April 2013

Bub likes Books, too.

And Guns. … Nachdem eine gute Freundin - selten geworden, das, wohl - offensichtlich warmbodiesundzalandowerbungginfiziert ist und mit Freundinnen eher einsilbig kommuniziert, sich unbeholfensteifstakig bewegt, wie nach einer BlinddarmOP, mal wieder Bob….ääääh Bub… gesehen, einen doch eher freundlichsympathischenen Fidovorgänger. Er ist tot, irgendwie, aber hört Beethoven, mag Bücher und ist sensibel, auch wenn rasieren nicht so klappt… Aber wenn er rot sieht und eine Knarre hat… Nach längerer Zeit wiedergesehen, und die originalsprachige Version scheint doch wieder und wieder mal hochwertiger zu sein… nicht platt, mit Retrosynthiesound, mit etwas flachen und gewalttätigen Soldaten (die hätten besser keine Horrorfilme gucken sollen, glaubt man meinen Eltern, oder eine Bachblütentherapie machen sollen, glaubt man Nogomichaverwandtenoderbekannten), mit ein Paar weißblutkitteligen Heydiegeheneinbisschenweitwissenschaftlern, und mit einer Frau… unterirdisch versuchen sie, Zombies zu domestizieren, mit Belohnungen.. wird das gut gehen?? Lohnt sich immer noch und immer wieder, das, obwohl nicht unblutig, ab und zu… Day of the Dead by Molten Brain Day of the Dead.

Kugeln, Messer, oder Tee.

Da werden Erinnerungen an das gute alte hongkongige Heroicbloodshedgenre wach… und, klar, A bittersweet Life winkt laut mit einem tadellosen gestärkten weißen Hemd… in einem Anzug… in einem Büro… Cubicles… eine Firma… völlig unneue Story, gewiss, aber hey… …es passiert, was passiert, wenn man ein einsamer Killer ist, der sich beim Boss entschuldigen muss, weil er mal Herz gezeigt hat…. schnelle, knackige Fights, Blut, Freundschaft - tja, da wird man auch mal enttäuscht wie im wirklichen Leben… und Romantik… überhaupt nicht nicht innovativv, aber hey, who cares… thumbsupper slicker Film. Aus Korea. A Company Man by Molten Brain A Company Man.

Bikinis, Drogen, Waffen.

Tja. Die guten alten Teenieidole aus HSM, Waverley Place etc… Kaum aufm College, schon geht's los. Raus aus der Tristesse. Geld? Rein in den Laden. Rein in die Bikinis. Ran an n den Strand. Rein mit den Drogen. Hey. Fuckuppde Happyness. Und Franco macht den Trueromancegaryoldman, als er noch kein Batfreund war… Kreiselige hinundherblendige Storyline, optisch leckebissig, so und so, und dann halbaberneonherzig in die Naturalbornekillersrichtung, mit ein paar leideren Konzessionandiezushockiertenabgängen… ja, und mit Musik und rosa Buchstaben, die Driver schreien… doch. Mochte ich. Spring Breakers by Molten Brain Spring Breakers.

Fahren. 5 Minuten.

Wiedergesehen. Besser als beim ersten Mal. Aufs Wesentliche reduziert. Farben. Dialoge. Stlle statt Rumgerede. Quasifinnisch in Grüngelb. Passende Musik. Unvorhersehbar und unausweichlich zugleich. Drive by Molten Brain Drive.

Antidepressiva und Blut und Gekrasstere..

Tja. Soderbergh. In Deutsch. Synchro aber ok. Plakat zeigt Inhalt. Und sonst? Fängt an wie ein Einergegendiepharmamafia. Und mäandert dann in einen Whodunitstreifen, der mit Jude Law und auch sonst ganz ordentlich besetzt ist… geschwindigkeitsmäßig so, dass man schon mal einschläft, wenn man mehr als 50 Wochenstunden arbeitet und nicht ich ist, aber hey…. ansonsten durchschnittssolide, mit Krams zum Nachdenken über Antidepressiva und so, und man kann sich prima Ausreden ausdenken, wenn man nebenbei gewaltphantasiert wegen der Unmengen von offensichtlich schwerhörigen Chipstütenknisterern… müsste man fast ein neues Wort für erfinden, für die Lautstärke, so wie krasstern oder so… Side Effects by Molten Brain Side Effects.

Nochmal dead & done. Oder?

Wirklich spannend, das. Englischer Jugendlicher - hey, und ich meine wirklich englisch, bbciplayermäßig - träumt und kann auch noch Verstorbene sehen. Und die wollen zurück… Nach und nach lernt er noch mehr über seine Fähigkeiten, und trifft ein paar Mehroderwenigernormale, die auch gegen die Eroberung der Erde durch die hungrigen Verblichenen kämpfen, und wird erwachsen, mehr oder weniger, mit Freund und Freundin (ja, hey, mit Liebe)… und Schwester…. faszinierende saugut gespielte sehr englische Paranormalstory, verwirrend ab und zu, aber effektiv inszeniert… muss gleich Teil 5 sehen, sofort… The Fades by Molten Brain The Fades.

Und Schwarzschwarzweiß. Sozusagen. Und Hollywood und das Alter und…

Tja. Prima Wochenendende… und lustig, auch (Frage: Ironie oder Sarkasmus??): Film, grandios gespielt, Swanson, Holden, und mit Hauptperson geboren am 21. 12., wie bei Beautiful Creatures, den ich heute auch gesehen habe… aber dazu später mehr… jedenfalls: Der Beginn ist das Ende, wieder… kann man dann noch spoilern? Und das Ende der Illusionen… ältere Schauspielerin, Star, einst, Geld, Hoffnung auf einen neuen Film, und der jüngere Drehbuchautor, der dann durchaus praktisch denkt - hey, Anzüge und ein Auto sind besser als Gefühle und ein leerer Magen… hey, und Max, den Chauffeur, den gibt es auch, ohne Selbstachtung? Hollywood, eben.. und schon ziemlich böse…Sunset Boulevard by Molten Brain wie bleibt man in den Medien oder kommt wieder rein, oder wie kriegt man einen Pool? Sunset Boulevard.

Nochmal Schwarzweiß. Depp. Tot. Sozusagen

Und kafkaesk. Glaubt man Wikipedia. In jedem Falle kontrastreich, bildmäßig. Mit genialgrundsätzlicher minimalgitarriger klasse Musik. Buchhalter tötet Mann, aus Versehen, sozusagen, als er mal auf sein Herz hört. Trifft Indianer, immerhinnen Freund, die es ja auch im realen Leben gibt, und den ich aus der bemerkenswerten Powwowhighwayverfilmung des gleichnamigen noch bemerkenswerteren Buches von Sears kenne, und wird gejagter und gejagter… Nach einer Stunde erstmal Stopp. Molten pixelt. Morgen mehr. Vielleicht. In jedem Fall lohnenswert und ablenkend, was so den Rest des Lebens bestimmt.. OPs (In echt klappen die, normalerweise, gottseidank (hey, gibt's das Wort auch ohne Gott, eigentlich?) …. erinnere mich daran, dass ich bei meiner BlinddarmOP die Prozedur am Vorgänger mitsehen durfte, aus Versehen…. klappen die OPs auch im Film?) und Qualen (geht das etwa weiter so?). Dead Man by Molten Brain Dead Man. P.S. Den Rest auch gesehen. Wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.

Nochmal Schüler. Nochmal Band. Aber Schweden.

Dorfjugend in der mehroderwenigerleeren Nordöde irgendwo zwischen Schweden und Finnland. Freundschaft mit ohne Worte. Brutale Schlägerväter. Riesenfamilien mit für und wider. Kirche. Neuer Lehrer mit Rennrad. Erster Sex. Und vieles mehr. Gerade die Teile mit Musik wieder ungemein erfrischend. Und alle Kinder nerven nicht. Und mit wirklich netten visuellen Bonbons und trockenem Humor garniert. Gibt's auch ein nochbesserseinsollendes vonmirnichtgelesenens Buch von. Populärmusik by Molten Brain Populärmusik aus Vittula.

Schulmädchenrockbanderfreuung.

Wollte eigentlich was über Kommunikationsstörungen schreiben. "Hast du mir zugehört?" "Nein". Abgang. Und / oder so. Gibt's ja. Sowas. Bei Lexx, Staffel 2, 791, dem Teil von Buttgereit, zum Beispiel. Nach den vorigen Folgen der dritten Staffel mit dem Libellenohneflügelraumschiff ein Lichtblick. Mit Kopflosen. Mit Köpfen, die plötzlich was dran haben. Mit Alienausdemeifrauen. Mit anderen Frauen, die Menschen mögen. Mit dem alleinen notgeilen Stanley Tweedle. Und der daunenkopfkissenlippigen Zev. Und mal endlich mit ein bisschen dunklen Optikverbesserungsversuchen und Nebel. Prima. Oder im richtigen Leben. Jedenfalls. Egal. Trotz schlechten Gewissens - hey, warum? - wieder einen richtigen Film gesehen. Der richtigrichtigrichtig Spass macht und Glück verbreitet. Aus Japan. Mit lauter vier Schulmädchen. Die anlässlich eines Schulfestivals Songs covern wollen. Als Schulmädchenband. Mit koreanischer Austausschschülerin. Zusammenraufen. Üben. Nachts. Mit bisschen Teenieliebekomplikationen im Hintergrund. Nur auf Schulalterniveaau, aber hey, zwinker. Sehr erfreulich und erbauend. Mit viel Sonne im Herzen, obwohl, die Sonne gibt's jetzt ja auch in echt, draußen zumindest, endlich. Linda Linda Linda by Molten Brain Linda Linda Linda.

Familie. Falter.

Blutohnig. Nixdestotrotz hart, abundzu. Elternbesuch. Nicht mehr, nicht weniger. Sohn mit zweiter Frau. Witwe mit Kind. Hat toten Bruder. Ist kein Arzt geworden. Der Besuch. Der Einmalimjahrige. Manches, was man kennt. Wenn, heftig, Wenn nicht, vielleicht nicht. Optisch unspektakulär. Score effektiv. Gedankenkost. Vom Afterlifemacher. Berührt. Still Walking by Molten Brain Still Walking.

Zirkus, Zähne, Blut.

Altes Teil von Hammer. Nicht so gut gealtert. Für damals schon etwas sleazy und … neu … minderjährigen Opfern. Kinder, Vampire, Busen, Blut. Bisschen. Vampire Circus by Molten Brain Huch. Damals. Heute etwas behäbig, das, und der olle Graf Mitterhouse sieht eher aus wie ein Glamrocker mit seiner Frisur und dem Goldkettchen und hat eine ähnlich lange Lebenserwartung…. aber…. kommt er wieder? … bei nicht so großer Frühjahrsmüdigkeit kann man das Ding mal ansehen, sich noch über wilde Tiere, kleinwüchsige Personen, Fakeexplosionen und Romalover mit raubtieriger Schwarzlockenpracht - so man auf so was steht - freuen oder wie schon ein halbes Jahr oder ein Jahr oder zwei zuvor über andere Dinge nachdenken… Vampire Circus.

Yakuza & Jugend.

Grimmig, knüppelig, bleak. Moppeds, Flucht. Gangs. Opferfrauen. Unterhosensprünge. Koreaner in Japan. Ohnechancige Romantick. Hey, wie im richtigen Leben… Das Glück ist ein großes Auto und ein Managerjob und ein Schlüssel. Oder? Und Pech ist, wenn man gesucht wird…Hard Romantikker by Molten Brain Sieht gut aus, das. Aber ist schon wennauchohneblutheftig. Eher wenigerstoryges reallifiges halbautobiographisches Heysuchislifeding. Hard Romanticker.

Zopftochter & Schülersohn.

Ruhigquirkyeske Familienstory aus Japan. Der pubertierende atemslosradfahrende Sohn, die kleingroße wirklich beeindruckende Tochter, der Oppa, die Mutter, der Onkel, der Vater… alle bekommen Zeit für Macken und Gedanken zu großen Fragen in dieser überaus sympathischen Komödie der leisen aber effektiven Art. The Taste of Tea The Taste of Tea.

Weltende.

Klimakontrollcenter nicht gefunden. Auch das CIAinterrogationcenter an der Leipziger Str. gibt's nicht mehr…. Aber zwei Doktoren zurück haben die Daleks .. militaristische, redende R2D2vorläufer, in die normalgroße Menschen reingehen .. Daleks by Molten Brain bbcnachgereicht… die Welt erobert… 1964… aber London leer und dystopisch wie bei Boyle. später, und abundzunes geradezu Expressionistisches, was die Kameraarbeit angeht… Sehr nett... Dr. Who. Staffel 7. Die Daleks.

Blutrache.

Ein Jahr danach. Nach gekillter Sheriffliebster. Die im Wald rumhing. Nach Umsonstsuche. Läuft einer rum. Im Wald. Nix an. Außer Blut. Unheimlichem, beweglichen Blut. Und es gibt bald eine Menge Tote… Hey, ziemlich creepy. Auch der Score. Und gut gespielt. Und man ahnt echt nicht, wo das so hingeht… Und wenn man das nicht kapiert, weil man gerade mal nicht aufgepasst hat: egal. Gibt ja Wikipedia. Shallow Ground by Molten Brain Shallow Ground.

Ich spiele zurück!

Hey, baldbaldbald beginnt die Laufsaison wieder! Vielleicht am Sonntag. Dann kann man nicht nur im Büro zurückspielen! Ich spiele zurück! by Molten Brain PS Ich habe nix gegen Hunde. Die meisten. (PPS Ich auch nicht… MB)… PPPS Hey, machen PS und PPS im Heysetzdaseinfachirgendwoeinzeitalter noch Sinn?

Who vs. Winter.

Patrick Troughton. Wieder unterwegs mit seinem telefonzelligen Raumundzeitschiff. Und mit starkdummem Rockträger. Und mit dieser jungen Dame. Und mit einer Rakete. Diesmal mit Erklärung für den langen Winter hier und heute: Außerirdische! Vertragen nur Kälte. Obwohl sie diese warm aussehenden Quasikrokodilbilligrüstungsteile rumschleppen müssen! Genau! SIE SIND HIER! Wo nur ist hier in Berlin das Klimakontrollcenter? Schnell hin und auf warm stellen… Dann kommt auch dieser Schaum nicht, der uns die Luft raubt… Dr. Who. The Seeds of Death. Seeds of DeathP.S. Wo kriegt man diese Lampen her?

Tote Models. Tagebücher. Alibis.

Beweis, dass man kein 3D für Dasistvorneundasisthinten braucht! Und die Farben! Blau, grün, gelb, rrrrooooohhht. Bava, eben. Viele Frauen. Sehen gut aus. Werden umgebracht, ein paar davon. Wer wars? Lederhandschuhe, Maske, in Schwarz…? Hey, die Handlung ist banal. Tagebücher und tote Models und ein Inspektor, der ahnt, dass etwas faul ist, wenn die Tür auf ist und ein einsamer Schuh vor sich hinliegt…. Das Ganze unsplatterig. Aber hey. Gialloklassisch. In Nichtnurgelb. Blutige Seide by Molten Brain Blutige Seide.

Kloppen und einstecken.

Altes HK-Teil. Auch wieder mit Hochhaus. Kurz, zumindest. Aus der Inthelineofdutyserie. Michelle Yeoh hat zwei Kollegen, erstmal. Fliegen. Erstmal ein paar Flugzeugentführer unschädlich machen… der hat aber auch Kumpels, und es kloppt und shootoutet und rächt und Blutbades bald munter dahin… grandios schon die Eingangsequenz im Flugzeug, und irgendwann muss ein Sarg gerettet werden… Polizei in Action, und hey, man sieht, dass die keine Gewerkschaften hatten, wenn nicht nur ausgeteilt wird, sondern alle immer mal wieder irgendwo gegengeworfen werden… Royal Warriors by Molten Brain Royal Warriors.

Orange, gelb, düster, blutig.

Justiz der Zukunft. Erste Verfilmung gehasst. Die mit Hängewangenstallone. Aber die neue? Der Teil des Hauptdarstellers, den man sieht, zeigt auch nur den Mund. Und der sieht aus, als ob er gerade den ersten Teil der Lexx-Staffel 2 gesehen hat, in dem die rothaarige Daunenkopfkissenlippenträgerin die orangenbowlegewordene Zev ersetzt… macht aber nix. Auch nix, das schon wieder ein Hochhaus mitspielt. Denn die Kamera und die Farben sind toll, die Musik ist wie Carpenter auf Speed, und die Action ist direkt und schnell und blutig. Und eine blonde Gedankenleserin, ein Rookie, den der Judge mit Todesstrafenbefugnis und adäquater Feuerkraft begleiten darf, macht auch mit und hilft.Dredd by Molten Brain… Zumindest wenn da noch Köpfen mit Gedanken zum Lesen sind. Unterhaltsame, durchaus, und auch für Minderbemittelte verstehbare B-Action-Buntware mit angemessenem Bodycount. Dredd.