Züge, Schwangere, Eltern und ein Tonjäger.

So schnell vorbei. Obwohl wieder wenig passiert. In diesem Film von Hou Hsiao-hsien. Der wieder so gut aussieht. Aber nicht im Sinne von spektakulär. Auch die Dialoge weg oder minimalda. Oder ohne. Mit nurer Schweigsamkeit. Ohne das, was in anderen Filmen die Handlung ist. Aber voller Alltag. So schnell vorbei, trotzdem. Vielleicht wegen der grandiosnatürlichen Hauptdarstellerin. Die nicht Shi Qui ist. Yo Hitoto. Oder wegen der ozuesken Machart. Kamera, Eltern, Züge. Eigentlich ein bisschen viele. Aber hey. Oder weil ich viele Orte wiedererkannte. Töne, die ich auch aufnahm, hörte. Die Verhaltensweisen, ungekünstelte, mich erinnerten. Oder die kleinen Gesten und Geräusche, aus dem japanischen Alltag. Beim Kaffeetrinken. Oder sonst. Momente, die ich vermisse. Cafe Lumiere by Molten Brain Cafe Lumiere.

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