Allezeit bereit!

Freitags. Mit Freitagsstimmung. Und Freitagsenergie. Geschwächte Widerstandskraft. Gegen pubertäre Witze. Musste wirklich lachen. Ein paar Mal. Passiert mir selten. Wirklich. Aber es gibt hier ein paar wirklich orginellbescheuerte Einfälle. In dieser Zomcom. (Das Lachen verging mir dann aber. Als ich den Trailer sah. Hinterher. Der nun wirklich ein paar überraschende Momente totspoilert.) Jedenfalls. Drei Pfadfinder. Eigentlich zu alt dafür. Weil irgendwann uncool. Aber hey. Haben dann doch wirklich was zu tun. Mit Zombies. Möpsen. Katzen. Trampolinen. Und es gibt eine nette Dame aus dem Stripclub gegenüber. Und eine Paaaaarty. Dann. Yup. Nicht wirklich neu, alles. Aber liebevolllustig. Gut getimed. Macht Spaß. Total. In der richtigen Stimmung.Scouts vs Zombies by Molten Brain Scouts Guide to the Zombie Apokalypse. Aka Scouts vs. Zombies.

Wind. Und Roboterträume. Und kein Star Wars.

Merkwürdiger Film. Nicht gut. Aber Gutes drinne. Ab und zu. Floppte voll. Publicdomaingegrounded. Trotz Trondirector und kurtzproduziert. Ja, der von Star Wars 1 und 2. Jedenfalls. Es windet auf der Erde. Alle wohnen in kappadokischen Berghölenwohnungen. Oder fliegen mit dem Slipstream. Einer hat unordentliche Haare, schlimmer als der Witch Hunter im Mittelalter. Eine Art Han Solo, aber ohne Raumschiff. Paxton übrigens. Noch einer, Mark Hamill - ja, genau - versucht, böse zu sein. Man erkennt ihn aber kaum, wegen Bart und Ledemantel. Und einer hat einen Anzug, benimmt sich wie Passepartout und wird gejagt wie Cary Grant im unsichtbaren Dritten... Nach viel Hinundher und Hinterher landen alle im Museum, und die zweite Hälfte des Films beginnt... Tja. Im Nachhinein fühlt sich der Film sehr lang an, was einem beim Sehen aber nicht auffällt. Da stückelt es eher. Aber hey. Kann man schon ansehen, das. Yup. Slipstream by Molten Brain Slipstream.

Baumanzünder.

Noch gar nicht Weihnachten. Aber hey. Fängt damit an, dass ein Mann einen Baum anzündet. Noch hat er einen Bart, zottelig, und eine Art Vokuhiauku, und an den Seiten auch, man erkennt ihn kaum. Später, mit Auto und Glatze und tiefer Stimme : Klar! Der Riddickundautotyp!. Und Michael Caine als Priester! Und Frodo! Guckt wie auf dem Weg nach Baumdor, leider gar nicht mehr so wahnsinnig wie in Maniac. Er nebenrollt irgendwie. Caine auch. Schmal ist er geworden. Und die Rothaarige. Und Vin Diesel auch. Er ist so eine Art Quasiblade mit ohne Sonnenbrille. Aber statt Vampire gibt es eine wurmigsmeagolige Hexe, und noch eine, die aber eher underworldig aussieht und deren Schauspielerinnenname ich nicht nachschauen will. Ich weiß nicht, ob ihre Haare echt rot sind, oder ob das nur irgendwie hexiger ist. Es gibt ein bisschen Selbstironie, immerhin, in der Düsternis, ein paar nichtmal schlechte Witze, die Bäume sind auch angemessen groß und unheimlich, und der Goregehalt für ab12 ist ok, und die Frau darf auch mal fahren, aber die Zutaten ergeben irgendwie nicht einen richtigen Film, sondern eine eher unterdurchschnittliche Buffyepisode in etwas lang, die aber auch keine Reue über das Angesehenhaben auslöst. Tja. The last Witch Hunter by Molten Brain The last Witch Hunter.

Zwanzigminutenkillerin.

Japan. Film fängt aber an wie ein miseabler Amicstreifen. Die Story ist krass. Reicht aber auch nur für 20 Minuten.Trotzdem. Ein paar Teile des Films waren dann doch ziemlich ok.... irgendwie.... Was mich nach dem Anfang überraschte. Jedenfalls. Rachearzt bildet Killerin aus. VIELLEICHTSPOILER. Operiert Waffenteile in sie rein. Scheintotet sie. Damit sie unentdeckt an den grimassierenden nekrophilen Fiesvergewaltiger rankommt... und dann zusammenbauen und los... solange das Blut reicht. Und das sproddelt wirklich, hier... Gun Woman by Molten Brain Gun Woman.

Frauen statt Männer.

Haben den Typen die Show gestohlen. In der vierten Staffel. Nicht Macdonald. Die ich ja klasse finde. Oder Mol. Nee... die singende Tochter und die Arquette stahlen allen die Show. (Und retteten die Staffel...). Bingham singt. Und die Arquette ist gealtert, ja. Raucht immer noch. Aber hey. Hat dieses Lächeln. Musste gleich wieder True Romance gucken... Boardwalk Empire s4 by Molten Brain Boardwalk Empire. Staffel 4.

Kinder und Terror.

Obwohl diese Streamingserien der Tod des Kinos sind. Wenig Zeit. Müde. Hey. Jedenfalls. Die ersten Folgen waren ein bisschen zu sehr aufs Auge. Schienen plump. Aber. Den Hauptdarsteller mochte ich, zumindest seit den ersten Folgen dieser Serie, in der er diesen jahrelang inhaftiert gewesenen Cop spielte. Und seine Frau, hier, war auch irgendwie ziemlich niedlich. Aber hey. Die anderen Hauptdarsteller waren dann auf einmal auch glaubhaft.... Und es vielschichterte. Dann doch. Mit nicht zu stereotypischer Ciablondine. Der Brillenbart ist auch ok. Und die Tochter, zumindest mit Originalstimme... Drangeblieben, dann. Gucke jetzt Staffel 2. Jedenfalls. 8 Jahre talibangefangener Ami wird befreit. Wurde er umgedreht? Wie konnte das passieren, wenn es denn so war? Homeland s1 by Molten Brain Homeland. Staffel 1.

Kartoffeln im All.

Mars. Kein Affe. Keine geflohenen Sklaven. Keine Aliens. Aber ein bisschen Apollo 13 und Gravity stattdessen. Aber sonst doch ein paar Ähnlichkeiten... Jedenfalls sehr unterhaltsam. Damon macht seine Sache prima. Spannung, Witz und visceral Moments. Cool bebildert. Redford kann zwar noch besser fluchen. Aber hey. Jedenfalls. Astronaut strandet. Macht das Beste draus. Hat was gelernt, nicht nur für die Schule. Und braucht auch keine weit wecke Frau, oder Kinder, um alles rauszuholen. Aus sich. Und dem Film. Und die Kumpels passen auch. Yup. The Martian by Molten Brain The Martian.

Mutter ist die Beste!

Lange nicht mehr gesehen. Noch länger nicht gesehen als so manche Exfreundin. Oder Freundin. Egal. Jedenfalls wieder so viel zu sehen. Dunkelheit, Schatten, Spiegel, Duschvorhänge. Alle verbergen was. Perkins ist faszinierend. Der Score ist fantastisch. Ein großer Film über eine Frau, die gerne mehr Geld hätte und für die ein eigentlich ganz guter Entschluss sich dann in schneller Schnittfolge als später undurchführbar erweist. Egal. Kennt eh jeder. Das Wiedersehen hat mir jedenfalls große Freude bereitet. Des Films. Psycho by Molten Brain Psycho.

Andersrummes Untier.

Spricht so viel dagegen. Das Dvdcover. Das Billigbudget. Die logischen Brüche. Die jeder Untotendogmatik zuwiderwandernden Zombies. Aber hey. Trotz so vieler Untiefen ist das Skript lustig. Passen die overactenden Schauspielerinnen - und -er. Kann man sich das Grinsen manchmal nicht verkneifen. Jedenfalls. Netter Wolf verwandelt sich des Vollmonds zu einem durch Blutlachen watenden Menschen... Ja, flach. Aber mit Axt und mit Kettensäge und ziemlich slapstickig und ziemlich sympathisch. Hat sich als Risikograbbelkistenkauf echt gelohnt. Audie and the Wolf by Molten Brain Audie and the Wolf.

Aaaaargh.

Bemerkenswerte Dinge in diesem Film: Der Feuerball, der auf der Erde einschlägt, kommt nur im Autoradio. (Tipp: Wenn das so anfängt: Ausmachen!). Jedenfalls. Der Sheriff hat einen Hut. Der Professor raucht Pfeife. Die Musik kommt komplett von einer Garagenband unter Drogen und nervt irgendwann. Jugendliche tanzen im Wald am See zu welcher Musik auch immer. Sind aber etwas alt für Jugendliche. Und das Monster sieht man meistens nicht, weil es dunkel ist im Wald. Was gut ist. Pappkopf auf Affenkostüm. Mutation? Pfff. Aber was echt toll ist: die ersten Bilder von der Freundin des Helden, einer Natürlichkrankenschwester, die echt toll aussieht, wenn man noch einen Bildröhrenfernseher hat, dessen Farben mal durchdrehen. Leuchtend und ätherisch und überirdisch und wunderschön. Night Fright by Molten Brain Night Fright.

Titsndanceploitation.

Himbeerig, der. Aber hey. Starship Troopers gefiel auch vielen nicht. Bugged them. Und hier? Viel Show. Las Vegas. Viel Haut. Verhoevensatire und Eszterhasmöpse. Keine sympathischen Hauptdarsteller. Kyle McLachlan mit ebenso unsympathischer Frisur. Und die Story? Ziemlich gutaussehende impulsive Blondine mit der Fähigkeit, Fingernägel zu bemalen, strippt, tanzt, schläft und tritt sich die Erfolgsleiter hoch. Richtung Hollywood. Showgirls by Molten Brain Bunt und laut und leer und flach (inhaltlich). Wie die Realität. Passt schon. Vielleicht hätte ich damals in Las Vegas doch in eine Show gehen sollen. Showgirls.

Vormartian.

Seeehr nett. SF. Bunte und breite Bilder. Schon optisch ein muss. Bisschen her, das. Zwar. Zu Zeiten gedreht, als das der Stand des Wissens war, marsmäßig. Jedenfalls. Typ strandet da, alleine, ziemlich. Wie überleben? Atmen? Trinken? Essen? Und dann taucht noch ein Überlebender auf. Wahrscheinlich für die Kids oder zum Franchiseäffchenverkaufen... HUCH! Habe ich da gespoilert? Und noch jemand taucht auf! Mit Prinzeisenherzfrisur und Armringen. Werden sie überleben? Gibt es Angreifer aus dem All? Retter? Ist das eine Laserpistole oder eine Marskamera? Hey. Robinson Crusoe on Mars by Molten Brain Daniel Defoe: Robinson Crusoe on Mars.

Nee, Nero.

Echt ziemlich schlecht, der. Erst hat Franco Nero in Kolumbien was mit Alk und Frau, dann rehajournalistet er einem Schatz hinterher, und eine Weile sieht man nur Wald und kleine schwarze Kinder, die sich um Geldstücke prügeln, und idyllische Eingeborene, und Wald und Berge und Gegend so. Das Ganze unterlegt mit dieser unsäglichen fröhlichgeflöteten Italomucke, die man eher aus Budspencerfilmen kennt. Dann kommen nach und nach ein Naziarzt, der aber auch nur ein alter Mann ist, der weder foltert noch sonstwasst, eine versteckte Höhle. ein Goldschatz, ein altes Schiff und ein paar Tote dazu, was jetzt spektakulär klingt, aber nicht ist, und das nach gefühlten 4 Stunden, wenn man beginnt, schon zu delirieren zu dieser Musik, und dann - und ich verrate nicht viel mehr, und das will eh niemand sehen, aber hey, SPOILERWARNUNG: - kommen dazu: Raumschiff! Papphöhleneinsturz! Ein Terminatorcyborg mit irgendwannem fastorginalen Terminatorauge! In rotem Pulli!!! Und die Weltverschwörung!!! Hey. Top Line by Molten Brain Top Line.

Nachher weg.

Tja. Berlin. Damals. Drumrumme Mauer. Musiker und Militärflüchtige. Kreative und Drogen. Punk. Einer aus Manchester. Mit Uniform. Filmt mit. Bands von damals. Musiker. Sonstene. Die es heute noch gibt. Und an einer Stelle - die ich jetzt schon 10mal gesehen habe - einen, der mit mir Abitur gemacht hatte. Oder der ihm ähnelt. Sehr. Den ich gar nicht selbst erkannte, im Film. Von dem ich so viel hielt. Damals, in der Schule. Und den es nicht mehr gibt. Damn. Wie die Mauer. Und wie Vieles, was sonst so hier im Film gezeigt wird.B-Movie by Molten Brain B-Movie. Das wilde Westberlin der 80er Jahre.

Blutfinger. Die harte Variante.

Blutfinger by Molten Brain

Blutfinger.

Es macht mir gar nichts aus. Wenn in der ersten 3 Minuten japanische appe Arme rumfliegen. Appe Ohren. Appe Nase. Wenn die Augen aus der Suppe hochploppen. Es macht mir nichts aus, wenn die Fx so dolle nicht sind. Oder die Schauspieler nicht martialartsen können. Oder schauspielern. Wenn das Budget nicht so riesig ist. Oder eher nicht vorhanden. Jedenfalls wenn Spaß dabei ist. Wenn die cyborgige Hauptdarstellerin aus 11 Schwestern und 11 Seelen besteht, jedenfalls, und aus Waffen, und wenn ein haarighändiger Gitarrist mitspielt, rachefeldzügig beide, schrammel... Und wenn die Story irgendwie die Kurve kriegt, wie banal auch immer. Wirklich entspannend, das. Aber wenn ich ein Foto kriege mit einem zentimeterlangen Schnitt (den ich hätte verhindern können, wenn ich da gewesen wäre, was ja meine Absicht war... ), dann macht mich das echt fertig. Ich kann irgendwie kein Blut sehen. Samurai Princess by Molten Brain Echt. Samurai Princess.

Schnee und Hände.

Tja. Tourismus und Größenwahn. In IMAX und 3D. Oder Übertreibung. Oder doch Selbstverwirklchung. Massentourismus Extrem. Müll auf dem Berg. Mensch an Mensch an Schnur. Und Sturm, und leere Flaschen. Satellitentelephone und Schwangere. Oder Heroismus. Ließ mich kalt, irgendwie, dann doch. Tolle Bergbilder, ja. Und da waren sicher auch ein paar tolle Menschen, da oben. Aber hey. Vielleicht lenkten mich auch nur die beiden jungen, so gutaussehenden und so händchenhaltenden Damen neben mir ab. Die auch redeten. Ohne dass mich das nervte.Everest by Molten Brain Everest.

Rollerrobots hinter Gittern.

ParanoiaSF. Gefängnisfilm. Flashbacks. Eine Bewegung. Machtergreifung. Typ weiß nicht, was die neue Regierung von ihm wissen will. Aber hey, wird trotzdem gefoltert und langsam wahnsinnig... War wohl der missglückte Versuch eines Serienpiloten. Es gibt sinistre pseudointellektuelle Statements. Es gibt so viele lose angefangene Enden. Gerate, warum. Hatte man vielleicht die alte Prisonerserie im Kopf. Die mit den brutalen Gummiballons. Aber hey. Es gibt es bisschen Geschauspielere. Aber auch nette, minimalistische Bilder. Beunruhigende. Und ziemlich trotz ziemlich weckem Budget unheimliche Cyborgs mit diesen ziemlichen Lichtfolter- und Karateschlagfähigkeiten, die man aus den Avengers kennt, und die wohl auf Rollschuhen rumfahren, was ihnen etwas Dementorisches verleiht... und rote Augen und eine appe Voldemortnase habe sie auch... und manchmal appe Arme, hihi... und das Ende ist zwar so vorhersehbar, als ob es wie ein Hustinettenbär herantrappst. Aber hey, nochmal. Hatte irgendwas. Zumindest, wenn man den ganzen Tag alleine rumsitzt und wen vermisst.984 by Molten Brain 984: Prisoner of the Future.

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