriegen. Als das Spannendmachen. Kucken ist einfach in den Ketten der Corona, bei denen man sich ja schon fast grafvonmontechristisiert, außer eben mit streaming. Und ich bin gar nicht autoaffin veranlagt. Habe nur Fahrräder. Besser, das, jedenfalls, also das Animegekucke, als die halbgare Realspielverfilmung, die erstmal nicht gut ist und dann auch noch durch diesen Honkongjapanmix irritiert, und auf prime ist es auch, also der Film, nicht die Staffeln. Ansonsten sitzt man eben da wie in superkleberbefestigten Rennautohosenträgergurten.Initial D my Moten Brain Initial D.

Losen / Boxen.

Total fantastischer liebevoller Film, der einen lächeln lässt, mit einer grandiosen Sakura Ando. Das ist die mit dem Vogel auf der Schulter. Aus Love Exposure. Und aus diesem Diebesfamilienfilm, bei dem Molten schon überlegt, was er wohl pixelt. Egal. Jedenfalls eine Schauspielerin, die man wiedererkennt. Jedenfalls. Unmotivierte Loserin mit Haaren schlurft fast schon sozusagen bademantelig rum und hat Familienzoff und nicht wirklich viele Freunde. (Aber hey. Was sind Freunde.....? Lange her, dass mich jemand so erziehen wollte. Lange her, dass ich mich so ausgenutzt fühlte. Lange her, so eine Schweigsamkeit.... (Ja, da warte ich noch auf eine Antwort, falls sich jemand erinnert.) Vielleicht habe ich aber auch nur Wahrnehmungsprobleme.) Egal. Jedenfalls arbeitet sie erstmal in einem 100 Yen Shop. Die sind übrigens ziemlich cool wenn man das Nötigste für seine Küche braucht, wenn man gerade nach Japan gezogen ist, nicht viel Geld hat und in so einem kleinen Apartment abhängt, mit Heiztisch und Klimaanlage und Reiskocher. Und Futon. Egal. Erlebt dies und das. Lernt irgendwann jemanden kennen, der im Wesentlichen schweigt und Bananen kauft und auch merkwürdig ist. Bis dahin schon fantastisch. Dann auch, aber sehr anders, ohne amerikanisch zu sein. Machte so viel Spass, das Teil. Und ist nach 2 Stunden zu Ende (Das Ende erinnerte mich ein wenig an diesen Filzjäckchenmotorbikerinnenfilm von Herrschell Gordon Lewis... Egal.), nicht wie irgendwelche Netflix Serien. Unbedingt ansehen. 100 Yen Love 100 Yen Love. Kein Anime, aber Japan. Und soo gut...

Weltraumopa.

Passt, weil der grüne Nebenrollenzwerg, der allerdings über mehr Ausdrucksvermögen im Gesicht verfügt als die Hauptfigur, obwohl das nichts heißt, denn sogar Steven Seagal hatte mehr Gesichtsausdrücke als ein Helm, der nie abgenommen wird, alt ist, glaub ich, irgendwie. ET war auch älter als drei mit seinen Stirnundauchsonstüberallrunzeln, ähnelte aber in Vielem, insbesondere in der merchandisefreundlichen Größe, und der auch für Dreijährige nachvollziehbaren einfachen Logik seines Handelns. Egal. Der Helm jedenfalls dürfte noch mehr Probleme verursachen als die Masken meiner Lieblingsheldenwrestler Blue Demon und wie heißt der andere ... egal .. aus Mexico denselben. Ich erinnere mich an Mercedescabriofahrten und Maskengeknutsche, verhalten zwar, aber hey, und da ist der Helm sicher ein Problem. Beim Knutschen mehr, aber in diesen Zeiten ist das wohl besser, coronawise. Zum Haarewaschen muss man dann wohl Kopfstehen, oder vielleicht haben die Helme ja ein Haarwaschventil und eine integrierte Trockenhaube, und wenn die eine Heizdeckenfehlfunktion hat, gibts Vaderface, Genug der Philosophie. Die Serie ist jedenfalls ungemein unterhaltsam, levelt tatsächlich auf so einem StarwarsTeilIV-Niveau herum und zitiert am laufenden band märchengewesene Erinnerungen. Die Stories passen, der Rahmen stimmt, es gibt tatsächlich bei Disney nicht vermuteten schwarzen Humor, und der Eyecandyfaktor ist definitiv über Discoveryniveau, und die Serie sieht schon atemberaubend gut aus. The Mandalorian. The Mandalorian Nach der ersten Staffel und ein paar Teilen.

Trippeln und Singen.

Nicht die tollste Serie, aber immerhin irgendwie feministisch, wahrscheinlich für die Zuschauerinnen, die sich einer der drei nicht unansehnlichen, ok, je nach Geschmack, Heldinnen zuidentifzieren können, die zu dritt die ganze Bandbreite teeninerischer Sehnsüchte abdecken müssen, wie eine dreiköpfige Kpopband, aber da weiss ich nicht, ob es die überhaupt gibt.... egal. außer wenn junge Männer auftauchen. Dann eher hormonisch, eine Manifestation älterermännlicher Autorensleazyness möglicherweise, aber hey, ist vielleicht für Frauen auch Selbstverwirklichung, sich wie brünstige junge Männer zu verhalten, die siebzehn Bier zu viel intus haben.. Trotzdem ein paar neue Ideen, wie die Kombi Hexen und Militär, statt der gefürchteten Flintenweiber nun Besenemanzen, sozusagene. Sie singen statt zu schießen, eine vokale umgekehrte Variante von Waffen zu Pflugscharen, und Terroristinnen, die auch weiblich sind, verwenden blaue Luftballons, um Unheil zu verbreiten. Das Ganze ist ordentlich gefilmt, meistens, eigenlookig, manchmal, und ist zumindest etwas ungewöhnlich. Aber nix besonderes. Ok für lange Coronadraussenzeiten, wenn die Zahl der Freunde dahinzuschmelzen scheint wie frisch gefallenen Schnee in Berlin, auf dem junge Hexen rumtrappeln,was irgendwie putzig aussieht, macht man das irgendwo, oder ist das eine der Ideen, die einen dann doch mal grinsen lassen, egal, auch wenn das was aus dem nächsten Jahr ist, denn das hier dauerte eine Weile.... Motherland by Molten Brain Motherland Staffel 1.

Abgründig.

Die erste Staffel des irgendwie krassen Anime lief irgendwo im Stream, und der Kinofilm macht da weiter, wo die aufhört. Eine fremde nausicäaeske Welt, mehr Loch als da, und niedliche kleine Kinder oder so machen sich auf, in ein Loch hinabzusteigen, Ebene nach Ebene, jede mit ihren Besonderheiten, mit wenig Hoffnung auf Rückkehr. Wenig Hoffnung ist das Stichwort. Alles ist wie im Traum, niedlich und kindgerecht, aber hey, zwischendurch auch nicht, und zwar ziemlich überhaupt nicht, sozusagen. Emotional ist das für 12jährige vielleicht wie dieser Knutdereisbärfilm, nach dem alle 6jährigen weinend und traumatisiert aus den Kinos rannten. In niedlichen Naturfilmen kommt auch immer irgendwann ein anderes Tier, das alle auffrisst und vorher noch ein wenig spielt, oder der Mensch mit einer offenen Konservendose. Und auch hier wird die faszinierende Traumwelt so ab und zu zu einer ziemlichen Alptraumwelt, und Hieronymus Busch winkt um die Ecke... Niedlich und grausam üben allerdings in dieser Kombination einen Reiz aus, dem ich mich zumindest nicht entziehen konnte, und zwar so ziemlich überhaupt nicht, um mich mal zu zitieren, und ich werde weiter in den Abgrund sehen, der zurückkuckt, wernerherzogesk, und weiter ein Beobachter dieser Reise in die Tiefe sein, die hier noch nicht endet, mit dem Film. Naturtierfilme werde ich aber weiter vermeiden. Made in Abyss by Molten Brain Made in Abyss: Seelen der Finsternis. Jetzt übrigens gerade zum zweiten Mal gesehen.

FantasyFilmFest. Tag 5.

Jaja, die Zeit, sie vergeht. letzter Tag mal wieder, lang vorbeier, zwar...


The personal History of David Copperfield.
Tja. Meinen Eltern war das zu verwirrend. Aber hey. Ich habe mich fantastisch amüsiert über diesen kurzweiligen, ideenvollen, originellen und in jeder Hinsicht bunten Film, bei dem so ziemlich alles stimmtea ngefangen bei Tilda Swinton. Wohl eine der unverstaubtesten Literaturverfillmungen. Und mit Zitaten. Sehr sehenswert, das.

Get the Hell out. Quietschbunter optisch- und geschwindigkeitsoverthetopper Martialartszombiepolitikstreifen. Mit so viel Ideen, dass es fast schon wieder langweilig wird. Wenn man sich alles merkt, ist die Festplatte nach 20 Minuten voll und das Gehirn löscht leider ab dann. Aber hey. Deswegen gehe ich zum FFF. Und meine Eltern nicht. Fun. Legale pce Alternative zu Drogenkonsum.

Mandibles. Hatte in der Vergangernheit durchaus Probleme mit Rubber und Konsorten. Hier aber endlich ein richtiger Film! Mit - kann man wohl sagen ohne zu spoilern - einer großen Fliege aus Latex oder so. Mit tumbsympatischen Möchtegernkleingangstern. Und vielen skurril-absurden Ideen und Begebenheiten. Liebenswert. Und nicht zu lang.

The Reckoning. Hexenjäger die zweite. Kommt man fast oder nicht nur fast durcheinander, etwas. Egal. Der Film besteht aus mittelatlerlich frisch frisierten Blondhaaren, sehr sehr unjabberwockig, der Unfähigkeit zu Schauspielern, die an die Hauptrollenbesetzungsverfahren von Ed-Wood-Filmen erinnert, und dann kommt sehr schnell sleaziges 80erjahrebahnhofskino mit Hexenverhör, mit den genretypischen sexuellen Konnotationen, hier aber auch mal etwas unsensibilitätsverstärkt. Ziemlich verkommener Kackfilm, adäquat formuliert.

Bloody Hell. Gottseidank so schöner Abschlussfilm, der großteils in einem finnischen Keller spielt, in dem der zwar auch wohlfisierte, aber nicht abnorm wohlfrisierte Held abhängt. Tolle Nordeuropavariante zu den Filmen, in dem degenerierte Hilliebillies ungewöhnlichen Leidenschaften fröhnen. Nuff said.

Fazit: Zwei wirklich miese Filme mit Hosen und Hexen, ansonsten weitgehend tolles Programm. Leider zu kurz, um in die FFF-Trance zu gelangen, die den Alltag vergessen lässt und wahren Erholungseffekt generiert. Leider auch wecker von zu Hause, und mit leider getrennten Säälen, wenn man das so schreibt, keine Ahnung, die dazu führen, dass man dae Leute doch nicht trifft, selbst wenn man das gerne würde. Aber hey, wie man so sagt. Tolles Programm, danke ans Team! Und einen besonderen Dank an meine freundlichfilmkundige und auch noch danachts (Duden, aufpassen, neues Wort) in die richtige Richtung fahrende FFFLieblingsbegleitung!

FantasyFilmFest. Tag 4.

Viel zu tun. Coronalethargie. Der innere Zustand, der dem der äußeren Coronaplauze entspricht. Aber hey.

Breaking Surface. Einerseits nichts, was man nicht erwartet in einem Taucherinnenfilm. Andererseits sehr realistisch und spannend, mit Tauchen auch in Höhlen, aber nur ein bisschen, und dem allseits bekannten Problem, dass die Luft knapp werden kann im Wasser. Mit zwei Schwestern, die weniger reden als nach einem small Talk mit einem Denfilmschonmalgesehenhaber befürchtet. Spannend und solide.

Daniel isn't real. Dass man immer darauf wartet, dass der schwarzeneggeresche Spross mit Dialekt erfreut, wird abgelenkt und enttäuscht. Aber die Bilder und der Score sind ok, und der rest ist leidlich unterhaltsam, und der Hauptdarsteller und die Haarige werde ich gerne wiedersehen. Okay. Aber hey, an viel erinnere ich mich nicht. Und ich hab nicht geschlafen. Aber nochmal an Harvey gedacht, mit dessen Hilfe mir früher mal Plätze freigehalten wurden, von welchen, die meinen namen nicht wussten, und die ich auch eine Weile nicht mehr gesehen habe. Streaming frisst Kino, oder man wird eben alt, wohl.

Dinner in America. Mochte ich sehr sehr sehr. Zwei Randindividuen begegnen sich, und das macht so viel Spass! Toll gespielt, nette Mucke, und überhaupt. So feel good! Lohnte schon alleine die Dauerkarte. Hätte ich sonst nie gekuckt, das.

Fanny Lye deliver'd. Naja. Zwiespalt, ick hör die trappsen. Ein kruder Mix aus zäher Bayerndreihistoriennachstellung und Lady Chatterly. Aber hey, wenn man dann ein bisschen Revenge ranklebt und eine Kugel mit was Blut - um nicht zu spoilern - eine peckinpahsche Hommage darstellt und dann noch ein historisches Statement zum Abspann anhängselt, ist eine feministische Arthouseperle. Oder auch nicht.

Fried Barry.
Ein wirklich eigenwillig-unterhaltsamer Trip. Vollgedrogtes Alien in eher unschönen Humanhülle enters the Void oder so. Etwas sperrig, aber hey, ein Film mit Handschrift. Das Gesicht des Hauptdarstellers wird allerdings etwas overexploited, imho. Nice!

PS. Nunmehr sogar qualitätsgesichert, und das, obwohl noch kein Bild dabei ist!

FantasyFilmFest. Tag 3.

Amulet. Mann, der einen Krieg erlebt hat, wohl, findet ein Amulett und Zuflucht in einem verschimmelnden Haus. Einen Nonne, die von jemandem gespielt wird, die immer fiese Frauen mimt, hat da ihre Finger im Spiel. Es gibt außerdem ein blasses Tier und unheimliche Geräusche. Etwas sperrig, wenig Überraschungen, aber ok.

Becky. Becky allein im Wald mit einer aufrührerischen bemützten Göre, die ein Problem mit ein paar Ganoven hat und in echt wohl 14 ist. Von dem Mädel und einem großen Schauspieler und ein paar netten Situationen wird der Film getragen. Unterhaltsam und kurzweilig.

Relic. Eine Omma verschwindet. Das Haus unheimelt geräuschvoll vor sich hin. Und es gibt ein paar wirklich tolle exquisit albtraumhafte Sequenzen, die allein schon den ordentlich fotografierten Film lohnen.

Possessor. Erstmal kurz überlegt, ob es Possessatrix heißen müsste, oder ob das spoilert oder nicht. Oder Predatrix. Aber hey. Frau mit Ringe um die Augen und blassen Haaren flutscht in andere, um Aufträge zu erfüllen, und ist dann irgendwie doch mitgenommen, etwas. Der Job nagt an ihr, oder in ihr, etwas. Nice!

PG: Psycho Goreman. Toller Trash mit Monstern, von denen eines ein kleines Mädchen ist, bei der ich nicht weiß, ob ich es toll finden würde, wenn sie meine Tochter wäre, oder nicht. Liebenswert in Szene gesetzt, alles, mit nicht viel Budget. Aber hey. Sehr sehenswert!

FantasyFilmFest. Tag 2.

Tja. Nach dem Kaffee heißt es: Mittagessen oder Bloggen versuchen?

Inheritance.
Eine Frau - die ein bisschen zu püppchenhaft ist für ihre Rolle, aber gut aussieht- erbt weniger als ihr Bruder, wobei weniger relativ ist. Allerdings weniger Geld, nicht weniger Verantwortung. Und Simon Pegg hat mehr Bart und weniger Bauch und macht auf Graf von Monte Christo. Ziemlich spannend, die Frage, wie man mit einer solchen Situation umgeht. Okay, der Film.

Bring me home. Knackehartes Koreabrett mit nicht so viel Blut und Fights. Die Kinder gehen einem aber echt an die Nieren (nein, kein Organhandelfilm wie der böse Sympathy for Mr. Vengeance, der besser ist als Old Boy, imho). jedenfalls. Mutter sucht ihren verschwunden Sohn, und statt der üblichen amerikanischen Backwoodinzestfamilie gibt es die Bewohnerinnen und Bewohner eines Fischerdorfes. Sehr gut. Nichts Neues, aber mit dem bisschen Mehr verglichen zu US-Produktionen.

Sputnik. Russischer KaltekriegsäraSF auf den Spuren von The Thing etc. Tolle Hauptdarstellerin, die eine Psychologin spielt, prima Kamera, okaye Creatureffects und eine Geschichte mit vielen frischen Aspekten. Nice, das.

Slaxx. Es hätte ja wirklich nett sein können, so wie I rented a Vampire Motorcycle, der charmant und witzig war, allerdings keine wertvolle Botschaft transportieren wollte. Glaube ich. Immerhin ein Einblick ins Leben von Leuten, die in einem Klamottenladen arbeiten, denn wenn sie schauspielern könnten, hätten sie vielleicht einen richtigen Film gemacht, wobei da auch ein Drehbuch geholfen hätte. Ein Film wie eine leere Hose. Aber mit einer Message, über die man sicher nachdenken kann. Die allerdings schon vor dem Film kommt.

FantasyFilmFest. Tag 1.

Coronabedingt gekürztes Fest. Und man hat viel Platz um sich rum, diesmal sogar in jede Richtung.

Palm Springs. Semberg ist ist mir eigentlich etwas zu viel Smilesmilesmile, Milioti etwas zu sehr große Augen, aber trotz der nun wirklich nicht neuen Idee mit einer allerdings neuen Auflösung, bei der ich mich nicht erinnere, dass da schon mal jemand drauf gekommen ist, lösungstechnisch, trotz Offensichtlichkeit, klappt das Ganze prima! Und wie man weiß, sind gute Komödien echt schwierig. Kurrzweilig.

Archive. Ein Plot zu viel, mir, aber sonst trotz gefühlter Länge spannendes Spiel der verschiedenen Generationen von Robotern auf dem Weg der Entwicklung zu einem Quasimenschen. Und das Setting ist sehr nett. Hätte allerdings gerne gesehen, wie die Robos über die Schwellen kommen, die da so rummen. Archive by Molten Brain Voll ok, das., ansonsten.

Doppelt hält besser oder auch nicht

Tja. Action. Ok. Aber. Zwischendrinnes immer wiederes Generve mit dieser jungen optikgepimpten Smithvariante aus dem Wachsfigurenkabinett. Bildgewordenes Insichselbstverliebtsein. Irgendwienes Derjugenthinterhergetrauere. Und was mich auch etwas nervte,ist dass... ACHTUNG SPOILER... man ja mittlerweile weiss, dass man Körper klonen kann, aber dass da mit dem Charakter nicht klappt. Tja. Action. Ok. Sonst nicht so dolle. Gemini Man by Molten Brain Gemini Man.

Pinguine und Jabberwocks.

Und ein oberernster brilliger Viertklässlernerd, eine Zahnarzthelferin und eine ebenso oberschlaue Schulkameradin. Jedenfalls. Auf einmal laufen überall Pinguine herum. Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Wissenschaftliche und nochkindliche Beobachtungen, Spheres and Boobs, Pinguine und Monster. Und unglaubliche grandiose Einfälle, die man nicht immer versteht, die aber so viel Spass machen. Absolut sehenswert. Anime. Japan. Penguin Highway by Molten Brain Penguin Highway.

FantasyFilmFestNights. 2.

Night 2.

32 Malasana Street. Die Omma mit den wirren Haaren und die bespielten Wohnungen lassen an REC erinnern. Es gibt aber keinen Virus, sondern ein anderes Problem, dass die gerade vom Dorf eingezogene Familie beschäftigt. Spannend, atmosphärisch, spanisch. Voll ok, nie langweilig, sah ich gerne.

Hello World. Ich werde ja schon seit längerem gezwungen, jede Woche gefühlt den jeweils ersten Teil von 27 Animes zu gucken, und fühle mich wie diese an die Heizung gefesselte Frau, die von dem gitarrespielenden Hutträger auf den rechten Weg gebracht werden soll, in diesem einen Film, der inhaltlich dann doch nix mit dieser gerade beliebten (hey, wen interessiert sowas????) Netflixserie zu tun hat, die ich so gar nicht ansehen werde. Aber ich mag Animes. Und so auch hier. Nicht mein Stil, die etwas einfach gezeichneten Figuren. Aber eine bezaubernde Geschichte, bei der ich nie auf die Idee kam, zeitbedingte Logiklöcher entdecken zu wollen, ein Hobby wohl intellektuell nicht ausgelasteter mit zu wenig Geld für Golf. Und gut, Speed Racer ist immer noch bunter, aber hey, ich mochte den Film. Ziemlich!! (Ziemlich hier im Sinne von sehr...).

Yummy. Schon die Idee, einen belgischen Splatterfilm zu machen, der so aussieht, als ob er in einem Billigdrehland gefilmt wurde, was aber nicht der Fall ist, überzeugt total. Und auch im weiteren gibt es nicht nur pubertäre, sondern auch blutige neue Ideen, die weiter gehen als der Schattenboxkampf mit der Maus am Ende von Reanimator 3. Und das ein bisschen enttäuschende Ende kommt erst am Schluss und kann einem die Freude beim vorher Sehen nicht mehr nehmen. Chapeau. Mehr aus Belgien, bitte.

The other Lamb. The other Lamb by Molten Brain The other LambIrland mit Hügeln und Moos und Bäumen und Regen, und eine Horde Frauen, die gerade auf dem Markt der Domäne Dahlem waren, bei dem Stand mit den geschmackvoll auf die Umweltfarben abgestimmten einfarbigen Ökoschafwollklamotten geshoppt haben, und die vor der Menstruation etwas Weißes anziehen. Und, hinter den weißen Fäden, ein optisch etwas jesusiger Mann, der hier den betpatriarchischen Manson light macht. Und eine sich emanzipierende Frau mit schönen Augen. Klingt nicht so toll, was ich hier schreibe. Aber der Frauen-Film ist schon ok und wird nicht langweilig.

Follow me. Ein weiterer Social Media Film. Mit einer Escaperoom Story gepimpt. Alles nicht neu. 1000 m gegen den Wind vorhersehbar, alles. Alles. Echt. Aber immerhin solider Rausschmeißer, wenn auch ohne schauspielerisches Charisma...


Ein paar Tage später. Bin noch gesund. Glaub ich. Und bin inzwischen Zug gefahren. Wobei die DB sich nicht besonders darum schert, ob Glitzerschmuckommas in der 1. Klasse Maske tragen (hin) oder Volksbankmitarbeiter einfach ihre Nase nicht verpackt kriegen (Zurück). Volksnbank hab ich Gottseidank schon vor Jahren gekündigt.

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