Reden. Und Schweigen.

Wie Roger Ebert mal zu "Three Times" sagte. Frauen und Männer. Die den anderen glücklich machen könnten. Und sich selbst. Und ihre Chance verpassen.Wie im richtigen Leben So auch hier. In geradezu komatöslangsamerer Schönheit der Bilder. Gespräche. Beziehungen und Träume und Betrug und Streit. Opium und Tee und Wein. Und Schweigen. Bei Kerzenlicht. Im Licht der Öllampen. Mit einer sich kaum merklich bewegenden Kamera. Mit passendhintergrundigem Score. In so einigen Quasitableaus. Auf- und Abblende. Rot und gelb und dazwischen. Und Schweigen. Das Alles im alten Shanghai, in einem Rotlichtuniversum, das aus angesehenen Männern, Flower Girls und ihren Aunties besteht. Berückend. Hou Hsiao-hsien eben. Flowers of Shanghai by Molten Brain Flowers of Shanghai.