Sex und Gewalt. Und Vampire. Und Hunde.

True Blood. Staffel 1. Hmm hmm. Einerseits. Bösnetter Südstaatenvorspann. Aber die Serie hat dann einen gänzlich einen anderen Look und ist weitaus mainstreamiger. Schade, das.. Schon abundzune Soapigkeit - aber nicht 13jährige Mädelzielgruppe. True Blood Staffel 1 a Dann auch etwas zu gewolltexplotationeske ziemlichheftige Gewaltundsexanreicherung. Aber schon interessante Hauptdarsteller… Geht um ein Pärchen, letztendlich. Sie naivunschuldig gedankenlesend. Blond. Meistens. Er altvampiriger Gutausseher. Und ganz ok für einen Blutsauger. Die anderen Menschen bewegen sich drumrum und befinden sich immer in so einer Südstaatendinerkneipe, tragen Muscleshirts, Karohemden, sind verwandt, befreundet und so. Die Vampire tragen eher Latex und hören Techno und sind verrucht… Und es geht in Staffel 1 um eine Serienkillersuche. Achja, sozialkritisch ist das Ganze auch. Verhalten gegenüber Minderheiten. Schwarze, so liest man. Aber Schwule sind naheliegender, wenn man Englisch kann. Vampire sind mehr oder weniger integriert, hier. Das angenehm cliffhangrige Folgenende ist so gut wie der Beginn, wechselnde Abspannsongs wie bei Deadwood. Warum ansehen? Abendzune erfrischende Wendungen. Abundzune schöne Kabinettstückchen mitten drinne. Und das Abundzune ist eben schon ziemlich viel, bei der Fernsehkost heutzutage,True Blood Staffel 1

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