Panzerkunst, Berserker und ein bisschen Herz.

Einerseits. Große Augen. Nicht bei allen, nur Alita. Und noch jemandem. Auch von woanders. Andererseits. Rodriguez. Und.. hmmm.. Waltz. Passt aber. Und Cameron. Trotzdem. Der Manga liegt mir mehr. Der in DreiD angerichtete Mash verwirrte eher, mich. Mag damit zusammenhängen, dass ich mangamäßig noch nicht gerollerballt war. Äh gemotorballt. Ging alles auch ein bisschen schnell. Und gespider-versed auch noch, niveau-mäßig, ich. Jedenfalls. Robo-kopf mit drinnenem Hirn wird in irgendeiner Zukunft auf Schrott-platz gefunden. Und von Typen mit ohne Tochter repariert. Quasierminatorisiert. Superunterhaltsam, dennoch. Durchausener Lohntsichstreifen. Mehr vielleicht für die Nichtmangakenner. Aber ein bisschen Herz fehlte, irgendwie. Kleines bisschen. Alita Vielleicht. Alita: Battle Angel.

Mehr davon!

Von der Frau am Kreuz zum gebissenen schwarzen Kind. Erinnert unter anderem an der Simpsons Spiderpig! Und ist auch sonst viel besser als erwartet (Hey, was will man schon erwarten bei einem Zeichentrickfilm zum ausgelutschten spidermandiesoundsovielte Thema in der über- und ausgemolkenen Marvelwelt... Und ein Oscar ist auch keine Keinegurkengarantie...) Aber wirklich: Von der ein gaaanz kleines bisschen enterthevoidschen Titelsequenz an bis zum Ende des auf Originalcomicstilbasis fantastisch aufgeoptikbrezelpimpten und detailfreudigen Restfims ein mehr als augengefälliger optischer Leckerbissen, zwar 3D, trotzdem bunt. Und nach dem Hochwürgen immer neuer Marvelsuperheldenmassen endlich mal eine überschaubare Anzahl des Helden! Spiderverse by Molten brain Und die anderen Fassungen in den Paralleluniversen sind wahrscheinlich auch cool! Hätte ich nicht gedacht. Fast verpasst. Aber hey. Nur fast. Was mich daran erinnert, dass ich langsam mal die neue Dauerkarte fürs FantasyFilmFest kaufen sollte... Spider-Man: Into the Spider-Verse.

Frauentagsfilm.

Irgendwie doch ein feministischer Film. Der erst gar nicht so aussieht. Irgendwann wundert man sich dann aber doch. Soundtrack von einem Oscargewinner. Kamera vom Zabriskiepointundnachtportierfilmer (Ok, sorry keine Frauen). Und mit ziemlich okayen Nonnenschauspielerinnen, die einigermaßen viel Männerkritisches äußern, weil sie sich nicht nur unterdrückt fühlen, sondern es auch sind... Mal einen Bärtigen ins Auge gefasst, wird die Protagonistin erstmal zackediewack ins Kloster gesteckt, flieht irgendwann mal, und noch etwas später wird sie zu einer Quasijeannedarc der Muselmannen und wütet mit dem Morgenstern, ganz anders als ein Damalsmädchen, das ich kenne, die lieblichbestimmt Ohmorgensternohmorgenstern sang, früher, zu Weihnachten, einen allerdingsnurausplüschenen Ebensolchen schwingend... und.. Egal. Nungut, es gibt ein paar wenige Momente, die den aberen Ruf, ein Nunsplotaitioner zu sein, erklären, aber Taglines wie "Flay me Baby one more Time!" oder der auche Titel "Nonnen bis aufs Blut gequält" sind eher daneben. Wie dem auch sei, Mitmorgensterngegendaspatriarchatanhängerinnen sollten nicht zu abgeschreckt sein. Kein Muss, aber wenn, kann man ja auch die Augen zumachen, kurz, wenn man Pferde mag, oder wenn... Hey, eben Italien, 1974 gedreht. Jedenfalls. Alles Gute zum Frauentag. Flavia the heretic Flavia the Heretic.

Haushalt und Familie.

In Bangkok verpasst, im Dezember. Lief im Scala. Aber hey. So viel zu tun, zu sehen, zu warten. Dann Oscar. Von weit wecker Hinweis auf Netflix. Heute mal ran. Und tatsächlich. Das Gegenteil zu einem deutschen Fim. Nur Leben. Das ist problematisch genug. Irgendwo in Lateinamerika. Haushälterinnenleben. Irgendwas zwischen freiwilliger Sklaverei und Familienmitgliedschaft. Zwischen Herd, Hundekacke und Familienfernsehen. Eine detailfreudige Erinnerung. Eines Kindes. Mit drinnenem draußenem Leben, Rassimus, Parties, Demos, Kino. Es wird geschossen, trainiert, weggelaufen. Es gibt Gemeinsamkeit, Getrenne, ganz- und Fastgesterbe. Und alles ohne Musik. Ohne Farbe. Ohne Problemgefasele und ohne Til Schweiger und ohne Gernrekinoverachte. Das Gegenteil zu einem deutschen Film. Nur Leben, eingepackt in so ruhige und so große und so detaillierte und so liebevolle Bilder. Ziemlich grandios, das. Roma by Molten Brain Roma.

Antientjüngungskreuzzug.

Und noch ein klasse Klassiker. Fängt an mit zwei Mädels die nicht am Ufer des Meeres sondern in einem hmmm Wald sitzen, in dem später auch Blumen gepflückt werden, die aussehen, als habe jemand sie nach Kauf oder Diebstahl - jedenfalls Laden - etwas lieblos in den Boden gepropft... egal, jedenfalls jung, die beiden, und eine, die hat so eine Karnevalsperückenblondmutzöpfenfisur, und sieht plötzlich ziemlich alt aus, no pun intended, aber die Perücke, die altert ja nicht, daran erkennt man sie dann doch als geneigte Zuschauer. So das Setting. Alsbald naht der Held des Films, Horst Jansen, blondgewelltes Haar über jeckem Uniformjäckchen aus dem gleichen Karnevalsshop, sicher aus Bonn oder Koblenz oder so, wie die Perücke, von vorhin, alles angerichtet auf einem Pferd, neben dem der bucklige Professor auf dem Materialwagen fährt, fast vorbei an der jungen Romafrau, die im Tomatenpranger steckt, weil sie am Sonntag getanzt hat, und hey, gleich wird sie befreit und mitgenommen. So geht es los. Eine Weile werden die Hauptpersonen noch weiter mit dem feinen Pinselstrich der kinematoraphischen Kunstgriffe gezeichnet, um den Charakter der Hauptpersonen herauszubilden: Horst raucht lange Zigarillos, Horst sieht nachdenklich in die Ferne, Horst zieht sich obenrum aus und zeigt Narben, und raucht noch einen Zigarillo und so weiter. Irgendwann geht es dann los mit der Action, und Horst hat nicht nur einen Degen, sonden auch eine Katana dabei, uiuiui. Damit stochert er nicht nur im Boden rum, um Kröten aus ihrem holzigen Verlies zu befreien, sondern auch in ein paar unfreundlichen Behindertenwitzeerzählern, aber das ist dann ja fast schon gespoilert... im Verlauf gibt es dann eine eigene Gattung von Vampiren, was angesichts des Titels, der ja eh gleich kommt, kein Spoiler ist, und man denkt kurz an Lifeforce von Carpenter, und nach dem wohl allerschlechtesten Einergegenvielefights, die ich je gesehen habe, Molten inklusive, und der lohnt schon den ganzen Film, passiert noch vieles, das ich nicht verrate, hehe, und dann bewegt sich sein Film auf sein Ende zu, mit der Auflösung, die eher unterrascht, ebenso wie die Tatsache, dass dieser erste Film einer langen Reihe über den Helden und seine Gefährtenundinnen aus den Hammerstudios nie einen zweiten Teil bekam... Egal das, kurzweilig allemal, und ein wenig lustigschlecht auch... Captain Kronos by Molten Brain Captain Kronos Vampire Hunter.

Geradegesehenesverwurste.

Irgendwas mache ich falsch. Zu einigen Serien mit 7 oder mindestens 48 Teilen und drei weiteren Berlinalefimeverwurstungen - Asien, aber nicht sooo dolle - muss ich doch auch noch kommen.... . Aber wenn man sich ablenken lässt... nach Tickets suchen für das ausverkaufte dannbaldige Nickcavekonzert, halbewig, im Netz, mit danner Kurzfreude, hey 1 Ticket übrig, aber Vorfreude, so weiß der geneigte Leser (nächstes mal verwende ich die weibliche Kurzform, nicht irritiert sein, jetzt und gleich, und ja, die diversen spreche ich auch an, oder ist das schreiben, egal, zurück aus der Klammer raus) wird nicht immer zur Freude, so wie eine Raupe nicht immer zu einem Schmetterling wird, wie manche aber nichtsdestotrotz noch ihren Kindern durch die Löcher von speichelfesten Dickpappseitenbücher hindurchsuggerieren, und die Kinder wollen dann alle Youtuber oder sonstige Influencer werden, aber ohne Grippe, und werden unzufrieden und sitzen handyspielend bei der Agenturfürarbeit... oder studieren Jura..., und 245 Euronen sind dann doch mehr, als ich mit leisten will, Cave hin oder her. Da kaufe ich doch lieber Ersatz für die durch Brutalgebrauch angesplitterte Plastikgemüseschublade und die nur noch mit Tricks bedienbare Tiefkühlfachtür, die übrigens im Kühlschranktechnikerinnenfachjargon Verdampferdeckel oder -klappe heißt, wie ich aus einer irgendwann im Netz gefundenen Explosionszeichnung (ein Wort, dass Molten zum Nachdenken bringt, gerade, während er untypischerweise an einem Bier rumnippelt) lerne, und freue mich darauf, dass ich dann einen Anlass habe, meinen Kühlschrank mal wieder von dem zu befreien, was da nicht rein gehört... Jedenfalls bestimme ich das, nicht der Kühlschrank, anders als in dem (endlich! Vorfreude!!...) geradegesehenem Gruselklassiker... denn da bestimmt das Haus! Das heißt, dass es nicht nur kuckt, sondern es zieht auch, und machmal klopft es, was aber eher an die Buschtrommeln aus einem Kingkongfilm erinnert, oder an einen psychotischen Randalierer in der Küche, etwa einen Influencer, der gerade irgendwoe 17 Followerabonennten verloren hat und eh psychotisch ist, und die Wendeltreppe in der Bibliothek wackelt, und Türen gehen zu, oder auf, wenn die Kamera ganz woander hinguckt. Jedenfalls ist die frische Auchweitwinkelbebilderung mit netten Perspektiven zuweilen wirklich atemberaubend, das Haus, eher ein Schloss, ist auch schick, und es ist durchaus zwischendrin auf auf beunruhige Art spannend in dem Schwarzweißteil, dass sich um vier oder fünf Personen dreht, von denen eine nicht ganz dicht ist und zwei im Off plappern und die nur mal kucken wollen, ab das wirklich ein Spukhaus ist... The Haunting by Molten Brain The Haunting aka Bis das Blut gefriert.

Zottelige Dünnbärte und sich wälzende Pferde.

Statt Berlinale. Anderweitiges. Jedenfalls. Und da saßen wir. So um neun. Abends. Und meine bezaubernde Begleitung sagte: Hatte ich erwähnt, dass der Film drei Stunden dauert? Durch die Arbeit enthemmt: Upsi. Hoffentlich schnarche ich nicht wenn ich einschlafe... Sagte: Egal. Oder so. Möglicherweise weniger charmant. Als ich es gewollt hätte. Aber dieses Frühjahr entenergiesierte mich irgendwie. Leer und nicht dae Ziele und seltene oder Schwundfreunde. Oder weit wecke. Weiger oder mehr. Spandau.Japan, und dazwischen. Egal. Hmmm. Mas für ein Film war das nochmal? Antwort Tarkovsky-. Bingo. der, bei dem ich immer nach 10 Minuten entschlummere... Hoffentlich ohne schnarchen. Das sagte ich dann wohl auch, thailattebeschickert. Möglicherweise nicht wirklich charmant. Aber hey. Wobei ich daran dachte, dass es zum Personen gibt, die meinen, dass ich immer schnarche, und andere, die sagen, nur ganz selten... jedenfalls. Dann Kino. Manuelles Vorhangweggezuppele nach Umsonstkinonichtbezahlerei, Russisch aussehende Zottelbärte fliegen undoder reden synchronisiertes Deutsch, und irgendwannaberdasschnell ist man fasziniert von der unglaublichen Kamera, den Massenszenen, trepperunterfallenden Pferden, Tataren (nein nicht das rohe Hackfleisch, das nicht weichgeritten werden muss, das bei manchen so beliebt ist, dass sie es auch als Schweinehack plastikpackungskaufen und rohverzehren, einbisachtmal die Woche, und sich dann irgendwann wundern und es auf Döner schieben, aber das ist eine andere Geschichte), die wüten und doch so in das Bild des mittelaterlichen Russland passen, der Obrigkeit und Glockenbauerteenis, und am Ende wird man gefarbflasht... Jedenfalls. habe wohl nicht geschlafen, und wenn, dann sicher nicht geschnarcht, und hab mir dann gleich die ungekürzte Fassung organisiert, dbwohl die unrenoviert ist, und obwohl manche sagen, hey, die ist besser. Egal Noch mal sehenmüssen, das. Andrei Rublev by Molten Brain Die so zwanzig mehren Minuten. Und das, was ich voelleicht verpasst habe. Grandios jedenfalls. Danke. Andrei Rublev. Im Babylon Mitte übrigens.

Auch drei...

Der Gegenentwurf zum Trostlosteil vom gleichen Tag, berlinalig. Japan diesmal, und statt nasser Kakerlakenaufspießerei und Spielhöllen sieht man eine bezaubernde junge Dame, die man schon wegen ihrer Gesichtsausdrücke lieben muss, ein etwas größerer Unbehherrschter, und sein Nerdkumpel. Auch mal kloppe, ja, aber unbeschwert, und das dreieckige Trio genießt den Sommer. Blicke, reden, was trinken, jobben, oder auch nicht. So ehrlich wie der trostlose Film, nur eben auf der Sonnenseite, die es, so sagt man, ja auch geben soll, was nun zumindest im Rückblick, nach zwei tagen Sonne und Frühling, nicht ganz so utopisch erscheint... nett im besten Sinne, mit faszinierenden Schauspielern... And your Bird can sing by Molten Brain And your Bird can sing. Gutelauneempfehlung.

Wasser, Kakerlaken, Aufbegehren.

Ziemlich trostloser, dunkler, kühler und doch ergreifender existentiaistischer Neontraum mit Jugendlichen, die ziellos das tun, was man so tut als abgeklärter zielloser Jugendlicher, ohne Perspektive. Es regnet, die Wohnung steht unter Wasser und ein Kakerlak wird aufgespiesst. Toll bebildert, ohrbewurmt, realistisch beschauspielert: Kleinkriminelle, ein Taxifahrer, sein Sohn und ein Mädchen... Rebels of the Neon God by Molten Brain Rebels of the Neon God. Berlinale. Unbedingt ansehen!

Akiba Pass Festival.

Festivals zwingen mich dann doch dazu, kurz was zu schreiben, wenn ich da war, zumindest... Hier: Anime.

Non Non Biyori Movie: Vacation. Ein paar Schlmädchen gewinnen einen Trip nach Okinawa und haben dort ein paar nette Ferientage. Ncht mehr, nicht weniger. Ein Sliceoflifemovie (Danke für das Wort!!) eben., bei dem man merkt, dass Film auch etwas sein kann, selbst Anime, das einem etwas an Leben schenkt, das man selber nicht erlebt hat. In diesem Fall Urlaub in Okinawa als mehrere Schulmädchen. Hey. Ist doch was!

I want to eat your Pancreas. Kein Zombiefilm,, wie man vielleicht als alter Kenner vermutet... Sondern eine Schuljugendlichenromance, die ziemlich unromantisch daherkommt. Und es war wohl etwas Staub in der Luft. Nimmt einen mit, so oder so.

Natsume Yujin-cho the movie: Ephemeral Bond. Wieder ein Schüler. Sieht Yokai, also diese japanischen Geister wie Totoro, den ich jetzt auch nochmals sehen muss, um zu prüfen, ob das stimmt, dass das sein kann, dass der Protagonist tot ist, was wohl irgendwo im Netz theorieauftauchte... Egal. Etwas einfacher, aber hey... mit einem sohn, der länger da ist als man vermuten will, und der gejagt wird, und mit einer dicken Katze, die auf einmal drei ist... für eher kindliche gemüter, aber nachdenken kann man auch hier, hinterher, wenn man will....

Fate/stay night. Heaven's Feel II. Lost Butterfly. Fate2 by Molten Brain Wie man es kennt. Mittlerer Teil einer Serie, in der Helden sich epischeruptiv megakloppen, und bei der man versucht, nachzuahnen, was die alle eigentlich wollen mit dem heiligen Gral. Masters und Servants. Gehirn aus, Augen auf, und die Ohren. Voll ok, das.

Zoku Owarimonogatari. Ein weiteres Kapitel der für mich so ziemlich außergewöhnlichallerbesten Animeserie überhaupt. Sehr viel reden, sehr wenig verstehen, eine wirklich 1ae minimalistische Optik., so viele Ideen.. mehr davon!!!

FantasyFilmFest. White Nights. 2.

Zu wenig Zeit, zu viele Freunde... naja, bald sind ja die Nights...

Keepers. Was so passiert, wenn drei Männer auf einer Insel sind, mit einem Leuchtturm, und wenn sie etwas haben, was sie selber wollen, andere aber auch... Bärte in wettergegerbten Seemansgesichtern, kalter Wind, und irgendwann konfliktet es. Ansehbar, aber etwas kühl... Schauspieler, ja, aber es flashte nicht wirklich. Ok.

Monstrum. Koreasiatisches bigbudgetiges Fantasyspektakel mit Intrigen und Martialsartisten und einem erstmal ziemlich niedlichem Untier., aber ohne westlichen Star, gottseidank.. aufwändig, episch, und ja, an den Pakt der Wölfe muste ich auch denken. Nett, und toll, dass es wieder ein paar asiatische Filme gibt, hier. Unterhaltsam.

The Favourite. Was so passiert, wenn drei Frauen in einem Schloss sind, und eine etwas hat, was die anderen beiden wollen, so im 18 Jahrhundert... Fantastisch gespielt, geschliffene Diaundsoweiterloge, eine ungemein interessante Kamera und auch sonst schwarzböslustig unterhaltsam... Sehr gut. Ansehen!!

Destroyer. Spannender, illusionloser und etwas unbarmherziger Schuldundsühnetreifen um eine fertige Polizistin, die noch fertiger aussieht, wenn man weiß, wer die spielt... sehr gut, auch ansehen,

Office Uprising. Leider habe ich das Teil mit dem Walkingdeadkoreaner gesehen, das auch in einem Bürohochhaus spielte und auch lustig war und blutig, an das ich mich aber noch gut erinnere, im Gegensatz zu diesem ab und zu nur sehrverhalten witzigen Werk, das mich glaubi ich zum Einschlafen verleitete... Nicht mal daran erinnere ich mich. Egal.

FantasyFilmFest. White Nights. 1.

So, urlaubszurück und zumindestinnerlich nochgewärmt und sonstbleibtalleswieesistgeerdet gleich mal zum FFF, mit Nochnichtausgepacktemund Nochnichterledigtem als Hürde, die es noch zu überwinden gilt...

(Update: ... und wegen eines Updates geausbremster Energie, hey, und Gelöschtem, deswegenen.....)

Jonathan. Jonathan by Molten Brain Gnadenlos gut bebilderter ruhiger Film über einen jungen Mann und seinen Bruder, die das Problem haben, etwas teilen zu müssen, was normalerweise etwas ist, das man für sich hat, zumindest wenn man alleine ist, und, wenn man es genau nimmt, auch sonst, aber das kann man sehen wie man will... Egal. Tolle Thematik, wenn auch der Film nach der Hälfte, als etwas verschwindet, was erst der eine, dann der andere hat, etwas in die Theorie abdrifte, was leider auch spannungs- und reizmindernde Folgen zeitigt, im Vergleich zur Hälfte davor. Dennoch gut gespielt und vollokay.

The Field Guide to Evil. Bestätigung für Shortcutsnichmöger. Talesofthecryptige Filmchen, ohne Rahmen ananandergereiht, mit eher Beliebigbelanglosem ... ohne Schauspielerinnen werden eben auch un den Berghochwäldern gedrehte Heywirmachenalleswieinhagazussakurzfilmversuche scheiter,n, schon am Schnitt, und dann gesterläppert alles so hin, mit ein paar kurz aufglimmenden Hoffnungsfunken bei den Türken und Griehen, mit einem leider nicht fürdiequalendavorentschädigenden ungarischen Immerhinhighlight am Ende, mit Brüdern und Schuhfetischund optischer Wirklichunterhaltung... das kurze Najaesgehtdochfgefühl wird aber dann durch die bracchialendlose Abspannwüste, die niemand freiwillig durchschreiten wollen würde, wäre es eine echte, wirde untergepflügt... naja, irgendwann wächst dann vielleicht noch was, da, im Hochwald, wo alle noch an Krams glauben und Liebe und Freude und so verboten sind... Das kennt man aber anders von Heidi und dem Ziegenpeter, aber Hochwald ist eben im Trend, irgendwie, und man wartet schon auf den röhrenden Hirsch,...

Ok, ich schweife ab, das war im wecken Original nicht drinne... Egal...

Burning. Bis auf ein paar Kleinigkeiten wie das zweite Gähnen ziemlich makelloser, faszinierender Langfilm über einen jungen, manchmal etwas slow wirkenden Möchtegernautor, der eine Freundin findet, die irgendwann iregdndwie weg ist... Außerdem gibt es einen jungen neben- oder besser Vorbuhler, wie im richtigen Leben, der keine Kuh, sondern einen Porsche hat, was erwartungsgemäß gut zum Abschleppen ist, und es gbt Rätsel, die Vergangenheiit, Metaphern, die schon fast zu offensichtlich sind, um welche zu sein, naja, und einpaar zu viele Hinweise... Egal, ruhiges schönes Brett, das nie langweilig wurde, aber rätselhaft ist schon noch andersser....

Lords of Chaos. Von der Struktur etwas durcheinander, aber hey, wie das Leben so spielt... Keine Doku, kein Spielfilm, gute Schauspieler,... leider eine heftige Erdung, wenn man die eher bezauberndernstunernsten Letztejahrefilme zum Theam Metal und Skandinavien innerlich an sich vorbeiziehen lässt... zwiespältig.

Blood Fest. Noch unterhaltsamer wiederer Versuch, das Wissen um die Regeln des Horrorgenres als Schutz zur Vermeidung der ewiggleichen zum Ableben führenden Fehler von Standardprotagonisten zu verwenden... abundzune Witze, und des Bösen Ursprung ist dann auch das, was man erwartet. Immer wieder ein bisschen lustig, was ausreicht zum Nichteinschlafen, aber eher in der Mittelklasse ders Genrerepertoires... leidlich unterhaltsamesituationenanananderreihung.

"It is alive!" "Get rid of it."

Ein ziemlich vielschichtiger Film, bei dem so viel passiert, dass man denkt, zuweilen, dass er nie aufhört... In den ersten 10 Minuten armageddont es, Männer mit Kinn und festem Blick und Blondinen mit Akzent und eine liebevoll gebastelte Raumstation, die an die besten Zeiten der Thunderbirds erinnert, wie auch der erste Teil des Films übrigens, bei dem die Schauspieler auch nicht viel mehr können als die Brüdermarionetten, die glaub ich auch so eine Raumstation hatten. na, hier jedenfalls keine Brüder, sondern alte männliche Rivalen, der eine so ein modernes softiges Weichei, der diese Aliens, die auch auftauchen, am liebsten einsammeln will und auch sonst manchmal überlegt... gottseidank ist der mit noch mehr Kinn da, der unsentimental und direkt die Probleme angeht und Lösungen in vier Worten anbietet... Siehe die Tagline. Naja, aber dann wäre der Film ja schon vorbei. Armageddon ist so bald abgefrühstückt, ist eben kein Loser, der so ewig braucht, wie Willis... Nein, hier gibt es quasi als Zugabe noch Aliens, die zunächst an Matcha erinnern, dann an grünen Tapetenkleister, und dann an sumpfige Brüder der Daleks, eine Ökovariante vielleicht, die man erst mal lange belasern muss, bevor man die leere Waffe reinwirft, was effektiver zu sein scheint, aber im Film nur zweimal ausgekostet wird, und irgendwie tun einem die unbeholfenen Glibberdinger schon leid mit ihrem Schicksal, das eher dem von Chucky ähnelt, der ja in den Filmen, was so oft übersehen wird, das eigentliche Opfer ist, dem übel mitgespielt wird... Egal.... Jedenfalls gibt es Krankenschwestern, schwerelose Kampfastronauten im All, Explosionen, Feuergefechte und heldigen Streit um eine Frau, und coole Mucke am Anfang und am Ende... Ja, etwas langsam, alles, Schnellgeschwindigkeitsanimefans werden möglicherweise gleich einschlafen, aber das Ganze hat was, auch ein Ende, das allerdings schon nicht wirklich überrascht... Egal. The green Slime by Molten Brain The green Slime.

Heirat, Schiff, Katzen.

Mal wieder einen Klassiker. Von Vigo. Nix Trash und Blut. Sondern Schwarzweiße Perfektion, filmgewordenen Stimmungen, Realismus, Naivität, unvorgesehenes Vorhersehbares, ein junges Ehepaar, gerade vermählt in einem Dorf, auf einem Kanalboot, und ein eher Kleiner, und eher Größerer, mit Bart und Erfahrung und einer Horde Tattoos, die so aussehen, wie die so aussahen 1933 oder 1934, so auf Seeleuten, die eine obskure Nunjadanndocheinbisschentrashsammlung dabeihaben, das mich ungemein an dieses merkwürdige Seemannmuseum mit maritimen Kuriositäten erinnert, das es mal an der Reeperbahn gab, vielleicht noch gibt, keine Ahnung, und mit einer so oftüberraschenden Kamera mit so vielen Ideen, und mit einer Million Katzen, die auch auf dem Schiff leben, ohne dass viel passiert, während so Vieles passiert, zwischen Schmutzwäsche und der Kombüse und dem Grammophon und zwischen Paris und Le Havre, mit den Vieren, die ganz gut klarkommen, aber hey, irgendwann will die Neugemahlin dochmal Paris näher angucken... Doch mehr Klassiker gucken, müsste ich, wie diesen. Echt gut. Atalante by Molten Brain Atalante.

Breakdance

War gespannt auf die Neuverfilmung. Ers nach dem Kartenkauf gesehen, dass 152 Minuten Lebenszeit investiert werden müssen, zzgl. Hinundher und Werbung und so. Und das Hinundher beinhaltete den harten Weg in den 5. Stock, mit den gemauerten Sitzplätzen, die ich zum letzten Mal vor etwa 20 Jahren schon bewundern hatte können. Plus die Zeit, die alte Fassung anzusehen. Die ich wieder so gut fand. Etwas rätselhaft, ja, aber die Hauptdastellerin und die Farben und München und die Goblins mit ihrer Haaresträubmucke auf Altsynthies und der abundzune gialloeske Italogore... Und dann überraschend kurzweilige 153 Minuten, ohne Schmerzen, trotz der Mauern und der Köpfe vor einem, die wie früher, als es noch keine Kinolounges und Fettsesselcineplexe gab, mit quietschenden Kunsledertönen, die einen am Einschlafen hindern in der bequemwarmen Umarmung des Sitzundguckmöbels, entweder wegen der Lautstärke oder der Quietschvermeidubgshaltung, aus Rücksicht gegenüber den Danndochpopcornknurpsenden. Und wirklich kein Remake. Eine eingenständige Hommage, ja, obwohl auch ständig Possesssion um die Ecke lugte, mit der Mauer nicht nur vorm Knie, sondern zwischen hier und drüben, damals, im immer winterlichen Westberlin...und es gibt eine menge Tänze, die durchaus sehenswert sind, mit Dakota Johnson drinne, die etwas farblos bleibt, sonst, aber hey, alles im Rahmen, und es gibt ja Tilda Swinton, die Immersehenswerte.... Weniger Splatterundekelkrams als bei Argento, nur diese eine Szene, in der jemand gebreakdanced wird, ist dann doch beeindruckend, und statt bunt wabender Vorhänge in Primärfarben gibt es dann besagtes Winterinberlinfarbspektrum zur Einstimmung auf das, was hier so nach dem Sommer kommt, und die, die Deutsches Kino mögen, freuen sich über die Nebenplots, die zwar nicht notwendig sind, denke ich, aber dem Film eben doch diese spezifisch Berliner Atmosphäre geben... Kurzweilig, rätselhaft zuweilen, und hey, eigenständig gegenüber dem Original. Suspiria by Molten Brain Suspiria.

Muskeln und Blut und Gipsgesichter

Ripoff oder Hommage? Eher Hommage. Denn der dann doch muskelwise erwartungsunterlaufende Japaner im Unterhemd zitiert das Original ein paar Mal und sieht in einzwei Momenten tatsächlich genauso aus obwohl er ganz anders aussieht. Hmm. Vielleicht liegt das auch an der Irgendwoimmüllgefundenevhswirddigitalisiertqualität. Da braucht man die Brille gar nicht aufsetzen, wenn man eine braucht, sieht eh gleich aus. Der Begriff Vollbild ist da auch eher wieimmerirreführend. Egal. Jedenfalls - wer das Original von den Handlungssträngen zu verwirrend fand, wird hier mit einer wesentlich vereinfachten Fassung belohnt... Auch die Tricks erinnern wieder an Kindergartenbemühungen von unter Drogen gesetzten Kleinkindern, die irgendwas zu verarbeiten haben, was aber wesentlich schlimmer sein muss als Godzilla, Megashark oder sogar das Biest aus dem All mit biertrinkenden feinrippunterhemdentragenden Vätern (nein, nicht nur das Feinrippunterhemd, Betonung auf nur) gesehen zu haben, Popcornundchips in sich hineinstopfend - ich könnte da ja wieder was erzählen aus dem Kino, wenn ich dazu käme, aber ich muss immer arbeiten und neue Handys kaufen und Kürbissuppe kochen. Außerdem sind die beiden jungen Damen vielleicht sensibel. Egal. Jedenfalls ein durchaus schlechter Film, in jeder Hinsicht, der aber dennoch von allen gesehen werden sollte, die das Sichwieeinkindwundern nicht vergessen haben und ein bisschen Spaß haben wollen, abseits vom mainstreamen. Und die Bruce Campbell so mögen wie ich. Und schon wegen des absolut unglaublich tollen Titels. Bloody Muscle Body Builder in Hell by Molten Brain Bloody Muscle Body Builder in Hell. Aka The Japanese evil Dead.

Alliges Antalium, bockige Beine und gummige Gemächte.

Und ja, wieder ein Ausflug an den Rand der bekannten Universums der italosleazigen Weltraumfilme! Wer dubiosverhaltenspacige Mucke mag, Astronautinnen und Astronauten in grünen und pinken Kunstlederuniformen und schwarzen Moonboots, auf fremden Planeten, mit unwirklichen Landschaften, die nie jemand gesehen hat, bisher, außer man war mal in einem Birkenwäldchen, mit Weltraumschlachten á la "Sie haben das Modul getroffen", männlichen Schlägereien und weiblichen Träumen, ausgedacht von italienischen Männern kurz nach Star Wars die erste, mit deswegenen Leuchtsperrholzlaserschwertern mit C-Movielookundklang, mit defekten Robotern, die Welten beherrschen, mit Bösewichten mit XXX-Time... dann, hey, ran! The Beast in Space by Molten Brain Jedenfalls. Zwei Typen wollen das ultrabegehrte Material, und niedere sonstige Gelüste gibt es auch... The Beast in Space.

FantasyFilmFest. Tag 12.

The crimson Rivers. Naja. Ok. Übertatortniveau und ein ruhiger französischer Beginn des letzten Tages. Sonst ist nicht viel hängengeblieben. Naja.

What keeps you alive. Zwei tolle Schauspielerinnen, ein See, ein Wald, und ein Ruderbootrennen in diesem Film über ein weibliches Ehepaar auf Urlaub. Eine wird dann bald durch den Wald gehetzt, und hey, alles nicht neu, aber, wie gesagt, zwei nette Schauspielerinnen, und ein primaer Rest. Flasht nicht, aber unterhält ziemlich gut. Nice, that.

Ajin: Demi-Human. Hatte schon ein paar Folgen der Animeserie gesehen. Und etwas weniger Komplexiät erfreute mich dann doch nach den einigen Tagen Kino. Trotz teilweise etwas unguter Besetzung - der Mann mit der Mütze - fühlte ich mich gut unterhalten, und die FX und Fights sind mir als durchaus erfreulich im Kopf geblieben. Jedenfalls nett zum Thema Waskannpassierenwennmandirektnachdemtodwiederdaistundeinen-schwarzenpartikelfreundhat. Und wie Menschen mit sojemandem umgehen.

Marrowbone. Die Reste einer Familie - Mutter, vier Kinder - mit einer Leiche im Keller (nein, nicht wörtlich zu verstehen) und Geldproblemen auf dem Land irgendwo, isoliert und in einem großen alten Haus unheimeln in diesem gutausgestatteten, ruhigen, intensiven aber auch langsamen Film herum, und irgendwann passiert auch etwas mehr, in den Köpfen und im Haus.. Solide.

Anna and the Apocalypse. Ordentlich gesungen, und ja, wie bereits gelesen, eher glee- als HSMig, ansonsten wirklich auf Shaunofthedeadniveau, den ich allerdings nicht so dolle fand, auch bei der Zweitsichtung. Viele Unzufriedene, aber hey, war irgendwie schon ok, das. Aber eben nicht so ein Hit wie One Cut of the Dead....

FantasyFilmFest. Tag 11.

Warnung. Wenn es das Alter ist, das mich lähmt, oder Molten, wird das eher weniger hier. Aber hey. Erstmal zurück zum FFF.

The Dark. The Dark by Molten Brain Schwere Erinnerung. Aber dann. Ungewöhnlich. Scarfaciges Zombiemädchen meets ohneaugrigen Entführten im Ebensoalter, wenn man das so sagen darf bei Zombies. Der Entführer des letzteren sieht aus wie Ulrik Muuhe mit Bergbart. Intensiv, merkwürdig, anders, und hinterher fragte ich nach wegen des Endes. Beeindruckend, daran erinnere ich mich, aber ohne das was hängen bleibt. Whatever that means. Ansehen, jedenfalls.

Wildling. Ist aus den USA, fühlt sich aber irgendwie skandinavisch an. Ungetrübte Erinnerung, btw. Eher - hmpf -Knubbelinichtsoschöne lebt, wie man das so tut, dann, irgendwie, alleine, hat einen Job am Flughafen, macht was sie kann - besser als andere - , ist aber eben optischwise isoliert. Trifft dann jemanden wie sie. Hey. Und dann gibt es diverse Wendungen, und das Ganze nimmt einen mit, die Protagonisten erobern einen, wirklich, das Herz, hey, und das ist dann ziemlich grandios. Eindeutig einer des besten Filme des FFF, diesmal.

Puppet Master the Littlest Reich. Jaja, die Nazis. Und Puppen. Nostalgischer B-Movie-Puppen-Splatter, irgendwie platt, strukturell vorhersehbar, aber nett, mit ein paar Ideen. Oldschool.

Heavy Trip. Der nunmehr fast schon zur Gewohnheit gewordene ultragute Heavymetalfilm aus dem Norden. Ein kleiner, aber zutiefst sympatischer Film über ein paar ausdemdorfige Lautemusikmacher - die einzige wirklich Alternative, da, zu Rentiere züchten und Ölbohren und Goldschmuckmachen und an Touris verkaufen statt Jura studieren. Werden sie es schaffen und auf dem großen Festival auftreten? Seehr nett, das. Gutelaunemacher.

Buybust. Sehr ansehbarer dunkler martiallifenotartiger Film. Mix aus Assault (merkte ich auch ohne Programmheftlesen) bzw. Black hawk Down, the Raid etc, was die realbrutale Action angeht, und durchaus spannend. Polizei versucht, aus irgendwie ziemlich agtressiven philippinischen Viertel rauszukommen. Mochte ich. Hielt wach, das. Yesss.

FantasyFilmFest. Tag 10.

Vultures. Skandinavischer kühler Besseralstatortthriller, der mit einer verstopften Drogenkurierin und sozusagen kränklich aussehenden Weisswürstchen anfängt, sozusagen kantinenlookig, mit leichtem Gelbstich - und ja, ich erinnere mich gerne an diesen Film vor ein paar Jahren, wo es im Gegenteil um den Wunsch, nein sogar die Notwendigkeit von drogeninduzierter längerer Extremstuhlgangvermeidung ging - und mit wartenden Brüdern weitergeht, die ein Problem haben... Spannend uns skandinavischreal.

Boarding School. Schwieriges Kind wird in ein Miniinternat gesteckt, wo andere schwierige Kinder - eine etwas bmovieige Merkwürdigzusammenstellung allerdings, wenig homogen, aber hey, es wird ja irgendwie erklärt, mehr oder weniger, dann, irgendwann - ebenfalls elternwunschgerecht untergebracht sind. Fängt an wie ein Mix aus einem dieser Internatmitbösennonnenfilmen und dem von mir wiedergesichteten The dangerous Life of Altar Boys aka Lost Heaven, wo Jodie Foster, die ich sonst als eher kühlsperrig nicht fragen würde, ob sie mal wieder in Berlin ist, durchaus passenderträglich erzieherisch tätig wird, aberwandert schnell - wobie die Kinder hier wirklich Spass machen, in eine andere Ecke, eine genredunklere, blutigere... Wirklich nett und mit einem echt wenig vorhersehbaren Ende.

Terrified. Argentinischer Geisterfilm. Verschiedene Personen erleben unheimliche Dinge, wobei erleben geht von Hucheinenunheimlichenschattensehen mit Alszuschauerbösevorahnungenhabenwegendertonspur bis hin zu Rumgeworfenwerden und Sonstirgendwieaufunheimlicheweiseverableben. Ja, unheimlich, ziemlich, und unterhält, ohne dass ich mich allerdings an die Storyline erinnern könnte. Es bleiben Effektivehaarsträubgruselmomente.

American Animals. Heistmovie. Den ich mochte. Weil die eher unbekümmerten Protagonisten sich auf eine entsprechende Untat vorbereiten, in dem sie Heistmovies ansehen. Weil sie einigermaßen sympatisch sind. Aber auch etwas unbekümmert, was so das Potential von Waskannallesnormalerweiseschiefgehensituationen angeht. Bisschen Hinterherinterviews mit bisschen viel Zeigefinger, wobei ich überlegen muss, mit welchem Ziel: ob man sowas gleich sein lassen sollte oder lieber ordentlich planen und nie einen Schreck kriegen? Okaye wohlproduzierte Unterhaltung.

Future World. Es gab hinterher viele lange Gesichter. Aber hey. Warum? Francogemacht. Kennt man, die eher unbekümmerte Herangehensweise. Bisschen Freundeverkleiden, Moppedinderwüstefahren, Schlechtezähnefletschen und Rumballern, Hommage an die Indernachapokalyptischenwüstmitfantasieklamottenauflustigenmpoppedsinderwüsterumfahrfilme eben. Mit Lucy Liu, die allerdings wenig sagt und meistens ätherisch-ästhetisch rumliegt. Mit Badassglaubichtrotzdemnichtfranco mit allerdings gut gemachten schlechten Zähnen mit ausgeprägtem Wunsch nach Kamerazeit. Mit Drehorten, die an ein kleines esoterisches Irgendwofestival erinnern, an einen Billigtittytwister, und irgendwo am Meer gab es noch eine kaputte Ruine, die sich auch zum Feiern eignet, mit einer overactenden Milla deswegenmussmandenfilmsowiesosehen Jovovich, die hier aber mehr anhat als ein bisschen weisses ducktape, egal, und Snoopdoggydingsda spielt sich selber, oder den der er gerne wäre, keine Ahnung, kenne mich nur ganz oberflächlich mit nur französischen Rap aus, wobei auskennen das nicht wirklich trifft, obwohl ich in Bälde mich von IAM konzertbeschallen lasse... Letztendlich alles auf der Kippe, das, irgendwie, wenn nicht Suki Waterhouse eine bezaubernde andersfarbige Kontaktlinse hätte und sich nicht so geradeso ubermodellig durch den Sand bewegen könnte wie auf einem extremstöckeloptimierten Laufsteg... Das passt dann doch.

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