Va-Va-Voom.

Aldrich. So schwarz und weiß. Die Bilder und die Tonspur. Die Sprüche und die Gewalt und der Sex. Und dazu all das, was auch nicht gezeigt wird. Und Autos. Ein gewaltliebender Unsympath mit Muskeln. Detektiv. Und Gangster mit Schuhen, Frauen mit Trenchcoat oder Schweißtropfen oder kurzen Haaren, und die Jagd nach Irgendetwas... Zynik statt Romantik. Und Lichter und Schatten und Perspektiven, die einen alle drei Minuten umhauen, und mit einer fiesen Tonspur auf dem lange verschollenen Ende... Kiss me deadly by Molten Brain Kiss me deadly.

1 Frau, 2 Männer, 3 Ebenen.

Und: ein ziemlich aufwändiger asiatischmusicalliger Film über das Entstehen eines Musicals. Tolle Schauspieler (Cheung, Kaneshiro, und Xun), eine Menge Liebe in den eher dunklen pointiert fragmentierten Facetten, aus zeitlupigem Schee, Eis, Zirkus und einer Prise Bollywoodsche Choreografie. Die Kamera - Peter Pau und Chistopher Doyle! Die Story besteht aus der Vergangeheit - Liebe und Egoismus - ja, LaLaLand immer noch nicht gesehen - , der Gegenwart - Regisseur und zwei Schauspieler - und dem Inhalt des zu drehenden Musicals. Küsse und Tränen und Verzweiflung und diverse Plottwists. Klingt toll, sieht noch besser aus, Regie passt, und der Rest, hey, der fesselte mich auch. Perhaps Love by Molten Brain Yup. Perhaps Love. Wer weiß.

Zwang oder Befreiung?

Schon was älter. Frankreich. Einer der wenigen Langfilme beim Final Girls Filmfest im Moviemento. Ein Film, der fast durchgehend schmerzt. Trotz ziemlichkurzvorheriger Bloody Mary. Wie eine dieser Imwesternwirdeinekugelherausoperiertszenen. Wo man schon ein bisschen angespannt ist. Nur eben in Lang. Von daher passte der potentielle Wennmanoderfraueinloskauftkombigewinn sogar: Dildo und drei Hot Sauces. Egal. Jedenfalls. Eine wirklich gute Hauptdarstellerin. Marina de Van. Ist auch die Regisseurin. Und dann guckt man zu. Wenn die Protagonistin sich verletzt, ohne wirklich was zu merken. Wenn die Heilung im Film nicht wirklich passiert. Wenn das normale Leben ins Rutschen gerät. Rutschen im Blut. Ein unangenehmer Film. Der weh tut. Aber hey. Musste durchhalten Schon der netten Begleitung wegen. In my Skin by Molten Brain In my Skin.

Passt irgendwie, alles....

Wieder so fasziniert. Liegt vielleicht nur am ersten Glas Wein seit Tagen. Vielleicht aber auch an einer unterhaltungsinduzierten gewissen Euphorie, die wie ein Soufflee in sich zusammenfallen kann oder wird... Aber hey. Nekomonogatari by Molten Brain Die Farben. Der Schnitt. Die Geometrie. Der Score. Der Rythmus. Und ja, ok, leicht sleazig... aber hey. Passt. Alles. Irgendwie. Eine Erscheinung, ein Tiger in weiß und pink... Nekomonogatari White. e1.

Scharfschütze in Geldnot...

... aber mit Schießenkönnen. Ok, das Cover klaut farblich beim American. Ist aber ein Franzose hier. Alltagsschicksal. Halbfertiges Haus, kranker Vater, zu wenig Einkommen, eine Frau. Das Kind ist kein Problem, btw. Ein Angebot, die Schulden hinter sich zu lassenn... Insgesamt nicht aufregend, aber dennoch gut ansehbar... Frische Gesichter, aber auch die Sagnier und Karyo, und alles in belgischen Farben... angeblaut, kühl... nachvollziehbarer als Vieles aus Amerika... French Hitman by Molten Brain La Resistance de l'air. Aka French Hitman.

Besetzung und Freundschaft und...

Die Besetzung durch Japan. Schlaglichter, elegant inszeniert, nicht ohne Härte. Widerstand oder nicht oder wie? Ein junges Paar. Ein Dritter. Freundschaft. Irgendwo gelesen, das sei cheesy. Ist es nicht. Langsam zuweilen, einfach strukturiert, aber mit gerade in diesem Genre so herausragenden Schauspielerleistungen. Die mich mitnahmen. Aber hey. Vielleicht mag ich auch nur Chow Yun Fat oder fühlte mich durch die Hauptdarstellerin an jemanden erinnert... Jedenfalls. Ein paar tolle Momente. Hongkong 1941 Hongkong 1941.

Schweißen und ...

Zurück. Entschleunigt. So viel gesehen. Erlebt. Dort. Und seitdem. Noch am Verarbeiten. Schon am Vermissen. Aber hey- entschleunigt. Wie dieser Film. So gut. Caan als Dieb. So echt. Und cool. Alleine. Aber hey. Trifft jemanden. Hat einen tollen Monolog. Aber den Job gibt es auch. Passt das zusammen? Caan mir Brille und beim Schweißen und Tangerine Dream. Thief by Molten Brain Eine so sehörenswerte Mischung. Thief.

Bücher 2.

Ein aucher Film über Bücher. Über einen antiquarischen Buchladen. Kenntnis japanischer Literatur hilft. Aber in Teil 3 oder 4 kommt Uhrwerk Orange dran. Ein Mix aus einem etwas auch stoffeligen groß Geratenen mit watsonesken Qualitäten, dem beim Lesen übel wird, einem Träger eines roten Hutes, Schwestern, und so weiter, mit einer ziemlich bezaubernden und jungen sherlockholmesigen - aber ohne Geige und Kokain - Hauptdarstellerin, die nicht über viele, aber reizende Gesichtsausdrücke verfügt und die einen mitnimmt auf einer Reise durch diverse Rätsel, bei denen Bücher eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Und ja, Bücher sind diese Dinger aus Papier, wie Webseiten, aber man muss richtig blättern, und es gibt keinen Cursor. Jedenfalls wirklich nett. Finde ich. Antiquarian Bookshop... by Molten Brain Auch den Titel, übrigens... Antiquarian Bookshop Biblia's Case Files. Kein Anime. Aber, ja, Japan.

Bücher 1.

Schon eine Weile her. Aber hey. Außergewöhnlich. Und ab und zu denke ich an die Serie zurück. Über einen leicht schusseligen jungen Mann, mit Brille, Strubbelhaaren, aber sonst eher wie ein dünner Tarzan. Tja. Es gibt einen Freund, eine bemerkenswert unspektakuläre Romanze, eine Katze, und ein paar andere Leute, die in einem Verlag arbeiten und eine Vision haben. Von einem Lexikon. Yup. Das ist die Story. Daraus besteht die Handlung. Nicht mehr. Berührend. Motivierend. Selbst wenn für einen selbst der Sinn des Lebens nicht nur aus Arbeit besteht. Und ja, Japan. Und ja, Anime. Und ja, ohne Blut, Gewalt, Sex, Aber mit Herz. The great Passage The great Passage.

Faust 2.

Nicht nur nicht Haare wie ein ehemaliger Sportlehrer. Sondern gar keine. Und warum? Wegen Sport! Schonmal perfekter Ansatz. Gibt dem Sportlehrer, der mich mal so gar nicht mochte, auch hier unrecht. Jedenfalls. Drei Jahre üben. Und ZONG. Martiial Arts wäre ein zu langes Wort hier. Eher RZ. Aber gaaaanz kurz gesprochen. Jedenfalls. Bei diesem Helden reicht eben einmal. Was ihn selbst ein bisschen langweilt. Aber hey. Schriftlich naja. Aber auch hey. Und trtzdm shr ntrhltsm, ds! Trotz ohne Sidekickerinnen. Kommt auch ohne Smoak aus. Anime. Klar. Muss ich mir den Becher kaufen. Wenn ich den sehe. Oder dasT-Shirt. Das es sicher irgendwo gibt. Im Netz. Wenn man zu Hause bleibt. Wenn man nach der Arbeit doch zu müde ist. Um zu Peccha Kucha zu gehen. Im Nieselregen. Nach Neukölln. Schande. Aber hey. Gute Nachrichten am Telefon, stattdessen. Mitfreuen. Ohne One Punch Man by Molten Brain One Punch Man, zwar. Aber den gibt es dann am Wochenende. Wieder. Vielleicht. ... Aber vorher noch ein One Punch Anruf. Gerade. Und Gute Nacht!

Faust 1.

Erst etwas schwierig. Mit dem Hauptdarsteller. Der Rolle. Etwas sehr ... simpel. Etwas sehr ... lockiges Strähnchenhaar. Wie früher mein Sportlehrer. Dem man so allerlei nachsagte. Schülerinnenwise. Aber hey. Mehr Gesichtsausdrücke als die grünkapuzige Dummbratze mit Pfeil und Bogen, die ultraübersteigerten Testosteronvariante von Katniss, für Männer - mit NOCH WENIGER GESICHTSAUSDRÜCKEN ALS SEAGAL!!, ... und besserundmehres Martial Arts. Und weniger Flachsoap. Gottseidank. Und weniger vermummte Bogenschützen. Und besserer Look. Und hey, auch wenn Emily Bett Rickards bei Arrow mitspielt - der einzige Grund, für mich, ablenkungswise, immer noch ab und zu eine Folge Arrow zu gucken, - ja, ich warte immer noch auf ein Gespräch, von der einen, oder ein richtiges Gespräch, mit einer anderen, oder - hey, zum Glück für alle Leser ist gerade der Großteil dieses Textes verschwunden... wohl gut so. Jedenfalls. Um das Verschwundene teils zusammenzufassen: Zwei Sidekickerinnen sind besser als eine. Keine Maske ist besser als Kapuzen undoderne Masken. Und: hey, kann Felicity Smoak nicht die Serie wechseln? Iron Fist by Molten Brain Iron Fist. Staffel 1.

Langeweile oder Untergang.

Wieder eine Superempfehlung, der ich glücklicherweise folgte... . Schon Teil eins diese Animes lässt einen vor Freude glucksen. Ok. Ich übertreibe. Aber hey. Eine Schülerstimme aus dem Off. Ein quieksstimiges Bunny vorm Gemüseladen. Eine Lilahaarige, die gerne liest und wenig satn und mich immer an Kinder erinnert, die auf dem Tempelhofer Feld einen Drachen steigen lassen sollen und sich statt dessen auf eine Decke setzen und lesen... . . Und ja, an einer Schule. Und ja, japanisch. Und ja, Anime. Und mit einer vielleicht zu langweiligen Welt? Nicht, wenn es die SOS-Brigade gibt. Wenn man sowas sehen kann. Selbst wenn keine Zeitreisenden, Aliens und sonstwie Begabte rumlaufen. Die Melancholie der Haruhi Suzumiya by Molten Brain Die Melancholie der Haruhi Suzumiya. Staffel 1.

Muskeln vs Gehirn marveln rum. Ohne Masken!

Was Besseres fiel mir nicht ein als Überschrift. Bisschen lau mit Kreativität und Antrieb. Aber hey. Einfach mal losgemacht. Also. Tolle teenyemoeske Hauptdarstellerin mit burtongroßen Augen und Lederjacke in einer auch sehr geschmackvoll inszenierten und bebilderten Serie. Mit diesem DrWhodarsteller, der sich so sehr freute, als er lobend erwähnt wurde. Jedenfalls. Detektivin in der Marvelwelt hatte mal eine mal wirklich nicht so tolle Beziehung. Mit einem auch etwas begriffstutzigen Typen. Hey. Und irgendwann kommt die Vergangenheit hoch. Und Luke Cage ist auch da. Mit der Frage, welchen teil welcher Serie man wohl in welcher Reihe sehen sollte. Too much. Jedenfalls erfreulich, das, was rauskommt, und alles ohne Superheldenmasken. Die ja eh nur funktionieren bei Blue Demon und Santos und so. Jessica Jones by Molten Brain Jessica Jones. Staffel 1.

Erinnerung. Und Entscheidung.

Film über eine Affäre. Bleiben oder nicht. Wie bei Freundschaften. Schwarz-weiß. Sprache wie Musik. Bilder, die mich fast dazu brachten, schon nach 2 Minuten wieder auszumachen. Wegen bereits erfüllter Erwartungen. Passiert sonst eher selten. Außer, man erwartet, dass dieselben nicht eintreffen. Wie im wirklichen Leben. Emanuelle Riva. Ein Traum. Eiji Okada. Passt. Hiroshima. Nevers. Rückblenden. Innere Monologe. Duras. Resnais. So gut. Gleich wieder anmachen. Nochmal sehen. Und nochmal. Hiroshima mon Amour by Molten Brain Hiroshima mon Amour.

Finger, Schal, Krebs, Kugeln.

Wieder gesehen. Und nicht bereut. Postradler und Killer und Kranke und Yakuza und Polizisten. Ablenkung von Nichtwochenendreise und Nichtfeiern. Von Bemühungen, die irgendwie konstruiert scheinen. Woran erkennt man, dass Freunde Freunde sind? Bei Yakuza gibt es dieses Fingergeappe. Immerhin. Märchenfilm, irgendwieer. Erinnere mich an eine gewisse Enttäuschung beim ersten Sehen. Leicht gestiegener Enthusiasmuslevel bei zweiter Sichtung. Und dann, hey, diesmal, richtig gut. Postradler gewinnt die Aufmerksamkeit von Gangstern und dem Staat, während er Freunde trifft und kennenlernt. Und eine Frau taucht dann auch auf. So zufällig wie am Mittwoch. Lakonisch und warmherzig und eine tolle Kamera. Und Fahrräder. Und ein hey, tortsdem. Sabu eben. Postman Blues by Molten Brain Postman Blues.

Grabbelkistenüberraschung.

Schon irgendwie belastend. Wenn man einen Film gesehen hat. Der so gefällt. So unversehends. Aus der Mediamarktgrabbelkiste.Und dann das Hochladen nicht klappt. Bei so termingebundenen Blogs wie Waszumfrauentag. Oder bei so netten Filmen wie diesem. Mit Schauspielerei. Sowellplayed. Ideen. Wennauchirgendwiemumblecorigen Dialogen... Jedenfalls. Typ bringt sich um. Warum auch immer. Landet in einer Welt wie dieser. Mit Suizidhintersichbevölkerung. Trifft Leute. Erfährt, dass seine Freundin sich auch geoffeded hat. Und sucht sie... Hey, romantisch, irgendwie. Und auch sonst nix zu meckern. Klangwise. Was man so findet. In der Grabbelkiste. Mit eingedeutschtem Titel. Search of Love. Wristcutters by Molten Brain In echt: Wristcutters. Ansehen! Mögen! So gut!

Internationaler Frauentag

Ja, war gestern, weiß ich. hatte mich schon irritiert, früher, wenn ältere Herren, bewaffnet mit Nelken oder Rosen oder anderen Frauenehrgewächsen noch nicht ganz so gebrechlichen Damen morgens an der S-Sahn auflauerten. Gestern, da saßen auch zwei Damen (ja, Minimalmolten hat das wieder etwas eingedampft...), mit bedorntem Grünundrotwuchs mit noch drannem Schild in der noch müden Hand, begleitet von frühgrimmiglethargischem Halbmüdhalbböseblick. Kurz danach las ich, Spiegelonline oder so, dass das Blumenschenken nicht das Einzige ist. Nicht nur, dass die Mehroderwenigergreise glauben, das Recht auf einen dannen Kuss zu haben. Nein, das stand auch, dass Sie dann an dem Tag vielleicht zu Hause abwaschen! Und wahrscheinlich dann vor nassem Boden mit halbvergessenen Tellern und nassen Socken dastehen und noch einen Kuss erwarten. Internationaler Frauentag by Molten Brain Kein Wunder, der Blick.

Mann, Quasitochter, und hey...

Dritter Film der Männermitbärtenundtochterodersoähnlichreihe. Der Zottelbart mit Grollestimme ist diesmal der geschätzte Goodman, bei dem die geschätzten Zuschauerinnen und-er wirklich sehr lange nicht wissen, ob er nun wahnsinnig ist oder nicht... Mit einer frisch Unfallgeretteten, die auch nicht so weiß, das auch schauspielerisch rüberbringt, und ein etwas tumber Kapppenbackwooddarsteller mit der Rolle, die in diesen Werkriegtwelchenraumspielchen in diesen Assessmentübungen diesem kleinen Klozimmer entspricht sitzen im Bunker und wollen raus, oder auch nicht... nettes Kellerkammerspiel mit ein bisschen Misstrauen, Basteln, und Blut ...und hey, wirklich, es wird nicht langweilig, obwohl das Ende dann eine nette Zugabe, aber im Grunde genommen nicht wirklich notwendig ist... Hat sehr unterhalten, obwohl gewisse Erwartungen dann doch nicht sooo eintrafen.. 10 Cloverfield Lane 10 Cloverfield Lane.

Mann, Kind, Zähne.

Weiß nicht. Zweienhalb Stunden. Nicht gelangweilt. Nicht geärgert. Viel für einen deutschen Film. Sehr. Andererseits. Das Leben, wie es ist, so ab und zu. Vermissen und unerwünschte Besuche und große und kleine Peinlichkeiten. Vater und Tochter und ein paar moderatskurrile Verhaltensweisen. Nicht mehr. Nicht weniger. Keine flashenden Bilder. Kein Ohrwurmundfreudescore. Schauspieler, die interessant sind, aber die man nicht liebt. Kann man sehen. Muss man aber nicht. Finde ich. Hat man ziemlich genug von, im richtigen Leben. Toni Erdmann by Molten Brain Toni Erdmann.

Mann, Kind, Krallen.

Mann. Alter Mann. Zottelbart. Sehr. Falten. Keine Lachfalten, das. Langsam und gequält und im Suff und müde und eingerostet und wirklich durch. Ist Chauffeur, freischaffender. Mit Vergangenheit im Körper, Gepäck. So gut gespielt. Hugh Jackmann. Das Kind, das dann auftaucht, ist auch ganz ok. A girl with ziemlich viel gifts. Selbstbeherrschung und Wut. Der Rest ist ein bisschen Mad Max, nicht der erste Teil, die anderen, die ich nicht so mag, und ein bisschen grumpy old man and kid, Und Blut und appe Köpfe und sonstiges Geschnetzeltes. Ein Altersuperheldenfilm. Wie ein Spätwestern. Abgesang und vielleicht ein Neubeginn, aber will ich den? Aber hey, morgen früh, Montag, wenn ich in den Spiegel sehe, hey, dann weiß ich, das man sich wohl noch müder fühlen kann... Logan Logan.