FantasyFilmFest Tag 4.

Jetzt erst. Sorry. Untypisch spät. Aber hey. Noch etwas geplättet. Sonntag früh so um 2 im Bett. 6 aufstehen. So 8:30 los. Dann piekste was. Im Schuh. Halben Nagel rausgezogen. Piekste immer noch. Zurück nach Hause. Neuer Schuh. Ja, nur einer. 9:45 losjoggen, viel zu lange. Viel zu langsam. Nach dem Marathon kurz duschen. Mist. zwei Filme verpasst. Einer egal. Berlinalegesehen. Aberer schon zweiter Ausfall nach einer hochzeitsbedingten Filmreduzierung am letzten Samstag. Nach Jahren der Vollständigkeit. Hey. Alter sucks.

Bitch und Blade of the Immortal: Stattdessene wirklich nette Hochzeit. Wird nachgeholt.

Tragedy Girls. Zwei nette Mädels. Social Media. Und die Erkenntnis, das Serial Kills Hits bringen. Sehr unterhaltsame und durchgehend kurzweilige blutigschwarze Komödie. Shipp und Hildebrandt und Blut und Likes.

Super dark Times. Ein die meiste Zeit exzellenter Comingofagefilm mit tollen Darstellern, BMXrädern, Katana und dem Verlust der Unschuld. Das etwas overthetoppe Ende stört da nicht besonders. Atmosphärisch. Spannend. Und hey, die meiste Zeit nachvollziehbar und real.

Kuso. Die Minderstory-, Mehrekel- und Kunstabermitangenehmenrselbstironieevariante von Night of the Virgin. Ein paar Parallelen. Angestrengtes Heywoholenwirnochmehrekelrausteil. Eher eine Videokunstinstallation als ein Film. Bemüht, aber hey. Das Singen nach und mit den ersten paar heftigen Minuten gehörte für mich zu den wirklich absoluten Highlights des Festivals. Das ließ dann auch den Restfilm ohne Probleme ertragen.