FantasyFilmFest. Tag 12.

The crimson Rivers. Naja. Ok. Übertatortniveau und ein ruhiger französischer Beginn des letzten Tages. Sonst ist nicht viel hängengeblieben. Naja.

What keeps you alive. Zwei tolle Schauspielerinnen, ein See, ein Wald, und ein Ruderbootrennen in diesem Film über ein weibliches Ehepaar auf Urlaub. Eine wird dann bald durch den Wald gehetzt, und hey, alles nicht neu, aber, wie gesagt, zwei nette Schauspielerinnen, und ein primaer Rest. Flasht nicht, aber unterhält ziemlich gut. Nice, that.

Ajin: Demi-Human. Hatte schon ein paar Folgen der Animeserie gesehen. Und etwas weniger Komplexiät erfreute mich dann doch nach den einigen Tagen Kino. Trotz teilweise etwas unguter Besetzung - der Mann mit der Mütze - fühlte ich mich gut unterhalten, und die FX und Fights sind mir als durchaus erfreulich im Kopf geblieben. Jedenfalls nett zum Thema Waskannpassierenwennmandirektnachdemtodwiederdaistundeinen-schwarzenpartikelfreundhat. Und wie Menschen mit sojemandem umgehen.

Marrowbone. Die Reste einer Familie - Mutter, vier Kinder - mit einer Leiche im Keller (nein, nicht wörtlich zu verstehen) und Geldproblemen auf dem Land irgendwo, isoliert und in einem großen alten Haus unheimeln in diesem gutausgestatteten, ruhigen, intensiven aber auch langsamen Film herum, und irgendwann passiert auch etwas mehr, in den Köpfen und im Haus.. Solide.

Anna and the Apocalypse. Ordentlich gesungen, und ja, wie bereits gelesen, eher glee- als HSMig, ansonsten wirklich auf Shaunofthedeadniveau, den ich allerdings nicht so dolle fand, auch bei der Zweitsichtung. Viele Unzufriedene, aber hey, war irgendwie schon ok, das. Aber eben nicht so ein Hit wie One Cut of the Dead....