FFF Tag 4

Shaolin. Ein Film wie eine zu dick bestrichene Fettbemme. Schwülstiger Sogarfürmichoverthetoppathoskleister. Mit edlen Mönchen, erstmal fiesen Warlords, mit Andy Lau (für die Kasse) und einem Double (für die Fights), mit einem nicht unwitzigen Jackie Chan als Filmkoch, mit Gruppengekloppe und-geschieße, den obligatorisch bösen Engländern, mit verbeulten Pferden, Leid, Buddha, Läuterungen, Explosionen… Für sich genommen vieles ok, aber das alles zusammen…… Schade.

A Lonely Place to Die A Lonely Place to die. Karge schottische Berge. Sehen gut aus. Klettergruppe. Auch. Erstmal. Fund bringt Ärger. Ziemlichen. … Melissa George in einer Standardrolle in einem soliden Jagdundfluchtstreifen ohne Nochnichtschongesehenes.

The Last Death. Unerwartet Französisches aus Mexiko. Zukunft, Paranoia. Prima Ensemble, Wenn Deutsch gesprochen wird, dann unhölzern. Prima Darsteller. Guter Look. Auch solide.

Urban Explorer. Hab ja was gegen deutsche Filme. Das hier ist allerdings eine positive Ausnahme. Meilen… ääh Kilometer besser als Creep. Dialoge auch manchmal nicht hölzern. Mit dem bösen hässlichen Bruder von Armin Rohde. Spielt in … äääh unter Berlin. Sehr vergnüglich.

The Revenant. The Revenant Wieder Zompiere, sozusagen. Aber was für welche. Weit überdurchschnittlicher shaunofthedeadesker Horrorpartyfunhöhepunkt!!!! Ansehen!!!

Yellow. Yellow Schwere Nachtkost für Erzieher. Nicht wie Clockwork Orange. Nichts für Splatterundgorefans. Mit Vater und Problemsohn. Mit einer Frau, die zu weg ist, und einer, die zu da ist. Muss ich noch drüber nachdenken. War aber nicht schlecht. Durchaus nicht.

Diese Website verwendet Cookies. Soweit ich dazu fähig bin, habe ich diese jedoch anonymisiert. Mehr unter https://torts.de/rechts.