January 2019

Akiba Pass Festival.

Festivals zwingen mich dann doch dazu, kurz was zu schreiben, wenn ich da war, zumindest... Hier: Anime.

Non Non Biyori Movie: Vacation. Ein paar Schlmädchen gewinnen einen Trip nach Okinawa und haben dort ein paar nette Ferientage. Ncht mehr, nicht weniger. Ein Sliceoflifemovie (Danke für das Wort!!) eben., bei dem man merkt, dass Film auch etwas sein kann, selbst Anime, das einem etwas an Leben schenkt, das man selber nicht erlebt hat. In diesem Fall Urlaub in Okinawa als mehrere Schulmädchen. Hey. Ist doch was!

I want to eat your Pancreas. Kein Zombiefilm,, wie man vielleicht als alter Kenner vermutet... Sondern eine Schuljugendlichenromance, die ziemlich unromantisch daherkommt. Und es war wohl etwas Staub in der Luft. Nimmt einen mit, so oder so.

Natsume Yujin-cho the movie: Ephemeral Bond. Wieder ein Schüler. Sieht Yokai, also diese japanischen Geister wie Totoro, den ich jetzt auch nochmals sehen muss, um zu prüfen, ob das stimmt, dass das sein kann, dass der Protagonist tot ist, was wohl irgendwo im Netz theorieauftauchte... Egal. Etwas einfacher, aber hey... mit einem sohn, der länger da ist als man vermuten will, und der gejagt wird, und mit einer dicken Katze, die auf einmal drei ist... für eher kindliche gemüter, aber nachdenken kann man auch hier, hinterher, wenn man will....

Fate/stay night. Heaven's Feel II. Lost Butterfly. Fate2 by Molten Brain Wie man es kennt. Mittlerer Teil einer Serie, in der Helden sich epischeruptiv megakloppen, und bei der man versucht, nachzuahnen, was die alle eigentlich wollen mit dem heiligen Gral. Masters und Servants. Gehirn aus, Augen auf, und die Ohren. Voll ok, das.

Zoku Owarimonogatari. Ein weiteres Kapitel der für mich so ziemlich außergewöhnlichallerbesten Animeserie überhaupt. Sehr viel reden, sehr wenig verstehen, eine wirklich 1ae minimalistische Optik., so viele Ideen.. mehr davon!!!

FantasyFilmFest. White Nights. 2.

Zu wenig Zeit, zu viele Freunde... naja, bald sind ja die Nights...

Keepers. Was so passiert, wenn drei Männer auf einer Insel sind, mit einem Leuchtturm, und wenn sie etwas haben, was sie selber wollen, andere aber auch... Bärte in wettergegerbten Seemansgesichtern, kalter Wind, und irgendwann konfliktet es. Ansehbar, aber etwas kühl... Schauspieler, ja, aber es flashte nicht wirklich. Ok.

Monstrum. Koreasiatisches bigbudgetiges Fantasyspektakel mit Intrigen und Martialsartisten und einem erstmal ziemlich niedlichem Untier., aber ohne westlichen Star, gottseidank.. aufwändig, episch, und ja, an den Pakt der Wölfe muste ich auch denken. Nett, und toll, dass es wieder ein paar asiatische Filme gibt, hier. Unterhaltsam.

The Favourite. Was so passiert, wenn drei Frauen in einem Schloss sind, und eine etwas hat, was die anderen beiden wollen, so im 18 Jahrhundert... Fantastisch gespielt, geschliffene Diaundsoweiterloge, eine ungemein interessante Kamera und auch sonst schwarzböslustig unterhaltsam... Sehr gut. Ansehen!!

Destroyer. Spannender, illusionloser und etwas unbarmherziger Schuldundsühnetreifen um eine fertige Polizistin, die noch fertiger aussieht, wenn man weiß, wer die spielt... sehr gut, auch ansehen,

Office Uprising. Leider habe ich das Teil mit dem Walkingdeadkoreaner gesehen, das auch in einem Bürohochhaus spielte und auch lustig war und blutig, an das ich mich aber noch gut erinnere, im Gegensatz zu diesem ab und zu nur sehrverhalten witzigen Werk, das mich glaubi ich zum Einschlafen verleitete... Nicht mal daran erinnere ich mich. Egal.

FantasyFilmFest. White Nights. 1.

So, urlaubszurück und zumindestinnerlich nochgewärmt und sonstbleibtalleswieesistgeerdet gleich mal zum FFF, mit Nochnichtausgepacktemund Nochnichterledigtem als Hürde, die es noch zu überwinden gilt...

(Update: ... und wegen eines Updates geausbremster Energie, hey, und Gelöschtem, deswegenen.....)

Jonathan. Jonathan by Molten Brain Gnadenlos gut bebilderter ruhiger Film über einen jungen Mann und seinen Bruder, die das Problem haben, etwas teilen zu müssen, was normalerweise etwas ist, das man für sich hat, zumindest wenn man alleine ist, und, wenn man es genau nimmt, auch sonst, aber das kann man sehen wie man will... Egal. Tolle Thematik, wenn auch der Film nach der Hälfte, als etwas verschwindet, was erst der eine, dann der andere hat, etwas in die Theorie abdrifte, was leider auch spannungs- und reizmindernde Folgen zeitigt, im Vergleich zur Hälfte davor. Dennoch gut gespielt und vollokay.

The Field Guide to Evil. Bestätigung für Shortcutsnichmöger. Talesofthecryptige Filmchen, ohne Rahmen ananandergereiht, mit eher Beliebigbelanglosem ... ohne Schauspielerinnen werden eben auch un den Berghochwäldern gedrehte Heywirmachenalleswieinhagazussakurzfilmversuche scheiter,n, schon am Schnitt, und dann gesterläppert alles so hin, mit ein paar kurz aufglimmenden Hoffnungsfunken bei den Türken und Griehen, mit einem leider nicht fürdiequalendavorentschädigenden ungarischen Immerhinhighlight am Ende, mit Brüdern und Schuhfetischund optischer Wirklichunterhaltung... das kurze Najaesgehtdochfgefühl wird aber dann durch die bracchialendlose Abspannwüste, die niemand freiwillig durchschreiten wollen würde, wäre es eine echte, wirde untergepflügt... naja, irgendwann wächst dann vielleicht noch was, da, im Hochwald, wo alle noch an Krams glauben und Liebe und Freude und so verboten sind... Das kennt man aber anders von Heidi und dem Ziegenpeter, aber Hochwald ist eben im Trend, irgendwie, und man wartet schon auf den röhrenden Hirsch,...

Ok, ich schweife ab, das war im wecken Original nicht drinne... Egal...

Burning. Bis auf ein paar Kleinigkeiten wie das zweite Gähnen ziemlich makelloser, faszinierender Langfilm über einen jungen, manchmal etwas slow wirkenden Möchtegernautor, der eine Freundin findet, die irgendwann iregdndwie weg ist... Außerdem gibt es einen jungen neben- oder besser Vorbuhler, wie im richtigen Leben, der keine Kuh, sondern einen Porsche hat, was erwartungsgemäß gut zum Abschleppen ist, und es gbt Rätsel, die Vergangenheiit, Metaphern, die schon fast zu offensichtlich sind, um welche zu sein, naja, und einpaar zu viele Hinweise... Egal, ruhiges schönes Brett, das nie langweilig wurde, aber rätselhaft ist schon noch andersser....

Lords of Chaos. Von der Struktur etwas durcheinander, aber hey, wie das Leben so spielt... Keine Doku, kein Spielfilm, gute Schauspieler,... leider eine heftige Erdung, wenn man die eher bezauberndernstunernsten Letztejahrefilme zum Theam Metal und Skandinavien innerlich an sich vorbeiziehen lässt... zwiespältig.

Blood Fest. Noch unterhaltsamer wiederer Versuch, das Wissen um die Regeln des Horrorgenres als Schutz zur Vermeidung der ewiggleichen zum Ableben führenden Fehler von Standardprotagonisten zu verwenden... abundzune Witze, und des Bösen Ursprung ist dann auch das, was man erwartet. Immer wieder ein bisschen lustig, was ausreicht zum Nichteinschlafen, aber eher in der Mittelklasse ders Genrerepertoires... leidlich unterhaltsamesituationenanananderreihung.

Diese Website verwendet Cookies. Soweit ich das beurteilen kann, habe ich diese jedoch anonymisiert. Mehr unter https://torts.de/rechts.