Fantasyfilmfest. Tag 8.

Kurz. Zu kurz. Zu wenig Filme. habe doch Urlaub genommen. Damn.

We are the Flesh. We are the Flesh by Molten Brain Yup. Unangenehmmanischirrer Zottlelbart - hier hätten sich noch kleine Duftrubbelkarten angeboten - in Neuzeitruine. Brot und Schnaps. Und cojones. Ein Paar. Und dann der kleine Bruder eines Orgasmus (Orgasmusses?) von Farben, Explizitem, Körperflüssigkeiten, Kulissenbau - ja, ich dachte an Themroc, ohne in das FFFheft gekuckt zu haben - Ausdruckstanz in Schleim und Blut, Tod und Auferstehung, Teufel und Maria, .... fleischgewordenes kannibalistischkatholisches Arthousekino, dass sich einprägt, will man oder nicht. Kann man gewagt finden oder auch nicht. Reden drüber kann man. Jedenfalls. Und nachdenken. Oder auch nicht. Danke, FFF. Hätte ich sonst nie gesehen.

Kingsglaive: Final Fantasy XV. Toll animiert.Fights und Intrigen und Autos und Raumschiffe und bedeutungsschwangere Dialoge, die alle keinen Sinn machen. Wenn man das Spiel nicht kennt. Was aber egal ist, weil man sich da dran schon gewöhnt hat als Auchmalanimegucker. Viel besser als der Trailer zum neuen Spiel. Menschen animieren klappt wohl zwar auch erst in 10 Jahren. Bis dahin herrschen Botox und Plastikhaare. Aber hey. Unterhaltsam. Und erinnernswert, schon allein wegen der allererstmaligen Anwesenheit eines Lieblingsbkömmlings.

Night of the living Deb. Wirklich lustige Zombiekomödie mit einem kleinen etwas merkwürdigen Rotschopf mit Beziehungswunsch, einem verlobten Mehroderwenigeronenightstand und der Zombieapokalypse. Und Ray Wise. Und einer logischen Überraschung. Lots of Fun.

Müde dann. Aber so früh. 3Dbrille dabei. Hey. Läuft Star Trek noch...?



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