June 2011

Nochmal tretende Frauen.

Und wieder kein Fussball. Sondern die in Chocolate - nein, nicht das Binocheunddeppding - brillierende Jeeja Yanin. Haut auch hier ordentlich rum. Fighting Beat 2 Mit Knie und Ellenbogen. In der Luft. Wirklich sehenswert, was das Artistische angeht. Und Mitleiden. Hey, da steckt Arbeit drinne, Arbeit, Schweiß und Blut. Wie beim Fussball. Nur die Story.... verschenkt, wie beim Fussball. Frauen sollen gerettet werden. Jennja will mit ran. Wird ausgebildet, von so zwei Thaitanzkampfkunstbegabten, oder drei, oder vier... Rache dannt. (Vielleichdanndochmalanm.: Verb, von "dann")....Leider verschenkt ist die Drunkenmasterremineszens... das kommt dann doch etwas kurz, und gewollt... Wie die Kamera. Und der vanhelsinglike Brückenendfight. Sportlich, ja. Sonst: lala. Fighting Beat 2.

Alarm aus dem Weltall! Intelligente Karotte greift an!!!

Ja, damals. The Thing From Another World Die Zeit der Wissenschaftlerinnen, nicht der Fußballerinnen. Kein ledernes oder auswasweißiches Rund, sondern eine Aluscheibe. Kein eckiges Grün, überdacht und umtost. Sondern leere, weiße, eiseskalte vegetationslose Weite. Vegetationslos? Nicht ganz! Aber statt Rasen eine intelligente Gemüsesorte mit Prähalloweendornengrabschern, eine Art riesige bewegliche EHECgurke in Menschenoptik, noch beeindruckender als diese furchterregende Fussballerin aus der zweiten Hälfte, die zwar nicht traf, aber mit Kraft, das. Gegen die will ich nie spielen, obwohl sonst immer jeder stehen blieb, wenn ich, im vollen Besitz meiner balligen Kräfte, gen Tor zog... Kräftig auch die Aliengurke, voll mit Riesenknüppel. Ist noch aus dem UFO rausgekommen. Mag Tiere und Menschen... Wird der freundliche Wissenschaftler mit dem Gemüse Kontakt aufnehmen oder es mit ihm, wenn die Stimmung etwas aufgetaut ist? Gibts ne Runde Schnaps vorm Kamin oder Feuer in der Eisstation? Gibts Frieden, oder müssen die Wissenschaftler mit modernster Technik ran, gegen brutales Vielleichtsogarbiogrünzeug???? Und wird was aus der Lovestory? ... Hat seinen Charme, die alte Fassung von The Thing From Another World. Nicht so krass wie die normalgelängte Thingvariante von Carpenter. Aber nett für einen ruhigen Abend.

Frauen in der Hongkong B-Klasse.

Ja, damals. Da fighteten die Hongkongdamen noch in doppelter Geschwindigkeit, und sprangen doppelt so hoch, und flogen fünf mal so weit, wenn sie verkloppt wurden, und einstecken konnten sie zehn mal so viel. Angel Force Da war auch noch nicht alles so pc wie heute. da war eine Fastvergewaltigung einer Quasikriegsgefangenen sofort nicht nur vergessen, sondern überkompensiert und böse Blicke schmolzen dahin, wenn eine überakrobatische Einlage die Danngeiselnehmerin sprachlos machte... Männer spielten auch mit, denn, hey, bisschen Frauenretten muss sein. Tja. bei der FrauenfussballWM geht das nicht, da müssen die Frauen selbst ihren Mann stehen... Obwohl. habe die eigentlich Schiedsrichterinnen? Eigentlich egal. Wenn die so treten können wie die im Film, wird das lustig...Ach ja, der Film. Angel Force. Hauen, treten, schießen, sprengen .. so war die Polizeiarbeit damals. Alles ein bisschen wie chinesischer Circus: tat sicher weh, das. Zweite Hälfte im Dschungel, mit Pyroaction, fliegen Leute rum, dann, und eher harmlose aussehende Autos und Häuser müssen dran glauben. Alles angerichtet im Zwischenvolbildunwidescreenformat, mit Amisynchro.

Okmarveliges.

Nach den grottig besprochenen und deshalb meinerseits geflissentlich ignorierten Wolverine waren die Erwartungen eher ungroß. X-Men: Die erste Entscheidung. Dann zwar nicht so genial wie das Startrekrebootjungemannschaftgespiele, aber durchaus ordentlich und ohne Längen... Magneto wurde einem richtig sympahtisch, und diese Sympathie wäre sicher noch größer geworden, wäre er aufgetaucht und hätte er dem Typen drei Leute rechts neben mir mal was durch den Kopf gehen lassen ... und zwar das gefühlte zehn Minuten nervig leuchtende iPhone.... X-menaußer diesem Kritikpunkt gab es nur drei weitere: a) keine Wurfaxt dabeigehabt; b) deutsh sprekkende Ämerikäner, die Deutche spelen - da half auch der letzte Deutsche nicht viel, der konnte das dann. Maaahnn, sollen die dann doch synchronisieren, die, das; c) die abslolut mies gepixelten Palmen am Ende konnten einen trotz der positiv untrojanischen Schiffe auf dieselbe bringen, hey, da war wohl das Geld alle. Oder die Geduld. Erinnerte mich an Titanic, auf dem Schiff schlurften auch Pixel rum. Sah man damals trotz der Vorherlasershowblendung.... sowas gibts ja nicht mehr, sehr gut...... Egaaaal. War gut, sonst, sogar Kevin Bacon.

Action. Früher. Nicht heute..

Hat sich besser gehalten als als dieses Eskannnureinengebenzeug... Motiviert durch ein paar Bombenimplantate, soll er einen Präsidenten aus dem Gefängnis New York holen. In gestreiften Hosen und Muskelhemdchen. Snake. Plissken. Die Klapperschlange, Die Klapperschlange Mit guter alter Retrosynthiemucke von Carpenter. Und mit einem noch quicklebendigen Borgnine... Die Eingeborenen nerven zwar wie wie die aus Mad Max ab Teil 2. Und sie sind eher merkwürdige Poser, wie der Quasihausmeister, der mich mit seiner Krücke verhauen wollte, weil wir seine offensichtlich mit nur geringer Gedankenkraft abgestrahlten Holzkohlegrillverbote nicht empfangen hatten.... hey, wer grillt schon mit STROM?? Snake vielleicht? Überhaupt jemand? Ist ja wie leise Musik hören, das... nun, es blieb bei einseitigen Beleidigungsexzessen, heute, und bei "Hey ich komme so nah an Dich ran dass sich meine Augenbrauen in Deine Nase bohren" und so.. War auch nicht so viel Action im Film. Bisschen schade, das.

Decke und Hut. Und Knarre. Und Zigarillo.

Für eine Handvoll Dollar. Musste wieder mal sein. Italowestern. Eastwood mit anner Decke. Italiener in weißen Klamotten als schwitzende Mexikaner. In einem Dorf. Zwei Banden. Gold. Staub. Würden sich über so einen Schauer wie gerade draußen freuen, die da. Noch weniger Wasser als in Brandenburg. Obwohl. Trocken wäre jetzt besser. Will gleich grillen. Mit einem wirklich schweren Klappgrill. Könnte ich mir ein Teil umhängen. Dann soll mal einer kommen wit einer Winchester... Eine Frau. Mit kleiner Nebenrolle. Der einzige mir einem normalem Job ist der Sargmacher. Etwas schneller als Yojimbo, der Film. Für eine Handvoll Dollars Nicht wirklich blutig, trotz Massenrumspringundumfallkandidaten. Aber brutal, schon. Hinwerfungsvolle Statisten des Zuckungstodes.. Und Morricone ohrenschmeichelt. Immer wieder gerne.

Verbalsex. Schülerwitzniveau. Pink. Gesang.

Keine Musicals mehr. Dachte ich. Und dann das. Quietschbunt mit Betonung auf Pink. Gesang und Tanz. Jodeln auch. Auf Koreanisch. Und Sah ein Knabe ein Röslein stehn. Deutsch mit koreanischem Akzent. Und lauter Rotekopfkriegwitze. Das heißt, wenn man 14- jähriger Koreaner ist. Oder Koreanerin. Oder so. Oder so? Genau. Problem: Film ist ab 15. Spielt an einer Schule, der Film. Also mit Schülern, Schülerinnen,. Mit etwas zu gewolltabgefahrenen Pennälerkreativitätsschubabsonderlichkeiten. Zwangsskurrilitäten. Also Einäugige, Transvestiten, Hermaphroditen. Kicherkicher. Wenn man genug Alkopops aufgenommen hat, jedenfalls... Naughty Dasepo Girls. Naughty Dasepo Girls Zwischendrin  zwar immer irgendwie nett. Leider nur ab und zu. Bin dann doch mal eingenickt, denn frühes Zwangsaufstehen hat doch eine gewisse entlebende Wirkung. Waterboarding wäre eine willkommene Alternative zur morgendlichen Aufstehqual.....Der frühe Vogel stirbt auch schnell. Allerdings hat die beruflich bedingte Zwangskomatisierung auch etwas Beruhigendes, alles ist gehirnumnebelt... Hilft aber nicht beim Koreanischemissratenemusicalsgucken....

Handjob.

Als erstes fällt der entspanntgitarrige Soundtrack auf. Dann M. Faithful mit ihrer Originalstimme. Spielt eine Omma. Ist alt. Enkel totdkrank. Behandlung teuer. Sie braucht Geld. Nix gelernt. Nie geschuftet. Keine Schwielen. Zarte Hände. Hey ... zarte. Hände! ... Könnte alles peinlich sein. Ist es aber nicht. Trotz Konflikten mit der engeren Verwandtschaft. Trotz Klofrauenarbeitsklamotten. Trotz (Spoiler - gelöscht) und trotz des (Spoiler - auch gelöscht) Endes.
Irina Palm.Irina Palm

Hauthorror.

Und Shawgekämpfe. Toll choreographiert. Cooles Zeitrumgelupe. Blendende Farben. Grandiose Sets. Die creepigen Szenen sind selten, haben aber durchaus TCMqualität. Story gibt es auch. Nicht heute, sondern früher. Geht um zwei Konkurrenten. Konkurrieren um die tollste Laterne, um die gleiche Frau... Wer chinakloppt besser? Und wer hüpft wie ein Orangutan mit einer Chilischote im Hintern herum, maskiert, und entführt Frauen.. und kichert wie ein Wahnsinniger...? Und was treibt er für ein blutiges Geschäft im Keller? Human Lanterns 2Genau. Human Lanterns. Uncut. Danke an Nogomedia.de.

Familie. Tanz. Gesang. Leichen.

The Happiness of the Katakuris. Nochmal was mit Mucke. Das, was ich von Mamma Mia erwartet hatte: Man ist hinterher besser gelaunt als vorher. Von Miike. Verwundert immer wieder, diese seine Flexibilität, was Genres angeht. Familie. Mit Kind. Nervt nicht. Hund, auch. Nervt nicht, auch. ...The Happiness of the Katakuris Freude, Probleme, gemeinsam, Gesang, Tanz, Misstrauen. Pappmascheepuppenkrams. Blumen. Warten auf Straße, die Gäste bringen soll. Kommen Gäste, auch. Sterben allerdings. Klingt nicht lustig. hat aber Charme, ist liebenswürdig. Ist überraschender als Micmacs, zB.. Asiatischer Gesang? Total gut, Überabbaig. Kenne deutsche Synchro nicht. Will ich auch nicht kennen. Leichtes, unvorhersehbares, nichtmal unmakabres Stückchen, mit Karaoke, auch.. Wenn man diese Kringel lesen kann.....

Donnie Jung und das Monster.

Ja, damals. Da war Donnie Yen noch ziemlich jung, konnte aber schon prima kloppen. Diesmal geht es gegen das Moon Monster. Heißt aber nur so. Ist ein Typ, der ab und zu grüne Augen hat und fliegen kann, und Vampir ist er wohl auch... Fliegt also rum und meuchelmetzeltsplattert junge Damen, die dann. ab und zu auch mal weniger anhaben. Donnie ist hier gelehrt (also Brille) und verdächtig... Eine kambodschanische Prinzessin mit Fantasyantiunholdschwert taucht dann auch noch auf, zusätzlich zu den Polizisten, und es gibt Eingeborene, und geschossen wird dann auch noch ziemlich. Wilde bunte Mischung, nicht doll, aber unterhaltsam schon.Holy Virgin Holy Virgin vs. The Evil Dead.

Schlechte Laune.

Nicht nur vom Abbafilm. nein. Auch von Aldi. Die Kassiererin am Samstag sagte auf einmal: "Hups." Warum? "Oh, da ist mir Ihre EC-Karte durchgebrochen. Hihi." Ok. Hihi sagte sie nicht. Aber es fiel ihr auch nichts besseres ein, als die Karte mit Tesa wieder zusammenzukleben. Als ob das klappt. Mir schwante schon, dass das eine neue Karte geben wird. geben werden muss. Und wirklich. Heute. Geldabheben, Mieteüberweisen (Ja, mach ich noch am Automaten, um dem Schmerz des schwindenden Mammons zu fröhnen...). Automat hat Problem, Zieht die Karte nicht ein. Trotzdem... Naja. Was soll ich nun mit der Wackelkarte machen? Genau... Tesa weg, und es ist eine gefährliche Waffe. ... Aldi brutal. Oh. Molten hat wohl auch schlechte Laune... Oder man kann (das für die sensibleren Dieseseitenbetrachter) damit Butterbrote für Arme schmieren. Oder das Ding unter ein Tischbein klemmen, um zu verhindern, dass der Kammilleundfencheltee eines alten Mütterchens umschwappt... OH NEIN. Es fällt mir wieder ein. Das alte russische Mütterchen. Aus der S-Bahn. Sie stieg ein. Machte ihren Omaghetotblaster an, mit fetzigen russischen Weisen drinne, die kamen dann raus. Und dann hielt sie Heiligenbildchen hoch. Und ging durch die S-Bahn, mit yodaähnlichem Schwankegang. Und dann prallte ich sitzend gegen eine Wand aus Zwiebelduft. Kam aus dem Wollmantel. Bei 30 Grad in der Bahn. Als ich wieder sehen, atmen und riechen konnte, kam sie zurück... Ich sollte mich jetzt hinlegen. Wer weiß, woran ich mich sonst noch erinnere...

Pappa mia.

Offensichtlich bin ich ein grober Klotz. Denn - gleich vorausgeschickt - Mamma Mia kam an das Zombiehühnermusical und an das Drogenmusicaln nicht ran. Leider. Hätte gerne einen Film gesehen, von dem Kermode sagte, dass er so schlecht ist, das er schon wieder gut ist.. Aber. So schlecht war er doch niciht. Und gute Laune bekam ich auch nicht. Ok.Mamma Mia Die Farben waren schön. Wirklich. Katalogschön. Sommergriechisch. Aber Griechenland und die Griechen waren bloße Klischeetatisten, was mich dann doch ein wenig ankotzte.. Meryl Streep war ok, wenn auch manchmal peinlich. Brosnan kann wirklich nicht singen. Colin Fith war nett, wie immer. Die Hauptdarstellerin war sympathisch. Konnte singen. Mehr nicht. Abba mag ich auch nicht. Und das zwanzig jJhre dauernde Ohnevaterleid war dann auch kein großes Problem. Offensichtlich. heiterdümmliches und doch deprimierendes Ende, zu 80% vorhersehbar. Schade. Vielleicht habe ich auch nur schlechte Laune...

Schulen, Helden, Rache, Shaw. Und Heldinnen.

Sauber. Shaw. The Crimson Charm. Viele neue Gesichter, wenn man Probleme hat, die auseinandezuhalten, Pech, ich kann das, und überhaupt, schon bald hat sich eine gewisse Übersichtlichkeit in die rachelustige Filmhandlung gemetzelt. Die beiden Frauen kann man auch unterscheiden, sogar Shawlaien, denn eine hat bald eine Minderextremität, und es grüßen ab und zu ein paar appe Arme... . Artistisch haben alle was drauf, und ich erinnerte mich in diesem Zusammenhang gerne ans Joggen am Schlachtensee, Donnerstag, der Tag, an dem es dort mehr Bierkästen als Hunde gab, was so unerfreulich eigentlich nicht war... wecke Hunde haben was erleichterndes.... eine gewisse Beweglichkeit war dann jedoch von Nöten, und wirefumäßg bewegte ich mich durch Grölhordenanmache, Bierge- und -besprühe, Torkelgekotze und jumpte shawmäßig über Bierkästen und Flaschenreste und Schnapsleichen ... gut für den wenn auch altersbedingten BMIoptimierungsprozess, auch dass mir welche Bier anboten, es mir aber nicht gaben... mögen sie hundebspielt werden!! .. vor allem keine netten Blondinen wie sonst, sondern eher vierschrötige Auchsonstzukurzgekommene.... auch im Film läuft alles nach plan, und ein gewisses Wohlgefallen breitet sich aus,.. die bunte Mischung, die zeitweise witzigintelllgenten Bildundhandlungsübergänge, die Weitwinkelkamera, die Inszenierung, die Anzahl der Charaktere,.. kurz und gut ein wirklich unterhaltsamer, sauber sogar im Hintergrund durchgemartialartstes nicht ohneblutiges Shawfüllhorn Crimson Charm

Hanna rennt.

Ätherisches blondes hellblauäugiges Mädel. Who is Hanna? Lexikonwissen. Alleine. Erzogen, zu jagen, azumimäßig fast. Von Eric Bana, der in diesem Film doch etwas klein und spiddelig rüberkommt. Nett. Dennoch. Fell und bart macht nicht böse Beeindruckung. Wer wird gejagt? Ein Reh? Eine Frau mit roter Scullyfrisur? Und warum? ... Beeindruckende Hauptdarstellrein. Lohnt sich, der Film, ihretwegen. Man muss nur die bösen Deutschen vergessen, ein Hapekerkelingausmarzahn und zwei zu lächerliche Bilderbuchskinheads, eindimensional wie ein Abziehbildchen (ja, ich weiß, sind eigentlich zwei Dimensionen), die ziehen doch sehr runter,... und die deutschen Namen sind leider aus amerikanischen Ahnenbüchern, Rudi und Trudi und so.... und Cate Blanchett verschwand darstellerisch hinter der blonden Diana, leider, völlig, .. und manchmal war der Film dann doch etwas deutsch (im Sinne von "Der deutsche Film ist tot"), beim drehenden Karussell wurde mir fast schlecht.... nein, nicht die Geschwindigkeit.... aber warum?... Wirkte sonst sonst etwas gestückelt szenisch,.. Kurzweilig, schon.. Hanna ..vielleicht zu hohe Erwartungen,...aber das ätherisch blonde hellblauäugige Mädel hat den Bogen raus....