The Guest. 1. FantasyFilmFestNights.

Als Gast in München, mal. Es gibt tatsächlich wichtigere Dinge als FFF in Berlin. Trotz Vieleliebefreundetreffen, Dvdszurückgeben ( hey, dann August..), Rucksackoderjackeliegenlassen und Prügeleien mit Chipsstörern. ZB. Geburtstag mit blonden, schwarz oder rothaarigen Quasimodels und wasserwelligen Bodyguards!! Aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls. München. Die Stadt, in der die Schlange vorm Männerklo im FFFKino länger ist als bei den Damen! Unglaublich!! Und es gibt drei Reihen für diese Dauerkartenhaber, das Gedränge ist nicht so aufregend brutal wie gewohnt...  trotz der ganzen drumrummenvMuckibudenzubehörläden...Und man versteht die Leute kaum!!! Braucht man UT!, Und es haben gar nicht alle schwarze Klamotten an! The Guest 1 by Molten Brain Huch!!

Liebe und Sterben. 2.

Wieder mal kein Film. Oper. Aber hey. Mit diesmal Lieblingsschwarzkliedträgerin. Es geht um Revoluzzer. Flüchtlinge. Freunde. Verstecker. Folternde Polizisten. Und einen Deal. Modern. So abgeklärt. Mit einer Arie im letzten Akt, die sich so lohnt. Hätte ich das gewußt. Vorher. dass das DIESE Arie ist. Wäre ich noch ärmer gewesen. Aber hey. Klassisch inszeniert. So gut gesungen. Großes Kino. Tosca by Molten Brain Tosca. Puccini. Deutsche Oper.

Liebe und Sterben. 1.

Wieder mal kein Film. Oper. Aber hey. Blick von oben auf Cellisten, die abgehen. Nach erstem ansatzweise durchschwurbelten Einhören wirklich wirklich gute Sänger und -innen. Fantastisch, wenn parallel gesungen wird! Klassisch-traditionell inszeniert. Niemand schwenkt unbedeckte Genitalien vor einem rum oder bespritzt einen mit Farbe. Aber als Vorspiel fuhr Udo Lindenberg - von dem ich nicht wußte, dass er noch lebt, was mich zu der an meine heute so schwarzhaarige betörende Allerlieblingsbegleitung gerichteten Frage veranlasste, naja, welche wohl… - vorbei, in der U-Bahn, und das Grausamradio am nächsten Morgen - besser : Ummorgen - erwähnte ein nachtagiges - mittlerweilerummes - U-Bahnkonzert des wohl wirklich noch lebenden schwarzhaarigen Nuschelschalmeiers… nunja. Jedenfalls. Andere Künstler haben kein Geld. Einer lernt beim Schlüsselsuchen eine junge Dame kennen. Und lieben. Die ist ziemlich krank. Und halt kalte Finger. Keinen Muff. Es gibt auch noch ein anderes Paar, das ist aber nicht so interessant, obwohl die Stimmen auch toll sind. Eine opulente Marktszene wimmelt, mit Kindern, Militär, Wein und Dirnen. Alles im Winter. Das Ende spielt im Sommer, aber drinnen, und ist tragisch. Ich wurde gefragt, ob ich geweint habe. Auf Arbeit. Nächstmorgens. Ja. Es muss wohl Staub in der Luft gewesen sein. Jedenfalls. Nettes Libretto, einfallsreich, pointiert. Heutzutage gibts ja Obertitel, operige. Da versteht man alles. Und oberprimae Performances. Applaus auch an zwischendurchen Stellen, wo das nicht so hingehört, und vor der Pause, durchaus nicht unheftig, aberunder nicht zu unrechter, der. La Boheme by Molten Brain La Boheme. Puccini. Deutsche Oper.

Kopfschmerzen.

Flachgelegen, heute. Kopfschmerzen. Kreislauf. Zu alt wohl. Kopfschmerzen weg. Film gekuckt. Det Vorspann verspricht die Begräbniskosten. Wenn man vor Angst stirbt. Frage mich kurz, ob das noch gilt. Frage mich, ob das sowas ist wie "Wer vor lachen stirbt bei Dancer in the Dark bekommt... ". Hatte aber Charme. Irgendwie. Hauptdarstellerin hat sogar ein Gesicht. Der Gärtner ist ein Hipster. Muss mal zum Friseur. Macht einen afterdrogigen Eindruck. Und es gibt einen Schädel. Mal transparent und flugs. Mal plastickig. Die Story ist etwas... hmmm. Aber hey, mit erhöhter Temparatur... The screaming Skull by Molten Brain The screaming Skull.

PS: So ein alter Mercedes mit Nachobenflügeltüren macht auch mit!

btw

FantasyFilmfestNights für mich erst nächstes Wochenende… hmmm…

Exyakuza und Pianistin.

Hobbypianistin. Egal.Fantastischer Film. Toller Hauptdarsteller. Lakonisch, ruhig. Cool. Tolle Klavierspielerin, zerbrechlichsüss. zu jung, vielleicht, erst, aus seiner Sicht. Aber hey. Wie im richtigen Leben. Jedenfalls. Nach fast dreißig Jahren Knast wieder raus. Mit Ruf. Und Sonnenbrille. Normaler Job. Fast normal. Im Dunstkreis der Yakuza. Ein ruhiger Film, mit repetitiven kammermusikalischem Score. Edle Bilder. Kaum Gewalt. Aber trotz aller Zwangsläufigkeit ungemein intensiv und spannend. Muss ich bald nochmal ansehen. Definitiv. So gut. Onibi by Molten Brain Onibi. The Fire within.

Run or Splosh.

Besser. Nimmt sich Zeit, erstmal. Für die Hauptperson, die mal kein hübsches Quasipornopüppchen ist. Für leere Räume. Berückende Geometrie der Bilder. Und ein nicht so langer Hund. Das rettet durchaus über den Rest mit bösen Lippenpiercings, Kapuzenpullis und Billigalumasken. Handlung? Thanksgiving. Campus. Leer bis auf die Heldin und zwei Hausmeister. Und wie so oft… Wegrennen? Wehren? Ganz ok, soweit. Kristy by Molten BrainKristy. Meilen besser jedenfalls als der wirklich überflüssige Wrong Turn 5, der der Serie nichts Neues abzuringen vermag und dessen böse Inzesthinterwäldler dann doch eher an die Augsburger Puppenkiste erinnern, Kicherkichernerv, abgesehen von dem Dorffestsetting, bei dem man sich die ganze Zeit fragt, warum nichts draus gemacht wird…

Run or Quetsch.

Nunja. Vielleicht lag es an iTunes. Downgeloadet und keine OF dabei. Vielleicht lag es auch an den hohen Erwartungen. Hammer, meinte eine Freundin. Aber dann doch nur etwas Jugendlichnichtklischeeloses. Viele papppixelige große Steine. Ein paar Jugendliche immerhin ohne Ochsenknechts, teilweise sehr gut, teilweise sehr scherenschnittartig. Mit nur einem Mädchen. Und die blieb so farblos. Und Najamonster. Und ein Huchwerhättedasnichtgedachtplot. Jedenfalls. Jugendlicher ohne Hirn fährt Fahrstuhl, traut sich mehr als andere, rennt gerne und hat etwas Glück. Nunja. Vielleicht, wenn man nicht eine Woche erkältet gearbeitet hat. Wenn man bessere Laune hat. Wenn man jünger ist. So 13.Maze Runner by Molten Brain Maze Runner.

Oder doch nure Phantasie.

Studenten. Langeweile. Ein Café. Bauhausig. Und Drogen. Rollenspielchen. Ein alter Kellner. Ein Fremder. fasziniert. Graublaue Augen. So ein Pulver. Blut. Fabrik, nachts. Ketten. Ein Toter. Bilderverkauf? Eine Reise. Marokko. Tanzen vorm Feuer. Pferde und Entführung.. Ja, die Blonde. Mit dem kurzen Kleid. Sehr. Und Lederstiefeln. Wer hat das Bild? Was passiert überhaupt? Was ist Realität? Was nicht? Tja. Kunstfilm. Sieht verdammt gut aus. Robbe-Grillet eben. Aber wenn das nicht reicht, das mit dem gut aussehen, Komposition, Farben, Frauen, Blicke, braucht man Phantasie. Oder Drogen wahrscheinlich. SM zu mögen schadet sicher auch nicht. Oder Mann zu sein. Oder Arthouseresistenz. Oder -affinität. Der Gewinner jedenfalls aus dem Trio mit dem 50fach grauenhaften Film und dem Oigen aus 75. Aber hey. Was weiß ich schon. Immerhin. Wie ich schon sagte: sieht gut aus. Sehr gut. Eden and after by Molten Brain Eden and after.

Tritts and Rettichs.

Kann man meinen beiden Flohmrarktfreunden widerstehen, wenn sie mich bitten, einen Film mal mitzunehmen und zu sichten? Nein. kann ich widerstehen, wenn das Cover so bescheuerte Sprüche trägt wie "Der beste Film, seit es schlechtere gab?". Oder "Der Klassiker, mit dem Casanova Wong unbekannt wurde". Eher nicht. Und das Resultat ist so, dass ich das nächste Mal wohl diesen schlechten Riesenwürmerfilm kaufte, auf dem stand "Toll". Ein Fan. Jedenfalls. Erst umgekehrter "Leichen pflastern seinen Weg", denn die Schneehaufen beherbergen Kämpfer, die den vorbeikommenden Schnauzbart plätten wollen. Dann kommen eine wehrhafte junge Dame, ein Treter, ein Boxer, ein alter grauhaarbärtiger altadeliger Möchtegernrevoluzzer und ein ziemlich großer weißklamottiger Kommissar. Intrigen und Profiartistikkloppen mit Bisschenblut bis zum Abwinken. Gar nicht übel… Trotz Godfrey Ho. Mit vielen Akupunkturpunkten. Und tödlichen Rettichen, die man einfach gesehen haben muss… Und Bruce Lei. Oder Lai. Werauchimmerdaswar. Und auf die Glocke. Und nochmal. Magnificent by Molten Brain Magnificent. Dito. Aka Der Unschlagbare von Tibet, und aka Die glorreichen Drei. Zong.

Blick ins Licht.

Eigentlich nur angesehen, weil ich zu einer 20gerjahreparty muss/darf. Will. Mochte das Buch. Aber eine Weile her. Mag diCaprio nicht so. Aber hey. Muss doch wissen, was ich so anziehen kann. Jedenfalls so positiv überrascht. DiCaprio einigermaßen erwachsen. Kann präsidial lächeln. Maguire wirkich ok. Die Frauen sehen so gut und so gut frisiert aus wie meine besten Freundinnen. Die Gelbewagenfahrten sind nett, auch wenn die Kohlegegend ein bisschen computerspieleig aussieht. Die Musik, ich erinnere mich an Kritikbashing irritiert nur 20 Sekunden und passt dann. Alles sieht so gut aus. Die Story passt. Und das Ende ist erst etwas toomuchig, aber würde in einem asiatischen Film ziemlich perfekt sein. So what. Mochte es. The great Gatsby by Molten Brain The great Gatsby. Weiß aber immer noch nicht so richtig, was ich anziehen soll. Damn. Habe vielleicht den falschen Geschmack. Wurde heute immerhin schon nach Gangsterundzuhälterklamotten und hässlichen Krawatten gefragt…

Blut und Bommel. Die zweite.

Tja. Überall gelobt. Sicher nicht schlecht. BluRay jetzt. Bava. Plusseitiges Setting. Kamera. Schwammige Nebel. Gruselschloss. Rumpelfolterkammer. Und Joseph Cotten spielt mit. Und Elke Sommer. Die so heißt wie eine uralte Ärztin, die mir mal nach einem Fussballspiel, bei dem ich mich nicht durch übersttestosteronhaltiges Alphamännchenverhalten auszeichnete, was ein kompetitiver Ambitionszwerg zu einer fiesen Aktion veranlasste, die Rippen verband, so fest, dass ich noch im Flur die Atemquetsche entfernte. jedenfalls nicht die, sondern die andere, blond und rotbemützt, mit zwei zauberhaften Bommeln Dränen. An der Mütze. Jedenfalls. Junger Mann, ordentlich beanzugt, mehr Haare als ich, und längere, nach dem heutigen Friseurbesuch, bei dem ich cassettenspielergleich (retro!) ihre Worte von mir gab, ohne indes überzeugt zu sein, völlig, aber die Friseuse sagte hinterher nach meinem etwas skeptischen Spiegelbild: Sieht toll aus!, spielt nicht den Doktor in einer Arztserie (…wurde heute schon gefragt, ob ich Arzt bin, ein komischer Tag), sondern den magieiinteressierten Schnöselsohn des Blutbarons, der fluchbewehrt der Gegenwart harrt… harr, harr.. und Blut und Bommel will… Wird er in die Gegenwart beschworen? Landet der Abwehrfluch zufällig.. HUCH!.. im Feuer? Wird wieder drauflosgefoltert und- gespießt? Wer ist der Rollstuhlfahrer? Heiliger Bimbam! Diese Fragen! Gucke ich sonst gerade diese Batmanbox? Jedenfalls irgendwie doch ichweißnichtsorechter Retrobava… Aber hey. Baron Blood by Molten Brain Baron Blood. PS. Blut und Bommel fielen mir so ein, ohne meinen alten Blogeintrag gecheckt zu haben…

Tits and Tritts.

In Latex, Leder, Metall. Mit rotem Uberrotkäppchencape. Akkurater Frisur. Robocoppin á la japanoise. In einer Zukunft, die weniger madmaxig oder theroadig oder bladerunnerig aussieht als heydiehabeneinenprimaniladebgefundenundsichsorichtigcooleingekleidetig. Es gibt nicht große Wüsten und zerstörte Städte, sondern das postdiesiebensamuraige Leben spielt sich in einer leeren Industriehalle ab. Oder im dunklen Wald. Da gibt es einen heldigen Kleinen, einen grauhaarigen Alten und ein großes Mädel mit Zöpfen und Plüschteddy. Und ungefähr sieben Leute. Aber eher die Dörfler, nicht die Samurai. Die immerhin ein bisschen Story daließen. Und nochmal etwa sieben, aber die sind dick, geschminkt und böse. Wer wird gewinnen? Finden die kaum in ihre Klamotten reingepressten Attribute der Gedächtnislosen auch mal raus? Wie kann man darin martinalartsen? Warum hat einer eine Blume auf dem Bauch? Lässt die Zopfige mal den Teddy los? Irgendwie ziemlich schlecht. Aber halbwegs kurzweilig. Und das hübsche Gesicht der Reizkostümheldin erinnert mich ziemlich oft ziemlich stark an jemanden. Mit zwarer aberer ziemlich anderer Haarfarbe. Aber hey.Iron Girl by Molten Brain Iron Girl.

Schmerzlos.

Wünsche ich mir auch manchmal. Körperlich aber weniger. Schweigende Exfreundinnen, jahrelang. Weit wecke Rudel. Krankheiten, nicht meine. Komische Whatsappnachrichten und hysterische Anrufe. Aufstehenmüssen. Arbeiten und Kälte statt Sonne und Kaffee draußen. Immer weniger Ammorgenmotivationskekse. Verfliegender Duft in Schals. Aber hey. Jedenfalls. Teil 4 als Prequel im Schnee. Wieder zutiefst gutaussehende Nichtzualte. Nicht prüde, die. Erinnerungen an Snowscooterfahrten. Jedenfalls. Gutaussehende kommen in ehemalige Irrenanstalt. Verfahren. Eingeschneit. Ob da wohl noch jemand übrig ist? Goremäßig durchaus drastisch. Und alle sehen wirklich gut aus. Sofern sie nicht aus Westvirginia sind. Und keine Schmerzen haben. Und auch nicht so gut aussehen. Und auf Fondue stehen. Fazit: Gut geeignet zum Ansehen, wenn an wieder mal 20 schwarze Socken und Strümpfe nach der Wäsche zusammenordnen muss. Wrong Turn 4 by Molten Brain Wrong Turn 4.

Kuchenmacher.

Tja. Ganz nett. Antique Bakery by Molten Brain Kein SM. Aber Kuchen. Küchlein. Törtchen. Ein Frauenkennenlernwolller. Einer, der in ihn verliebt ist. Ein kuchenverliebter Boxer. Und ein Leibwächter. Kuchen machen, verkaufen. Kein Tampopo. Trotz der anallendrannen Story kein wirkliches Drama. Unterhaltung light eher. Naja. Wers mag. Antique Bakery.

Videokassettenspieler. Oder: Bauch frisst Film.

Nochmal. Sex und Gewalt. Passt thematisch. Aber hier schon im Film sehr scary und strange und weird und kind of sick… Videokassetten und sublime Botschaften und Wahnsinn und Zensur und Weltverbesserung und .. hey… Körperöffnungen und - veränderungen und Halluzinationen und ein Heydasistschonziemlichgroß mit kongenialem Soundtrack. Cronenberg eben, unangenehm wie immer, zum Immerwiedermalsehen und Immerwiedermaldrübernachdenken und Wiedermalunwohlfühlen und mit einem wirklich guten Woods und Debbie Harry… jedenfalls. Typ versucht seine Einschaltquoten mit snuffigem Zeug zu optimieren und steckt sich aber am hirninvasiven Fernseher an…Videodrome by Molten Brain Videodrome.

Arztroman anders.

Bot sich an. Kontrastiges zu diesen beliebten Grauschatten. Mehr SM. Ehrlicher, wohl. Brutaler. Frau unterwirft sich. Immerhin freiwillig. Das gefällt oder nicht. Kunstvoller, zumindest was Weichzeichner angeht. Und mit Kier mit zu roten Lippen in jung. Aber hey. Andererseits. Eine Freundin mit ziemlich verdammt schlechten Erfahrungen. Die Geschichte der O Die Geschichte der O.

Missing Spock.

Spock by Molten Brain

Fürn Arsch.

Und weiter auf dem Weg nach unten. Was den Geschmack angeht. Oder nach oben. Was asiatische Tabubrecher betrifft. Egal. Schon zweimal gesehen (Ja, ich gestehe…). Aber hey. Nach 50 Shades. Was soll da schon passieren, geschmackswise… Ein Film, jedenfalls, empfohlen von "dem mit der Mutter", und ein Film, von dem "Arzt "mit dreimaligem "Ich fall tot um und sterbe!!!" als wohl sehenswert qualifiziert (jedenfalls eine wenn auch irgendwie unangenehme Form der Erweiterung des Bewusstseins, legal aberdem, zugegebenermaßen)… 30 Millionen mal kreativer als alle Tilschweigerunfochsenknechtfilme jedenfalls… und überhaupt. Zum Thema. Desensibilisierung ist angesagt. Hinterher sind pennälerische Furzwitze aus Sethroganundähnlichen Filmen so lame… und man kann gefasst auf die Anzahl der Furzklingeltöne aus dem Playstore starren… und deutsche Filme sind nicht mehr schlimm, sondern nur langweilig…… jedenfalls. Es gibt dazu Pixelbltut, Fäkalien en masse, Schulmädchenuniformen (japanische, klar), wecke Schulmädchenuniformen, Duschszenen, zermanschte Köpfe, Unterhosen, Aliens, Ärzte und Töchter und Debilausdrucksdarsteller mit Javierbardemfrisur, originelle Fortbewegungsmethoden und Schwesterndrama, Zombies und Königinnen und der grandiosen hommagigen Itsonlyamovieansage… Hey. Aber nicht alleine kucken. Oder ohne Alkohol. Oder, wenn man denkt dass man Geschmack hat. Zombie Ass by Molten Brain Aber sonst: Hey! Man vergisst sogar diverse Exfreundinnen. Und dass die irgendwann noch einmal mit einem reden wollten. Aber hey. Als ob man das glauben könnte, nach ein paar Jahren. Jedenfalls nachhaltiger: Zombie Ass. Und die Untertitel sind sehr zitierfähig…

Arztroman 2.0

Tja. Nachdem die Zeit vorbei ist, in der etwas mittelalte, einsame und eher undünne Damen in der U-Bahn durch Buchlesen faszinierten, nun der Film. Tja. Drinnen gewesen. Nicht alleine. Was den Abend rettete. Was gute Gesellschaft nicht alles ausmacht! Obwohl die vier rechts von mir sitzenden Mädels mit Sekt gute Laune verbreiteten durch angeschickertes Lauthalslachen. Und Kommentare, die nicht so hochwertig waren, aber passten. Tja. Unfreiwillige Komik gab es viel in der ersten Hälfte, bevor Schläfrigkeit sich in meinem Anzug, den ich extra angezogen hatte, so als Quasiverkleidung, immerhin unpeinlicher als Yoda oder Thor, und unauffälliger, nach oben arbeitete. Sonst wenig Positives. Außer den Debilmonounddialogen faszinierte nur der jeweils genau falsche Gesichtsausdruck beim Hautdarsteller (… das p hat er sich noch nicht verdient), gegen den sogar Steven Seeaal, die Ikone der Ichhabenurdreigesichtsausdrückeobwohlichkeinbotoxnehmebewegung sich durch mindestens einen Gesichtsausdruck mehr auszeichnet, und der passt dann immerhin! Naja, die Johnson sieht ja ganz nett aus, aber inzwischen dürfte sie voll die Hornhaut auf der Unterlippe haben… Ansonsten eher der moderne Reboot eines Arztromans, jetzt aber mit nichtmalmehrheldigem Arzt und Retter, sondern mit unreifem Finanzschnösel, der sich nicht mal auf seine Arbeit konzentriert, garniert mit ein bisschen huchen verruchten Andeutungen, die mittelalten, einsamen und eher undünnen Damen den Weg zur Arbeit versüssen, in der U-Bahn statt im Hubschrauber… Neeneenee. Und so als Mann denkt man sich, dann, danach, dass ein Anzug eben nicht reicht, wenn man keinen Hubschrauber und 37 Autos hat, und Zeit, um das Kind zur Schule zu bringen… da hätten wohl auch Krawatte und Festbinden nicht geholfen. Wieso auch immer. 50 Shades of Grey by Molten Brain 50 Shades of Grey.

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