FantasyFilmFest Tag 3.

Gnadenlos zu spät, ich, dieses Mal. Aber hey. Besser als bei den letzten Nights. Da fehlte ich ganz. Muss ich noch nachholen, die Filme. Bis auf The Bar. gab es schon auf der Berlinale. Egal. nach einem desaströsen Gestern - erst meine Gastherme hinüber, dann das Internet wieder weg - ein paar nette Filme.... und ein paar Ansagen. Aber hier erst mal der Freitag.

The Night of the Virgin. Rüschenhemd. Zähne. Und Silvester. Ein Film, der ziemlich angestrengt eklig sein will. Das wird dann auch ziemlich zelebriert. Wie auch in einem anderen Film, aber dazu später... Und ist etwas zu lang. Trotzdem. Einheitlicher Ranzlook, der allerdings dann, wenn man hinguckt, doch produziert aussieht, aber hey, ein Hauptdarsteller, der einem (bestenfalls) leid tut, aber hey, und ein paar neue Ideen, tatsächlich, was nicht so einfach ist in einem Genre, wo doch so ziemlich Alles mal da war, und eine prima Kamera, und dann doch ein Film, der mich unterhielt, und der auch ein Film ist, anders als in einem anderen Film an diesem Tage, aber dazu später. Fazit voll ok.

Radius. Wirklich gute Idee, dann noch eine, und dann für das Ende eine Idee zu viel, leider. Nicht wirklich Schauspieler in dem Film, aber gute Nachmittagsunterhaltung, die ablenkt, wenn man überlegt, wie man mehr Likes auf das Instagrambild einer badenden Freundin bekommen kann (tortspics, btw...).

Schneeflöckchen. Schneeflöckchen by Molten BrainDeutscher Film, zustandegekommen durch Schweiß und Arbeit und Initiative und viele Köche, die an den Film glauben, und die kein Geld gekriegt haben... Respekt. mehr davon. Für einen deutschen Film erstaunlich ansehbar. Zwar dann doch nicht wirklich Film, sondern viele Einzelleistungen, die dazu führen, dass im Kino immer woanders grüppchenweise gelacht wird, aber hey. Wenn der deutsche Film auch als Nummernrevue aber nur überlebt, wenn überpafümierte Schickundschlankmädels dann auch nur in Filme gehen, an denen sie mitwirkten, und wenn Popcornundchipsorgien gefeiert werden müssen, beim Filmkucken, und wenn die Popcornundchipsverkaufserlöse, die das Kinodasein absichern, durch die Reinigungskosten aufgezehrt werden, dann muss ich wirklich überlegen.... Ansonsten okayes Frontduo, die Frauen leiden an der deutsche Krankheit (gut aussehen, aber farblos), und der ältere Theaterschauspieler übertreibt etwas. Aber hey. Einer der besten deutschen Filme, die ich in der letzten zeit gesehen habe!

Raw. Französischer Film. Kann man normalerweise nix falsch machen. Finde ich. So auch hier. Studentin, das erste Veterinärinternatsjahr mit Initiationsriten, die schlimmer sind als alles, was ichi in der Bundeswehr erlebt habe, früher (sorry), und einer Veganerin, die dann doch irgendwann schwach wird... Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich richtige Schauspielerinnen und Schauspieler (musste sein, weegen der gleichstellungskompetenz, die ich besitze), und kamera und Schnitt sind top. Langeweile ade. Und soooo schlimm ist das Ende auch nicht.

Aber überflüssig.

47 Metres down. Ein weiterer Film aus der Reihe "Rumschwimmenimmeerunddaspassiertschlimmes". Es gibt im Wesentlichen Wasser, zwei Frauen, einen Haibesichtigungskäfig, und Haie. Und etwas Pech. Völlig ok, das.

Und hey. das mit dem Liken meinte ich ernst.

FantasyFilmFest Tag 2.

Darkland. Ein Mann sieht rød. Sozusagen. Nette Variante zum bekannten Thema. Vindieseliger Arzt, Dänemark, Exiraker und andere. Ordentlich gefilmt, und die Rollen sind passend besetzt. Und die Frisuren und Sonnenbrillen passen sowas von wie, und alles läuft so ab, wie es genrezwangsläufig passieren muss. Insoweit auch vorhersehbar, aber hey. Gefiel mir gut. Die Dänen kriegen es einfach besser hin als die deutschen... Würde auch noch mehr schreiben. Und Molten würde was pixeln. Wenn etwas mehr Zeit wäre. Aber dann doch mal abundzunes Joggen angesagt, wegen Marathon, der mir wohl am Sonntag ein paar Filme rauben wird, und auf einer tollen Hochzeit war ich auch... Also werde ich mal wie in den Filmen etwas stückeln, hihihi.....

This is your Death. Schonmaldagewesene Geschichte. Fernsehshow mit Suiziden. Soll zynisch sein. Ist es auch. Auch egal, ob man so eine Show oder diesen Film guckt. Beide Male wird sowas gezeigt, nicht um zu warnen oder so, sondern um Kasse zu machen. Mit Alibimoralende auch noch. Da helfen die teilweise klasse Schauspieler auch nicht.

Hounds of Love.
So böse, aber im Gegensatz zu This is your Death auch gnadenlos gut. Ab der Eingangssequenz. Ziemlich spannendentspannter Film über ein Paar irgendwo in einer Kleinstadt. Ab und zu wird mal ein Mädel abgegriffen und ans Bett gefesselt. Richtige Bilder, richtige Schauspieler, die im Kopf bleiben in ihrer abnormen Normalität, richtiger Film.

The Autopsy of Jane Doe.
Tolles Setting. Altes Krematorium. Mit Keller. Wo dann doch nach der Todesursache gesucht wird. Mit Skalpell, Knochensäge etc.. Bis es dann ziemlich unheimlich wird... Schauspieler passen, die Atmosphäre ist schön schaurig, und hey, who cares about the storyline.

Bad Match.
So ein Tinderfilm. Typ schleppt Frauen ab und ruft hinterher nicht mal an. Eine meldet sich dann doch etwas intensiver, und alles bekommt eine unangenehme Note. Nicht absolut realitätsfern, absolut kuckbar, aber auch absolut unnotwendig.


FantasyFilmFest Tag 1.

Wieder soweit. Wieder ein abrupter Übergang vom normalen Arbeitsleben in die dunkle Welt des Kinos.


It. Ein bisschen Goonies oder für die jüngeren Stranger Things mit prima Kinderdarstellern, ein paar am Anfang etwas komprimierte Minigruselepisoden mit hohem Dawardochwasindiesemälterenfilmfaktor und dennoch ab und zu wirklich unheimlich - auch was den Score angeht - , die dann aber doch eine Story ergeben (wenn man das Buch gerade nicht mehr auf der Pfanne hat oder eine andere Verfilmung). Und ein Clown. Eltern sind eher Schreckensfiguren oder weg oder zumindest nicht hilfreich - kinderperspektivisch voll ok - , der Clown trifft meinen Geschmack nicht ganz mit seinen Hasenzähnchen, aber hey, insgesamt ordentliche Großproduktion. It by Molten Brain Eine Großproduktion, wie man auch an der Menge des hinterher zu besichtigenden Popcorns auf dem Boden sieht. Mainstream will ich zwar eigentlich auf diesem Festival nicht unbedingt sehen, aber hey, ich gönne es dem Team, und solide war es ja irgendwie immerhin, und die Kinder sind toll.

The Mermaid. The Mermaid by Molten Brain Wie immer nicht das Programmheft gelesen. Freudige Überraschung, als der Name Stephe Chow auftaucht. Mehr Freude, als Tsui Hark erscheint. Erste platte Witze, erste Zweifel. Aber dann entfaltet sich ein wunderbar durchgeknallter Film, der von einem Genre ins nächste, von einer Stimmung in die nächste springt, wie immer etwas auf Kosten der Zeichnung der Personen, aber hey. Farben, Kinetik, absurde Situationen, ein einfallsreiches Setting, und ein paar durchaus dunkle Momente in einer Geschichte um bedrohte Meerjungfrauen - auch mal mit Gummistiefeln - und einen neureichen Unternehmer.





Irre und faszinierend. Und das Netz geht gerade.

Fängt an in einer Irrenanstalt. Viele absolut oberactende Wahnsinnige. Eine Halbnackte und ein Messer. Einer, der in die Rolle eines Toten schlüpft. Der aussieht wie er! Ein Wahnsinniger auf einer Insel. Butoh-Tanz und Gips im Gesicht und falsche Glatzen und verschwunden Schönheiten. Horrors of malformed Men by Molten Brain Eine Stimme aus dem Off als roter Faden. Rampo, Wahnsinn, Krabben, Rätsel und Auflösungen, auf der Insel des Dr. Moreau, Transvestiten und Freaks, und psychedelische Farben und ein adäquater Soundtrack. Krank und genial und Kunst und irgendwie guckt man doch weiter. Und ein zweites Mal. Teruo Ishii. Horrors of malformed Men.

Netz immer noch kaputt.

Wie dieser Typ. Mal wieder ein Aspergerthriller. Affleck braucht nicht zu spielen. Passt. Die Story ist wirr. Egal. Film plätschert so. Kuckt amn dann doch wie Afflecl, meistens. Aber die paar Momente, in denen der Nerd den Erwartungen im Film nicht und den des Zuschauers dann doch entspricht, lassen einen zumindest nicht ausschalten. Trotz Minifliegerbildschirm. Andererseits konnte ich auch nicht aussteigen. The Accountant by Molten Brain The Accountant.

Schwarz, weiss, Stadt.

Wieder Netz. Nach ein paar Wochen. Weniger Streaming. Mehr Dvds, Blurays... Mehr Zeit. Mehr Kino. (Und mehr grübeln und nachdenken und überlegen und hoffen und etc.... ) Jedenfalls. Etwas her. Aber so hängengeblieben. Nochmal gesehen. Anime. Eine Stadt. Elefanten und auchsonstener Südostasienmix. Zwei Kids. Herrscher eines Stadtteils. Konkurrenten, Polizei, Gangster, Außerirdische. Zwei Geschichten: eine Stadt, die sich verändert, liebevolldetailliert gezeichnet. Und die Beiden, mit Freunden und Feinden. Und hey, ein netter Regisseur bei der Vorstellung, und einen Soundtrack, den ich auch beim zweiten Mal verpasst habe, weil der Film einfach funzt. Tekkonkinkreet by Molten Brain Tekkonkinkreet.

Schlägt Superman.

Ja. ich weiß. Bin irgendwie noch nicht wieder da. Die Zeit vergeht. Ab und zu ein Film. Und Müdigkeit. Irgendwie bin ich doch noch nicht zurück. Und mein Internet ist ziemlich kaputt, seit zwei Wochen. Egal. Hier auch nur kurz. Erinnerung. Gal Gadot ist so viel besser als die anderen DCKinohelden, hier... tragt den Film. Der eher ein Abenteuer- als ein Superheldenfilm ist. Irgendwie. Retrocharme, eine Prise Steampunk, und nicht zu viel Gekloppe aus dem Computer am Ende. Und die Gadot. Nice. Wonder Woman - The Movie by Molten Brain Und hoffentlich werde ich mal wieder aktiver, auch vor dem FFF, und verwurste mit Molten The Accountant, Manchester by the Sea, Your Name, Tekkonkinkreet, Tokyo Ghoul und I am a Hero, und... Horrors of malformed Men. Und Serien. Aber hey. Das war es erstmal. Zu Wonder Woman - The Movie.

Style and Haut.

Einerseits. Tryptichon, storywise, mit Überraschungen und... ähem... Enthüllungen. Spannend, gut gespielt, optisch impeccable. Andererseits erinnere ich mich an diesen Bertoluccistreifen, dem vorgeworfen wurde, eine Altherrenfantasie zu sein. Hmmm. Weiß nicht. Irgendwie ja. Aber irgendwie auch gut, schauspielerinnenmäßig.. Kein Stoker. Aber hey. The Handmaiden by Molten Brain The Handmaiden. Park Chan-Wook.

Lang her in der Zukunft.

Ja. Hatte ich auch gesehen. Machte Spaß. Unlangweilig, selbstironisch, und mit Herz. Popcornkino,ja. Aber hey. Guardians of the Galaxy Vol. 2 by Molten Brain Guardians of the Galaxy Vol. 2.

Polizistin. Kind. Probleme.

Haben beide. Polizistin trinkt. Kind wird gemobbt. Treffen sich. Helfen sich... Dohee by Molten Brain Irgendwann braucht es Mut. Im Dorf. Klappt das? Feinfühliges Drama. Trotz moppender Omma. Zurückhaltende Farben. So gut gespielt. So berührend. Korea. Fesselt. Dohee - Weglaufen kann jeder.

Boulevard, gepimpt.

Eine eher Volkstheateniveauige Story. Die aber extrem aufgewertet wird. Durch exzellente Schauspieler, die auch noch Spaß haben. Inklusive einem gut aufgelegten Bruno Ganz als Deutscher. Durch superbe Schwarzweißbebilderung. Durch einen passenditelektuelligen Soundtrack. Jedenfalls. Feier. Eine wurde zur Ministerin gewählt. Die Gäste kommen. Die Dialoge und das verspielte Overacting beginnen. Und der Spaß. The Party by Molten Brain The Party.

(Danke für die liebe Einladung!)

Colours. Dreams. Reality.

Die Farben stimmen. Schnitt, Aufbau, Optik. Grandios, Farben! Stone und Gosling sind wirklich gut. Musical. Das auch gut klingt. Was man nicht mögen darf, ist die Realität. Insoweit wirklich etwas weniger traditionalistisch. Hey. Eine Schauspielerin. Ziemlich gut. Nicht wirklich Erfolg, erst. Und ein Klavierer. Jazz, richtig gut. Nicht wirklich Erfolg,erst. Aber hey. LA. Titel passt. Mochte ich. Den Film. Nicht die Realität. La La Land by Molten Brain La La Land.

Regen.

Draußen Regen. Ein Film, in dem es regnet, unaufhörlich. Ein weißer Regenmantel. Sonnenbrille. Killer. Ein gelber Regenmantel. Räucherstäbchen. Eine Prostituierte. Ein Hund. Morde, das Kind ist stumm, eine Tasche voller Geld. Unterkühlt. Bis fast zum Ende. Unterschätzt, glaube ich. Klischees, ja, aber viel Leben, auch. Rainy Dog by Molten Brain Rainy Dog. Another Miike.

Va-Va-Voom.

Aldrich. So schwarz und weiß. Die Bilder und die Tonspur. Die Sprüche und die Gewalt und der Sex. Und dazu all das, was auch nicht gezeigt wird. Und Autos. Ein gewaltliebender Unsympath mit Muskeln. Detektiv. Und Gangster mit Schuhen, Frauen mit Trenchcoat oder Schweißtropfen oder kurzen Haaren, und die Jagd nach Irgendetwas... Zynik statt Romantik. Und Lichter und Schatten und Perspektiven, die einen alle drei Minuten umhauen, und mit einer fiesen Tonspur auf dem lange verschollenen Ende... Kiss me deadly by Molten Brain Kiss me deadly.

1 Frau, 2 Männer, 3 Ebenen.

Und: ein ziemlich aufwändiger asiatischmusicalliger Film über das Entstehen eines Musicals. Tolle Schauspieler (Cheung, Kaneshiro, und Xun), eine Menge Liebe in den eher dunklen pointiert fragmentierten Facetten, aus zeitlupigem Schee, Eis, Zirkus und einer Prise Bollywoodsche Choreografie. Die Kamera - Peter Pau und Chistopher Doyle! Die Story besteht aus der Vergangeheit - Liebe und Egoismus - ja, LaLaLand immer noch nicht gesehen - , der Gegenwart - Regisseur und zwei Schauspieler - und dem Inhalt des zu drehenden Musicals. Küsse und Tränen und Verzweiflung und diverse Plottwists. Klingt toll, sieht noch besser aus, Regie passt, und der Rest, hey, der fesselte mich auch. Perhaps Love by Molten Brain Yup. Perhaps Love. Wer weiß.

Zwang oder Befreiung?

Schon was älter. Frankreich. Einer der wenigen Langfilme beim Final Girls Filmfest im Moviemento. Ein Film, der fast durchgehend schmerzt. Trotz ziemlichkurzvorheriger Bloody Mary. Wie eine dieser Imwesternwirdeinekugelherausoperiertszenen. Wo man schon ein bisschen angespannt ist. Nur eben in Lang. Von daher passte der potentielle Wennmanoderfraueinloskauftkombigewinn sogar: Dildo und drei Hot Sauces. Egal. Jedenfalls. Eine wirklich gute Hauptdarstellerin. Marina de Van. Ist auch die Regisseurin. Und dann guckt man zu. Wenn die Protagonistin sich verletzt, ohne wirklich was zu merken. Wenn die Heilung im Film nicht wirklich passiert. Wenn das normale Leben ins Rutschen gerät. Rutschen im Blut. Ein unangenehmer Film. Der weh tut. Aber hey. Musste durchhalten Schon der netten Begleitung wegen. In my Skin by Molten Brain In my Skin.

Passt irgendwie, alles....

Wieder so fasziniert. Liegt vielleicht nur am ersten Glas Wein seit Tagen. Vielleicht aber auch an einer unterhaltungsinduzierten gewissen Euphorie, die wie ein Soufflee in sich zusammenfallen kann oder wird... Aber hey. Nekomonogatari by Molten Brain Die Farben. Der Schnitt. Die Geometrie. Der Score. Der Rythmus. Und ja, ok, leicht sleazig... aber hey. Passt. Alles. Irgendwie. Eine Erscheinung, ein Tiger in weiß und pink... Nekomonogatari White. e1.

Scharfschütze in Geldnot...

... aber mit Schießenkönnen. Ok, das Cover klaut farblich beim American. Ist aber ein Franzose hier. Alltagsschicksal. Halbfertiges Haus, kranker Vater, zu wenig Einkommen, eine Frau. Das Kind ist kein Problem, btw. Ein Angebot, die Schulden hinter sich zu lassenn... Insgesamt nicht aufregend, aber dennoch gut ansehbar... Frische Gesichter, aber auch die Sagnier und Karyo, und alles in belgischen Farben... angeblaut, kühl... nachvollziehbarer als Vieles aus Amerika... French Hitman by Molten Brain La Resistance de l'air. Aka French Hitman.

Besetzung und Freundschaft und...

Die Besetzung durch Japan. Schlaglichter, elegant inszeniert, nicht ohne Härte. Widerstand oder nicht oder wie? Ein junges Paar. Ein Dritter. Freundschaft. Irgendwo gelesen, das sei cheesy. Ist es nicht. Langsam zuweilen, einfach strukturiert, aber mit gerade in diesem Genre so herausragenden Schauspielerleistungen. Die mich mitnahmen. Aber hey. Vielleicht mag ich auch nur Chow Yun Fat oder fühlte mich durch die Hauptdarstellerin an jemanden erinnert... Jedenfalls. Ein paar tolle Momente. Hongkong 1941 Hongkong 1941.

Schweißen und ...

Zurück. Entschleunigt. So viel gesehen. Erlebt. Dort. Und seitdem. Noch am Verarbeiten. Schon am Vermissen. Aber hey- entschleunigt. Wie dieser Film. So gut. Caan als Dieb. So echt. Und cool. Alleine. Aber hey. Trifft jemanden. Hat einen tollen Monolog. Aber den Job gibt es auch. Passt das zusammen? Caan mir Brille und beim Schweißen und Tangerine Dream. Thief by Molten Brain Eine so sehörenswerte Mischung. Thief.