Fantasyfilmfest. Tag 1.

Wiedermales, immernoches FFF. Nach einem Tag wiedermaler interessanter beruflicher Tätigkeit. Die Kreativität verlangt. Auch mal. Die fehlt, dann, woanders. Aber hey. Freunde getroffen. -dinnen. Nach 5 Jahren mal Biertrinken vorgeschlagen. Aussichten auf Hamburger Besuch. Irgendwie etwas Zuhauses. 30 jahre FFF. Noch nicht so lange dabei. Muss mal T-Shirts zählen.

Jedenfalls.

Swiss Army Man: Fängt an mit Schwarzhumorigem. Dann Extrempeinlichpotential. Wird zunehmend interessanter. Kippt ins Wunschtraumdramagondryeske. Scheint sich aufzulösen, logikwise. Geht dann aber weiter. Swiss Army Man by Molten Brain Dano und "Potterohnebrilleundmitschauspielern" Radcliffe tragen den Film, der vom Absurden ins Romantische zum Schmerzlichen wechselt und ein Happyend hat. Oder auch nicht. Anders. Und so gut.

Havenhurst: Julie Benz - die ich so gerne sehe (in Buffy) und bald in Dexter (Box steht hier so rum, zu Hause, noch, solange ich unteranderemme primige Luciferfolgen sehe, obwohl icH wirklich nicht weiß, ob ich den Hauptdarsteller und die -in mag oder ihn hasse (sie nicht) oder ob ich die Dialoge nur gut finde, weil die Serie von jemandem gemocht wird, den ich vermisse, ein fürmiches Twoandahalfmensyndrom, quasi.... das Gehirn kann Streiche spielen, s. letzter Film...) mit unpassend dunklen damitandersen Haaren rettet den Film nicht, der als weitere Attraktionen nur ein nettes gedrohnfilmtes Gebäude, eine warumauchimmerdae Kindschauspielerin, einen beklebtglatzigen Schwulenbarbesucherklischeelookalike zu bieten hat oder klangspurverstärkte Scarejumps... Billighorror der verzichtbaren Art, das, mit einer Halbwegsheftiggoreszene,.. Zu wenig, definitiv.

Aber hey.